Wie finde ich die beste Alarmanlage?

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Funkalarmanlagen gehören zu komfortablen Alternativen gegenüber bisher oftmals genutzten kabelgebundenen Varianten. Funkgesteuerte Alarmanlagen können im gewünschten Objekt zu jeder Zeit integriert werden. Die einfache Installation ermöglicht zudem ein Nachrüsten im Nachhinein. Aufgrund des umfangreichen Angebotes ist es nicht immer einfach, die passende Funkalarmanlage zu identifizieren. In diesem Beitrag geben wir praktische Tipps, damit Sie die perfekte Funkalarmanlage auswählen können.

Unterschiedliche Informationen einholen

Vor der Anschaffung einer Funkalarmanlage sind grundlegende Fragen zu klären.

Unabhängige Fachpersonen

Es ist empfehlenswert, notwendige Informationen bezüglich Notwendigkeit und Nutzen einer Alarmanlage von einer unabhängigen Fachperson einzuholen. Hierzu können auch online Testberichte herangezogen werden. Unabhängige Fachpersonen sind beispielsweise Sicherheitsbeauftragte der Kommune, von Unternehmen oder anderer Organisationen. Sie verfügen meist über eine umfangreiche Fachkompetenz und können Aussagen zu neuen, technischen Entwicklungen machen. Ebenso ist es möglich, Informationen bezüglich des individuellen Sicherheitsbedarfs einzuholen. Dieser ist nicht nur subjektiv, sondern ergibt sich vielmehr aus den Rahmenbedingungen des jeweiligen Objektes. Eine Funkalarmanlage eignet sich beispielsweise zur Sicherung von:

  • Eigentumswohnungen
  • Häusern
  • Gartenhäusern
  • Gärten
  • Baustellen
  • Restaurants
  • Geschäften.

Installation durch Profi

Es ist hilfreich Informationen bei unterschiedlichen Anbietern vor Ort einzuholen:

  • Welche Hersteller für Alarmanlagen werden angeboten?
  • Welches Preis-Leistungsverhältnis bietet das Sortiment?

Bei der Wahl des Dienstleisters kommt es neben dem attraktiven Angebot auf weitere Aspekte an. Diese betreffen vorrangig den Charakter des Anbieters, welche Funkalarmanlagen bei Ihnen zu Hause installieren soll:

  • Seriosität
  • Verschwiegenheit
  • Professionalität

Schließlich handelt es sich hierbei um einen sensiblen Auftrag. Sie als Auftraggeber müssen in puncto Sicherheit nicht nur auf die Anlage, sondern vielmehr auf die kollaborierenden Fachkräfte vertrauen können. Zusätzlich ist bereits vor dem Kauf zu bedenken, dass eine Funkalarmanlage ähnlich wie andere Geräte kaputtgehen kann. Eine Reparatur durch spezialisierte Fachkräfte kann in diesem Fall sehr kostspielig sein. Es lohnt sich vor der Kaufentscheidung nachzufragen, ob die Möglichkeit einen Wartungsvertrag, ein Service-Abonnement oder Ähnliches abzuschließen.

Funkalarmanlage selbst installieren

Sollten Sie die Installation der Funkalarmanlage selbst durchführen, liegt der Fokus bei der Auswahl auf anderen Details:

  • Qualität der Funkalarmanlage
  • Preis-Leistungsverhältnis
  • Einsatz von zertifizierten Materialien (Alarmanlage und Zusatzteile VdS zertifiziert)

Weiterhin ist vor dem Kauf mit dem Hersteller oder Händler für Alarmanlagen genau zu klären, wie lange eventuell notwendige Ersatzteile weiterhin lieferbar sind.

In diesem Zusammenhang ist von reduzierten Auslaufmodellen abzuraten. Die Gefahr ist zu groß, dass im Schadensfall keine Ersatzteile mehr verfügbar sind.

Funkalarmanlage finden: der Melder im Visier

Der Melder stellt ein wichtiges Element einer jeden Funkalarmanlage dar. Er identifiziert einen möglichen Einbruchsversuch und meldet dies Information der Empfangszentrale der installierten Alarmanlage. Direkt von der Zentrale aus werden weitere Maßnahmen eingeleitet. Hierzu zählt beispielsweise das Weiterleiten des Alarms an den Geschädigten, das Auslösen eines Sirenentons mit eventuellem Lichtzeichen. Kommen falsch beziehungsweise minderwertige Melder zum Einsatz, besteht die Gefahr von häufig auftretenden Fehlalarmen. Der Einsatz von Bewegungsmeldern eignet sich beispielsweise nur bedingt für Haushalte mit Tieren. Kostengünstige Melder, die auf Basis einer Luftdruckmessung aktiv werden, bemerken oftmals langsames Öffnen von Fenstern und Türen nicht. Entsprechen einfach wird der Einbruch für Diebe. Zudem erfüllen gängige Funkalarmanlagen dieser Art oftmals weder die VdS Richtlinien noch die Normen für Gefahrenmeldeanlagen.

