Smartphones im Vergleich

 In Allgemein

Die Suche nach dem richtigen Smartphone ist heutzutage nicht einfach. Ständig vergrößert sich das Angebot und die Produktpallette wird abwechslungsreicher. Dieser Smartphone Ratgeber zeigt, worauf es bei der Wahl tatsächlich ankommt. In der Praxis muss es nicht immer das innovativste High-Tech-Modell sein. Vereinzelt passen etwas weniger gut ausgestattete Produkte eher zu den individuellen Bedürfnissen des Kunden. Der Kaufratgeber verrät, was vor dem Kauf eines Smartphones in jedem Fall zu beachten ist.

Nutzer-Typ bestimmt die Smartphone Systemwahl

Es ist davon auszugehen, dass sich alle Smartphone Nutzer genau drei Kategorien zuordnen lassen.

  1. Nutzer benötigt nur die neuesten Modelle
  2. Nutzer entscheidet aufgrund eigener Erwartungen
  3. Nutzer präferiert die günstigsten Smartphones

1. Nutzer benötigt nur die neuesten Modelle

Diesen Verbraucher geht es vorrangig darum, immer auf dem neuesten Stand zu sein und das innovativste Modell stets bei sich zu tragen. Der Preis spielt beim Kauf keine Rolle. Nutzer interessieren sich auch nicht für einzelne Funktionen beziehungsweise für einen spezifischen Leistungsumfang.

 

2. Nutzer entscheidet aufgrund eigener Erwartungen

Smartphone Nutzer dieser Gruppe stellen sich bereits im Vorfeld eine Auswahl wichtiger Kriterien zusammen, welche auf dem Weg zur Kaufentscheidung stets kritisch selektiert und entsprechend herangezogen werden.
Die Interessenten legen den Fokus beispielsweise auf ein bestimmtes Betriebssystem, auf einen notwendigen Internetzugang oder gar auf die gewünschte Größe des Smartphones. Vereinzelt kommen zudem ausschließlich Modelle eines bestimmten Herstellers infrage.

 

3. Nutzer präferiert die günstigsten Smartphones

Für diese Smartphone-Nutzer ist es von großer Bedeutung, ein Gerät zu möglichst günstigen Konditionen zu erwerben. Ohne weiteres machen diese Interessenten auch Abstriche in puncto Funktionsumfang, wenn sie von finanziellen Vorteilen profitieren können.

 

Verschiedene Betriebssysteme bei Smartphones

Sobald sich Nutzer für ein bestimmtes Betriebssystem entscheiden können, vereinfacht sich der nachfolgende Fokus auf weitere Eigenschaften vom Smartphone.

Zu den beliebtesten Betriebssystemen gehören jeden, die Google und Apple zur Verfügung stellen:

  • iOS
  • Android

Darüber hinaus kommen auch sogenannte Windows Phones aus dem Hause Microsoft gern zum Einsatz. Im Gegensatz dazu verlieren Lumia Smartphones zunehmend an Bedeutung. Dies gilt auch für Produkte, wie beispielsweise das häufig als Einsteigermodell genutzte Firefox OS beziehungsweise Blackberry 10.

Letzteres kam oftmals beim Smartphones zum Einsatz, die vorrangig dem geschäftlichen Einsatz dienten. Blackberry 10 zeigt Vorzüge in puncto verschiedener Sicherheitslösungen, aber auch eine breiten Auswahl an Business-Anwendungen.

 

Warum Smartphones vergleichen?

Aktuell gibt es zahlreiche Anbieter für Smartphone. Je nach Angebot zahlen Nutzer verschiedene Beiträge, profitieren von zusätzlichen Funktionen oder kommen in den Genuss von Spezialtarifen. Bevor jedoch eine Kaufentscheidung fällt, kann ein transparenter Smartphone Vergleich einen Beitrag dazu leisten, dass Interessenten individuelle Bedürfnisse erkennen.

Online Tarifrechner für Smartphones vergleichen nicht nur Angebote und Konditionen unterschiedlicher Anbieter. Vielmehr nutzen sie wissenschaftlich belegte Merkmale und Interessen von Smartphone Nutzern. Auf diese Weise ist es beispielsweise möglich, für eine ganz bestimmte Zielgruppe potenziell interessante Angebote aus dem gigantischen Smartphone Markt herauszufiltern.