Checkliste: die richtige Funkalarmanlage auswählen

Wie finde ich die perfekte Funkalarmanlage?1. Welche Sicherheitsdefizite existieren bei der Liegenschaft?

2. Welche Bereiche sollen mit der Funkalarmanlage speziell geschützt werden?

3. Welche Art der Überwachung (Innenraum- oder Außenhautüberwachung) wird bevorzugt?

4. Welche konkreten Maßnahmen erscheinen Ihnen bei der Außenhautüberwachung am idealsten?

  • Glasbruchmelder
  • Luftdruckmessung
  • Öffnungskontakte

5. Welche Methode der Glasbruchmelder ziehen Sie vor?

  • passiv
  • akustisch
  • aktiv

6. Sind anstatt beziehungsweise neben der Außenhautüberwachung zusätzliche Bewegungsmelder für die Überwachung von Innenräumen angedacht beziehungsweise notwendig? Sollte dies der Fall sein, für welche Bereiche könnten diese Maßnahmen sinnvoll sein?

7. Ist lediglich einen Innensirene oder eine zusätzliche Außensirene erwünscht?

8. Ist die Funktion „Stiller Alarm“ für Sie von Bedeutung?

9. Wünschen Sie eine erste Weiterleitung des Alarms an eine Alarmempfangszentrale von regionalen Dienstleistern?

10. Wie soll die Kontaktaufnahme bei Alarm erfolgen?

  • Telefonnummer (mobil, Festnetz)
  • App
  • E-Mail
  • SMS

11. Liegen genügend Informationen zu verschiedenen Modellen und Herstellern von Funkalarmanlagen vor?

12. Werden Sie die Funkalarmanlage allein installieren oder einen professionellen Dienstleister beauftragen?

13. Welche professionellen Anbieter kommen für die Installation der Funkalarmanlage infrage?

  • Können diese Erfahrungen oder Referenzen vorweisen?
  • Verfügen die Dienstleister über spezifische Kompetenzen?

14. Stellt Ihre Versicherung bezüglich der Installation spezifische Bedingungen?

15. Kann der gewählte Dienstleister zertifizierte Funkalarmanlagen zur Verfügung stellen?

16. Wie lange gilt die Ersatzteil-Garantie der gewählten Alarmanlage?

Funkalaramanlagen Testberichte nutzen

Aus Sicherheitsgründen ist es nicht empfehlenswert, im näheren Bekanntenkreis oder bei Arbeitskollegen intensiv zu erkunden, welche Alarmanlagen sinnvoll sein könnten.

Hier bietet das Internet besondere Vorzüge. Auf Portalen mit Tests von Alarmanlagen können sich Interessenten ein umfassendes Bild machen. Vielleich haben Sie bereits bei örtlichen Anbietern Angebote eingeholt. Diese können Sie zu Hause am PC bequem durchgehen. Mithilfe von Testergebnissen ist es zudem möglich, praktische Erfahrungen bezüglich der Installation und der Funktionalität einer Funkalarmanlage einzuholen.

Mithilfe weniger Klicks ist es zudem möglich, die gewünschte Alarmanlage online zu bestellen. Oftmals geben Kunden dabei eine vom Zielobjekt abweichende Adresse, wie beispielsweise die Arbeitsstelle oder eine Packstation an. Die erhöht die Sicherheit in puncto anonymer Käufer um ein Weiteres.

Die Zahlen der Kriminalitätsstatistik sind alarmierend, weil sie zeigen, dass die Zahl der Wohnungseinbrüche seit Jahren ansteigt. Im Jahr 2016 wurden beinahe 170.000 Vorfälle registriert. Gleichzeitig bleibt die Aufklärungsquote auf einem beunruhigend niedrigen Niveau von rund 16 Prozent. Eine der besten Maßnahmen zur Bekämpfung von Einbrüchen ist die Installation einer Alarmanlage.

Was ist eine Alarmanlage?

Die Systeme werden auch Einbruchmeldeanlagen oder Überfallmeldeanlagen genannt und gehören zur Kategorie der Gefahrenwarnanlagen. Andere bekannte Geräte aus dieser Kategorie sind beispielsweise Rauchmelder. Alarmanlagen werden in 4 Kategorien unterteilt:

  • Klasse A – Schutz von Wohngebäuden und Personen
  • Klasse B – Schutz von öffentlichen Gebäuden, Gewerberäumen und Wohngebäuden mit erhöhter Gefährdung
  • Klasse C – Schutz für Objekte mit erhöhter Gefährdung

Wenn ein Einbruch oder ein unbefugtes Betreten des Hauses stattfindet, wird das von der Alarmanlage registriert und sie gibt ein Signal ab. Das dient einerseits dazu, den Eindringling abzuschrecken, gleichzeitig sollen die Hausbewohner oder Außenstehende (Polizei, private Sicherheitsdienste, Öffentlichkeit) auf den Alarm aufmerksam gemacht werden.

Wie funktioniert eine Alarmanlage?

Welche Alarmanlagensysteme gibt es?Eine Alarmanlage besteht im Prinzip aus 3 Komponenten:

  • Sensor
  • Zentraleinheit
  • Signalgeber

Der oder die Sensoren reagieren auf einen äußeren Reiz. Das kann beispielsweise eine Bewegung sein (Bewegungsmelder), Körperwärme (Infrarotsensoren), das Öffnen von Türen oder Fenstern oder das Einschlagen einer Scheibe (Glasbruchsensoren). Häufig wird durch das Anschlagen von Sensoren auch eine Kamera eingeschaltet, die Aufnahmen des Eindringlings macht. Der vom Sensor registrierte Impuls wird an die Zentraleinheit geleitet, die gewissermaßen das Gehirn des Alarmanlagensystems darstellt. Dort kann die Alarmanlage ein- und ausgeschaltet werden und bestimmte Einstellungen wie die Empfindlichkeit der Sensoren eingestellt werden. Mit Hilfe einer Testfunktion kann das einwandfreie Funktionieren des Systems überprüft werden. Von der Zentraleinheit wird ein Impuls an den Signalgeber geleitet, der dadurch eingeschaltet wird. Ebenso wie bei den Sensoren gibt es auch bei den Signalgebern viele verschiedene Typen. Sehr häufig werden Sirenen eingesetzt, die mit ihrem lauten Geräusch von mindestens 100 dB den Eindringling in die Flucht schlagen oder zumindest nervös machen sollen. Akustische Signalgeber werden oft mit optischen gekoppelt, die in Form von blinkenden oder rotierenden Leuchten denselben Effekt erzielen sowie Außenstehende auf den Alarm aufmerksam machen sollen.

Moderne Signalgeber rufen zudem den Besitzer, einen Sicherheitsdienst oder die Polizei an. Letztere Option steht allerdings für Privatpersonen kaum zur Verfügung.

Welche Vorteile haben Alarmanlagensysteme?

Die Polizei berichtet, dass durch eine Alarmanlage Zweidrittel aller Einbrüche vereitelt werden. Wenn Einbrecher merken, dass das Objekt ihrer Begierde durch eine Alarmanlage geschützt ist, ziehen sie meistens weiter und suchen sich andere Häuser, in die sie leichter eindringen können. Moderne Alarmanlagen sind zudem preiswert geworden, bieten aber trotzdem guten Schutz.

Welche Nachteile gibt es?

Alarmanlagen können einen Einbruch nicht verhindern, sondern nur melden. Sie sollten darum nur in Verbindung mit mechanischen Schutzmethoden wie einbruchshemmende Fenster und Türen, Gitter und ähnliches verwendet werden und diese ergänzen. Zudem ist eine Alarmanlage nur dann wirksam, wenn jemand auf den Alarm reagiert. Ohne menschliches Eingreifen ist auch das beste Alarmanlagensystem nutzlos.

Welche Arten von Alarmanlagen gibt es?

Es gibt viele verschiedene Typen, die sich vor allem in der Art der Energieversorgung und der Signalübertragung unterscheiden.

Mobile Alarmanlagen

Diese Geräte werden auf Reisen benutzt. Sie bestehen aus einem Sensor und einem Signalgeber, der beispielsweise das unbefugte Öffnen einer Tür, eines Fensters oder eines Koffers registriert und einen lauten Warnton auslöst. Die Anlagen sind klein und handlich und werden durch Akkus mit Strom versorgt.

Kabelgebundene Alarmanlagen

Diese Systeme sind fest installiert. Die Stromversorgung erfolgt über Netzstrom. Damit können ganze Gebäude abgesichert werden, insbesondere Fenster und Türen. Häufig werden solche Anlagen mit Kameras kombiniert, die Videos oder Fotos machen. Solche klassische Alarmanlagen gelten als sehr sicher und zuverlässig. Im Fall der Unterbrechung der Stromversorgung sollten sie über Notfall-Akkus verfügen. Die fest installierten Anlagen bieten zahlreiche Optionen bei der Alarmierung und der Auswahl der Signalgeber.

Alarmanlagen mit WLAN

Bei diesen Systemen erfolgt die Übertragung der Signale von den Sensoren zur Zentraleinheit mittels WLAN. Da es sich um eine drahtlose Verbindung handelt, ist bei der Installation weniger Aufwand erforderlich. Dafür arbeiten sie nicht so zuverlässig wie kabelgebundene Systeme. Einbrecher können beispielsweise die Stromversorgung unterbrechen und das Telefonkabel kappen. Dadurch wird die Alarmanlage außer Gefecht gesetzt.

Alarmanlagen mit GSM

Das ist bei Alarmanlagensystemen mit GSM nicht möglich. Diese Systeme verwenden interne Akkus und die Übertragung der Signale erfolgt im Mobilfunknetz. Die Anlagen sind sehr flexibel und können auch mobil eingesetzt werden, beispielsweise zur Sicherung des Wochenendhäuschen. Wie zuverlässig die Anlage funktioniert, hängt unter anderem von der Verfügbarkeit des gewählten Netzes am Standort ab.

Tipps zum Umgang mit Alarmanlagensystemen

Welche Alarmanlagensysteme gibt es?Achten Sie darauf, dass alle Komponenten aus hochwertigen Teilen bestehen, die von einem Fachmann installiert wurden. Das betrifft auch die Leitungen. Werden Sie über einen Einbruch informiert, wenn Sie gerade nicht daheim sind, betreten Sie niemals allein das Haus in der Annahme es sei ein Fehlalarm. Verständigen Sie immer die Polizei oder den Sicherheitsdienst und handeln Sie niemals eigenmächtig. Lassen Sie die Anlage in regelmäßigen Abständen testen und warten. Werden Sirenen außerhalb des Hauses installiert, müssen sie nach spätestens 180 Sekunden automatisch abgeschaltet werden, um Anzeigen wegen Ruhestörung zu vermeiden.

HINWEIS: Nur im Inneren des Hauses sind Dauertöne gestattet.

Zusammenfassung

Alarmanlagensysteme sind ein wirksamer Schutz gegen Einbrecher, weil sie abschreckend wirken. Sie sollten jedoch niemals allein stehend, sondern immer in Verbindung mit mechanischen Schutzmaßnahmen wie einbruchshemmende Fenster, Türen und Schlösser oder Gitter verwendet werden. Lassen Sie sich zum Thema Alarmanlagensysteme am besten von der Polizei oder Ihrer Hausratsversicherung beraten. Die Installation der Anlage sollte nur von einem Fachmann vorgenommen werden, um ein zuverlässiges Funktionieren zu gewährleisten.

[alert style=“success“]Finger weg von billigen Systemen zum Selbsteinbau! Wird ein Alarm ausgelöst, wenn Sie nicht daheim sind, betreten Sie nie das Haus in der Annahme es sei ein Fehlalarm, sondern verständigen Sie die Polizei oder Ihren Sicherheitsdienst.[/alert]

Laut Statistik findet alle 3 Minuten in Deutschland ein Einbruch statt. Betroffen sind vor allem Häuser und Wohnungen. Schwachstellen, wie ungesicherte Türen und Fenster, machen es denn Einbrechern meist leicht, in die Gebäude einzudringen. Dabei gibt es guten Schutz gegen Einbruch. Moderne Sicherheitstechnik kann Firmengebäude, Häuser und Wohnungen effektiv gegen Einbruch absichern.

Diese Produkte bieten den besten Schutz gegen Einbruch:

  • einbruchhemmende Fenster
  • einbruchhemmende Haus-, Balkon- und Terrassentüren
  • einbruchhemmende Rollläden
  • Überwachungskameras
  • Alarmanlagen

Tipp: Wenn Sie beabsichtigen, einbruchhemmende Produkte zu erwerben, sollten Sie darauf achten, dass diese mit dem VdS-Siegel ausgezeichnet sind. Dieses Siegel ist ein Garant dafür, dass es sich um hochwertige, einbruchhemmende Produkte handelt, die wirkliche Sicherheit bieten. Von Vorteil ist es, wenn das Siegel zusätzlich noch mit Sternen versehen ist. Die höchste Sicherheit bieten Produkte für die drei Sterne vergeben wurden.

Der richtige Schutz für Haus- und Wohnungstür

Effektiver Schutz für Türen fängt beim Türrahmen an. Dieser sollte fest mit Mauerwerk verbunden sein, weil der Türrahmen sonst aufgehebelt werden kann. Türrahmen, die nicht fest mit dem Mauerwerk verbunden sind, lassen sich beispielsweise durch spezielle Schließbleche und Bändersicherungen besser schützen. Ist das Türblatt zu schwach bzw. zu dünn, haben Einbrecher leichtes Spiel. Optimal ist eine Vollholztür, die ca. 40 Millimeter stark ist. Es besteht aber die Möglichkeit, schwache Türblätter verstärken zu lassen. Der Schließzylinder einer Haus- oder Wohnungstür sollte jedem Fall einbruchhemmende Eigenschaften besitzen und gegen folgende Einbruchsaktivitäten schützen:

  • Aufbohren
  • Herausziehen
  • Abbrechen
[alert style=“success“]Wichtig: Im Optimalfall verfügen die Schlösser über eine Mehrfachverriegelung und sind mit der Angriffswiderstandsklasse 2 ausgezeichnet, was bedeutet, dass diese Schließzylinder nicht aufgebohrt werden können.[/alert]

Zusätzlicher Schutz für Schließzylinder

Es ist zu empfehlen, den Schließzylinder mit einem Schutzbeschlag zu umfassen, dessen Verschraubung sich innen befindet. Der Schutzbeschlag sollte so angebracht sein, dass er den Schließzylinder fest umschließt.

Zusätzlicher Schutz für Türen

Sicherer Schutz für Haus und Wohnung: Welche Möglichkeiten gibt es?Sehr effektiven Einbruchschutz bieten Türen, die zusätzlich durch ein Querriegelschloss gesichert sind. Ein Querriegelschloss sollte jedoch durch einen Fachmann angebracht werden, weil der Schließkasten fest im Mauerwerk verankert werden muss. Ein Sperrbügel, der ebenfalls im Mauerwerk verankert ist, kann ebenfalls eine sinnvolle Investition sein und die Sicherheit wesentlich erhöhen. Ein Sperrbügel verhindert beispielsweise, dass die gesicherte Tür aufgestoßen werden kann. Vorteilhaft ist, dass die Tür einen Spalt weit geöffnet werden kann, ohne die Sicherheit einzubüßen.

Wirkungsvoller Schutz für Nebeneingänge:

  • Schubriegel
  • Querriegelschloss
  • Profilstahl im unteren und oberen Türdrittel
  • Vorlegestangen
[alert style=“success“]Wichtig: Der Gesetzgeber schreibt vor, dass an Brandschutztüren keine Veränderungen vorgenommen werden dürfen. Es werden jedoch Türen im Handel angeboten, die gegen Brand und Einbruch schützen.[/alert]

Wie lassen sich Fenster effektiv schützen?

Entscheiden Sie sich für Fenster mit einer sogenannten Pilzkopfverriegelung, die das Aufhebeln des Fensters mittels eines Pilzkopfzapfens erheblich erschwert. Nahezu sämtliche Fenster können auf ein Beschlagsystem mit Pilzkopfverriegelung nachträglich umgerüstet werden.

Hierfür sind spezielle Einbruchschutzfolien erhältlich, welche die Sicherheit erhöhen. Diese Folien sind hoch transparent, sodass sie die Durchsicht in keinster Weise trüben. Schutzfolien sind selbstverständlich auch für die Glasflächen von Balkon- und Terrassentüren erhältlich.

Moderner Fensterschutz durch eine Alarmanlage

Mittlerweile werden Alarmanlagen angeboten, die einem wirklich verlässlichen Einbruchschutz für sämtliche Fenster bieten. Dazu wird an jedem Fenster ein spezieller Fenstersensor montiert, der Alarm auslöst, wenn das Fenster geöffnet oder die Fensterscheibe eingeschlagen wird. Bei sehr guten Alarmanlagen registriert der Fenstersensor sogar, ob das Fenster geöffnet oder nur gekippt ist. Im letzteren Fall wird noch kein Alarm ausgelöst.

Mit Rollläden gegen Einbruch schützen

Standardrollläden bieten keinen wirklichen Einbruchschutz, weil sie leicht hochgeschoben werden können. Deshalb sollten Sie Ihre Rollläden möglichst durch eine Hochschiebesicherung in Verbindung mit einem elektrischen Rollladenantrieb sichern. Bei einer Neuanschaffung sollten Sie sich für einbruchhemmende Rollläden entscheiden, die mindestens die Widerstandsklasse 2 erfüllen.

Umfassender Schutz für Gebäude durch die Installation einer Alarmanlage

Alarmanlagen bieten den besten Schutz gegen Einbruchsdelikte. Vorausgesetzt, es handelt sich um eine neue und moderne Anlage, die von einem unabhängigen Prüfinstitut VdS zertifiziert wurde.

Worauf ist beim Kauf einer Alarmanlage zu achten?

Die Alarmanlage sollte leicht zu installieren sein. Kabelverlegung ist nicht mehr aktuell und in der heutigen Zeit nicht mehr nötig. Wichtig ist auch, dass sich die Alarmanlage per Smartphone oder Internet steuern lässt. Hervorragende Anlagen verfügen über Smarthome-Funktionen und eignen sich beispielsweise auch zur Steuerung der Heizung, Beleuchtung, Rollläden und Steckdosen.

Folgende Eigenschaften sollte eine Alarmanlage in jedem Fall erfüllen:

  • die Integration von Videoüberwachung
  • Fernsteuerung über das Smartphone
  • zuverlässige Fenstersicherung, möglichst mit Fenstersensor, der erkennt, ob das Fenster offen, gekippt oder geschlossen ist
  • die Alarmanlage sollte nachrüstbar sein
  • einfache Bedienbarkeit
  • einfache Installation
  • das VdS-Siegel sollte von einem unabhängigen Prüfinstitut erteilt worden sein

WICHTIG: Entscheiden Sie sich für ein strahlungsarmes Gerät.

Wohnräume und den Außenbereich mit Überwachungskameras schützen

Auch Überwachungskameras können hervorragenden Schutz bieten. Allerdings sollten Sie sich nicht für WLAN- und Funk-Überwachungskameras entscheiden, weil diese Geräte nachweislich nicht in der Lage sind, klare und störungsfreie Bilder und Aufzeichnungen durchgehend wiederzugeben. Diese Geräte sind allenfalls zur Überwachung eines Haustiers oder als Babyfon geeignet. Sie sind kein wirksamer Einbruchschutz.

Worauf ist beim Kauf von Überwachungskameras zu achten?

Sicherer Schutz für Haus und Wohnung: Welche Möglichkeiten gibt es?

  • in der Regel sollten Überwachungskameras verkabelt sein
  • alternativ sind Kameras zu empfehlen, die Videosignale über das Stromnetz übertragen
  • Überwachungskameras sollten über HD-Auflösung verfügen
  • 2 Megapixel sind Mindeststandard
  • Überwachungskameras sollten mit der Alarmanlage gekoppelt werden können

Die Türsprechanlage durch eine WLAN-Türsprechanlage ersetzen

Wenn Sie eine WLAN-Türsprechanlage installieren, können Sie nicht nur per Video kontrollieren, wer sich vor der Türe befindet, sondern Sie können mit dem Besucher per Smartphone oder Tablet über die Sprechanlage kommunizieren -ganz gleich, ob Sie zu Hause oder unterwegs sind. Vorteilhaft: Ihr Besucher bekommt überhaupt nicht mit, dass Sie nicht persönlich anwesend sind. Zudem ist es möglich, dass beim Klingeln automatisch eine kleine Videosequenz aufgezeichnet wird.

[alert style=“success“]Wichtig: Ganz gleich, für welche Sicherungsmaßnahmen Sie sich entscheiden: Kaufen Sie ausschließlich hochwertige Produkte, die zwar in der Regel etwas teurer sind, aber dafür echten Schutz vor Einbruch bieten.[/alert]

Wenn es um die eigene Sicherheit geht, investieren Verbraucher gern mehr. Funkalarmanlagen gehören jedoch nicht immer zur unteren beziehungsweise mittleren Preisklasse. Folglich liegt der Gedanke nahe, gebrauchte Geräte zu bevorzugen. Ob dies tatsächlich empfehlenswert ist, erfahren Sie hier.

Eine Frage des Energiebedarfs: Blickpunt Außensirene

Der Betrieb von den meisten modernen Alarmanlagen läuft heute über Netzgeräte. Für einen eventuellen Stromausfall sind Funkalarmanlagen zudem mit zusätzlichen Batterien oder Akkus ausgestattet. In unseren Testberichten nutzen wir hierfür den Begriff „Notstromversorgung“. Ältere Modelle weisen diese Versorgung im Notfall nicht auf.

Bei der Wahl einer gebrauchten Funkalarmanlage lohnt sich hier ein Blick auf die nähere Beschreibung des jeweiligen Modells. Erfahrungsgemäß zeichnen sich bei älteren Alarmanlagen Probleme vor allem bei Funkaußensirenen ab. Jene Sirenen, welche einen geringen Stromverbrauch haben und damit einen langen Betrieb garantieren, sind zu bevorzugen.

Funkalarmanlage neu oder gebraucht kaufen?Gerade ältere Modelle weisen vielfach Außensirenen auf, die einen Batteriewechsel pro Monat benötigen. Hier besteht Gefahr, dass diese im Notfall nicht reagiert beziehungsweise aufgrund des notwendigen Batteriewechsels aktiviert wird. Diese gehäuften Ruhestörungen können von Nachbarn als störend empfunden werden. Aus rechtlicher Sicht ist es zudem nicht zulässig, Sirenen unbegründet über einen längeren Zeitraum in Betrieb zunehmen. Nicht zuletzt kann ein Batteriewechsel an der hohen Hauswand sehr aufwendig sein.

Folglich bringen neue Funkalarmanlagen Vorteile mit sich:

  • Sirenen mit Netz- oder Solarspannung bevorzugen
  • Modelle mit lang anhaltendem Batteriebetrieb (ein bis zwei Jahre) wählen

Es lohnt sich vor dem Kauf ein Blick in das Herstellerhandbuch der gewählten Funkalarmanlage. Hersteller vermerken die Batterielaufzeit einzelner Elemente der Alarmanlage standardmäßig. Über den jeweiligen Testbericht gelangen Sie direkt zum Downloadlink der Herstellerbeschreibung.

Ersatzteile für Funkalarmanlagen: begrenzte Verfügbarkeit

Bevor Sie sich für eine neue oder gebrauchte Alarmanlage entscheiden, ist der Vorteil einer noch gültigen Garantielaufzeit zu beleuchten. Ordern Sie ein neues Modell direkt beim Hersteller beziehungsweise über einen Online Anbieter, profitieren Kunden von einer bis zu fünf Jahre laufenden Garantie. Da Funkalarmanlagen ähnlich wie andere elektronische Haushaltsgeräte auch kaputt gehen können, ist es vorteilhaft, notwendige Ersatzteile passgenau und zeitnah ersetzen zu können. Der Installateur oder Sie selbst können eine Ersatzlieferung für Funkalarmanlagen anfordern. Aufgrund laufender Garantie trägt die entstehenden Kosten der Hersteller selbst. Bei der Nutzung von gebrauchten Funkalarmanlagen ist dies nicht der Fall. Die Rechnung bekommt der Kunde. Bei älteren Modellen kann es sein, dass eine Ersatzteillieferung nicht möglich ist, da der Hersteller die Alarmanlage nicht mehr vertreibt.

Gebrauchte Funkalarmanlagen: Problem lokaler Servicepartner

Funkalarmanlage neu oder gebraucht kaufen?Vor dem Kauf eines anscheinenden Schnäppchens ist weiterhin zu prüfen, ob das gewählte Modell einer regelmäßigen Instandhaltung bedarf. Vereinzelt ist hierbei das Know-how von Profis notwendig. Aufgrund großer Nachfrage übernehmen lokale Anbieter diesen Service jedoch nur dann, wenn Kunden ihre Funkalarmanlage über dieselbigen erworben haben. Entsprechend empfiehlt es sich vor dem Kauf einer gebrauchten Funkalarmanlage Vergleichsangebote einzuholen. Hierzu bieten sich beispielsweise Testberichte an.

Fazit: Was spricht für neue Funkalarmanlagen?

Die Ausführungen verdeutlichen, dass auf den ersten Blick nichts gegen die Anschaffung einer gebrauchten Alarmanlage spricht. Bei genauer Betrachtung zeigen sich jedoch einige Tücken. Diese sind vorrangig eine Frage der steten Weiterentwicklung hochwertiger Funkalarmanlagen. Die neuesten Geräte werden aktuellen Bedürfnissen der Gesellschaft angepasst. Mobilität wird hier großgeschrieben. Eine Alarmierung Geschädigter ist heute via App, E-Mail, SMS oder Anruf möglich.

Nicht immer sind ältere Alarmanlagen mit neuen Medien kompatibel. Käufer sollten sich vor der Kaufentscheidung mit diesen Details beschäftigen.

Abschließend sei unterstrichen, dass Funkalarmanlagen bei eventuellem Umzug in anderen Objekten zum Einsatz kommen können. Damit besteht hier im Gegensatz zu verkabelten Alarmanlagen bei der Wahl neuer Modelle kein finanzielles Risiko.

Was zeichnet eine gute Funkalarmanlage aus?

In der letzten Zeit häufen sich Berichte in den Medien über die wachsende Zahl von Wohnungseinbrüchen. Dieser Trend hält bereits seit mehreren Jahren an. Polizei und Sicherheitsexperten raten aus diesem Grund den Bürgern, Schutzmaßnahmen zu treffen, um es Einbrechern so schwer wie möglich zu machen. Zu den besten Schutzmaßnahmen gehört der Einbau einer Funkalarmanlage.

Was ist eine Funkalarmanlage?

Dabei handelt es sich um eine Alarmanlage, die zur Überwachung einer Wohnung oder eines Gebäudes oder Einfamilienhauses eingesetzt werden kann. Im Gegensatz zu einer klassischen kabelgebunden Alarmanlage sind die einzelnen Komponenten der Alarmanlage drahtlos (über Funk) miteinander verbunden. Wie andere Alarmanlagen auch, besteht eine Funkalarmanlage aus 3 Komponenten:

  • Sensoren (Bewegungsmelder, Infrarotsensoren, Glasbruchmelder, Öffnungsmelder für Türen und Fenster)
  • mZentraleinheit (Ein/Ausschalten der Anlage, Signalverarbeitung, Steuerung der Signalgeber)
  • Signalgeber (Sirene, Alarmleuchte, Mobilfunktransmitter)

Welche Vorteile hat eine Funkalarmanlage?

Da die einzelnen Komponenten unabhängig voneinander als separate Einheiten arbeiten, können sie sehr einfach installiert werden. Der Einbau kann in vielen Fällen auch von Laien vorgenommen werden. Dank der drahtlosen Verbindung lassen sich eine Vielzahl von Sensoren in das Alarmanlagensystem einbeziehen. Die Funkalarmanlage kann beinahe beliebig erweitert werden. Selbst Kameras, Rauchmelder oder Wassersensoren, die einen Rohrbruch oder einen Defekt der Waschmaschine melden, können integriert werden.

So lässt sich die Funkalarmanlage zu einer Gefahrenwarnanlage und einem Überwachungssystem erweitern.

Welche Nachteile haben Funkalarmanlagen?

iSmartAlarm Preferred Package Überwachungssystem - Die Stromversorgung der Komponenten erfolgt in der Regel durch Batterien oder Akkus. Dadurch sind sie zwar einerseits autark, weil es keine zentrale Stromversorgung gibt, die unterbrochen werden könnte, andererseits muss der Ladezustand der Batterien regelmäßig kontrolliert werden, um das plötzliche Ausfallen eines Sensors zu vermeiden. Der zweite Schwachpunkt ist die Übertragung der Signale mittels Funkwellen. Diese können von professionellen Einbrechern mit Hilfe eines Störsenders (auch Jammer genannt) gestört bzw. unterbrochen werden. Die Geräte können ohne Probleme im Internet bestellt werden. Berufsverbrecher nutzen sie beispielsweise, um die Funkfernbedienung der Zentralverriegelung von Autos außer Gefecht zu setzen.

Welche Funkalarmanlagen sind gut?

Im Handel gibt es eine Vielzahl unterschiedlicher Modelle. Am besten ist es, wenn Sie sich bei der Auswahl Zeit lassen und die Beratung durch einen Experten suchen. Die erste Anlaufstelle für solche Fragen ist ihr örtliches Polizeirevier. Auch Sicherheitsfirmen können Ihnen Auskunft über gute Funkalarmanlagen geben.
Lassen Sie beim Kauf die Finger von billigen Produkten unbekannter Hersteller. Die Funkalarmanlage dient Ihrer Sicherheit und die Ihrer Familie. Von ihrem einwandfreien Funktionieren kann im Ernstfall Ihr Leben abhängen. Setzen Sie es nicht aufs Spiel, nur um ein paar Euro zu sparen!

Zentraleinheit

Das Herzstück jeder Alarmanlage ist die Zentraleinheit. Bei einer guten Funkalarmanlage zeigt sie den Ladezustand der Batterien jedes einzelnen Sensors und Signalgebers an, der an das System angeschlossen ist. Wird die Verbindung zu einem Sensor länger als für eine bestimmte Zeitspanne unterbrochen, löst die Zentraleinheit automatisch Alarm aus, weil der Verdacht besteht, dass ein Störsender eingesetzt worden sein könnte.

Sensoren

Eine gute Funkalarmanlage lässt sich erweitern und akzeptiert eine Vielzahl unterschiedlicher Sensoren. Sehr nützlich sind zum Beispiel Kameras mit Bewegungsmelder, die immer dann aktiviert werden, wenn während Ihrer Abwesenheit eine Person den überwachten Raum betritt. Gute Kameras liefern auch bei schlechten Lichtverhältnissen hoch auflösende Bilder oder Videos, die zur Fahndung nach den Verbrechern benutzt werden können.

Signalgeber

Konventionelle Signalgeber wie Sirenen oder Alarmleuchten machen nur die nähere Umgebung auf den Alarm aufmerksam bzw. warnen Sie, wenn Sie während des Einbruchs zu Hause sind.. Werden diese Signalgeber mit einem Mobilfunk-Modem ergänzt, können Sie per SMS oder Email über einen Alarm informiert werden, selbst wenn Sie gerade im Urlaub sind. Es gibt Kameras, die beispielsweise Fotos des Eindringlings via Internet an eine vorprogrammierte Email-Adresse senden. Sehr nützlich ist auch eine Funktion, die es gestattet, die Alarmanlage ferngesteuert zu aktivieren. Was nützt selbst die beste Alarmanlage, wenn Sie vergessen haben, sie einzuschalten? Eine direkte Alarmierung der Polizei durch Signalgeber ist für Privatpersonen im Normalfall nicht möglich. Manche Funkalarmanlagen bieten aber die Möglichkeit, einen privaten Sicherheitsdienst zu verständigen.

Tipps zum Umgang mit einer Funkalarmanlage

Was zeichnet eine gute Funkalarmanlage aus?Um das einwandfreie Funktionieren der Anlage zu gewährleisten, sollten Sie es in regelmäßigen Abständen testen. Vergessen Sie auch nicht, den Ladezustand der Batterien zu überprüfen. Die meisten Komponenten haben dafür eine integrierte Anzeige über den Ladezustand. Wenn Sie an die Anlage eine Kamera angeschlossen haben, dürfen Sie damit nur Ihre eigenen Räume und Ihr Grundstück überwachen. Aufnahmen der Nachbargrundstücke oder öffentlicher Wege, Straßen und Plätze sind nicht zulässig. Wenn Sie eine Sirene als Signalgeber verwenden, die außen am Gebäude angebracht ist, sorgen Sie dafür, dass sie sich spätestens nach 180 Sekunden automatisch abschaltet, sonst riskieren Sie eine Anzeige wegen Ruhestörung. Falls Sie über SMS oder Email alarmiert werden, eilen Sie niemals überstürzt nach Hause. Verständigen Sie immer zuerst die Polizei. Es ist besser, einen Fehlalarm zu riskieren als plötzlich mit einer Bande aggressiver und nervöser Einbrecher konfrontiert zu werden. Die Begegnung könnte unter Umständen sehr schlimme Folgen nach sich ziehen.

Falls Sie nicht sicher sind, ob Sie die Installation selbst ausführen können, beauftragen Sie besser einen Fachmann.

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