Neben individuellen Merkmalen der Kunden können die Suchergebnisse auf Grundlage von Antworten zu nachfolgenden Fragen zusammengestellt werden:

  • Wird ein bestimmtes Betriebssystem bevorzugt?
  • Zählt die Größe des Displays zu einem wichtigen Entscheidungskriterium?
  • Kommt das Smartphone häufig online zum Einsatz?
  • Telefoniert der zukünftige Nutzer sehr viel?
  • Wird der Nutzer oft fotografieren?
  • Kommt das Smartphone oft als Mini-Spielekonsole zum Einsatz?
  • Möchte der Nutzer häufig Musik hören?
  • Begleitet das Smartphone auf vielen Reisen?
  • Ist der Nutzer jünger als 30 Jahre?
  • Handelt es sich vorrangig um ein Smartphone für den geschäftlichen Bereich?

Vor der Entscheidung für ein bestimmtes Smartphone sind nicht nur persönliche Interessen, sondern vielmehr auf finanzielle Ressourcen zu betrachten. Mithilfe eines online Vergleichs ist es möglich, ökonomische Merkmale genau zu analysieren. Je nach Hersteller können Verträge beziehungsweise Abschlüsse ohne Vertragsbindung von Vorteil sein.

Die wichtigsten Grundfunktionen bei Smartphones: ein Überblick

Über drei wesentliche Grundfunktionen sollte jedes Smartphone verfügen:

  • telefonieren
  • SMS versenden und empfangen
  • digitales Adressbuch

 

Telefonieren

Mithilfe des sogenannten Hörer-Icons gelangen Nutzer direkt zur Telefonfunktion. Über die Bildschirmtastatur ist Telefonnummer einfach einzugeben.

Während des Telefonats sind folgende Funktionen mithilfe der Telefon-App auszuwählen:

  • Lautsprecher
  • Stummschalten des eigenen Mikros
  • ein Gespräch halten

 

SMS versenden und empfangen

Zum Versenden von SMS zeigt Android beispielsweise alle Möglichkeiten pro abgespeichertem Kontakt an. Sobald eine SMS inklusive Anhang versendet wird, nutzt das Smartphone automatisch MMS. Trotzdem erfolgt eine reguläre Anzeige dieser im Konversationsverlauf (Gesprächsverlauf).

Zu beachten ist, dass vereinzelt extra MMS Gebühren in Rechnung gestellt werden. Zudem muss der jeweilige Empfänger über ein geeignetes Smartphone verfügen, damit er MMS ebenso empfangen kann.

  • digitales Adressbuch
    Das Smartphone Adressbuch ermöglicht es, persönliche Kontaktdaten abzuspeichern. Hierzu zählen beispielsweise:
  • Telefonnummer
  • E-Mail Adressen
  • Foto
  • Postanschrift
  • Geburtsdatum

Darüber hinaus ist bei einzelnen Modellen möglich, mithilfe spezieller Apps die jeweiligen Einträge zu erweitern. Kontakte werden beispielsweise mit Facebook Profilen oder Messengern verknüpft.

 

App Berechtigungen bei Smartphones: Was ist das?

Applikationen (Apps) sind Programme, die nicht nur gute Dienste im Zusammenhang mit Kontaktdaten bieten. Apps erhalten Smartphone Nutzer im Play Store. Zu beachten ist, dass fast alle Apps bestimmte Berechtigungen benötigen, bevor das Herunterladen initiiert werden kann.

Stimmt der Nutzer diesen nicht zu, ist eine Installation der App auf dem Smartphone nicht möglich. Durch eine App Berechtigung geben Smartphone Inhaber die Zustimmung, auf unterschiedliche Dienste des jeweiligen Modells zurückzugreifen.

Beispielsweise verlangt der Barcode Scanner den benötigten Zugang zur Kamera. Schließlich kann der jeweilige Code nur dann gelesen werden, wenn die entsprechende App Zugriff auf die Kamera hat.

In diesem Zusammenhang sollten Nutzer beachten, dass einige Applikationen im Umlauf sind, die bestimmte Berechtigungen unbegründet einfordern.

Nicht nachvollziehbar ist es beispielsweise, wenn ein Cloud Dienst bestimmte Berechtigungen für die Telefon ID oder den aktuellen Telefonstatus einfordert. Im Gegensatz dazu ist es durchaus begründet, wenn die Cloud App auf den Smartphone Speicher zugreifen möchte.

Sind bestimmte Forderungen nach Berechtigungen nicht nachvollziehbar, empfiehlt es sich, alternativen Apps Vorzug zu gewähren. Es ist weiterhin möglich, einzelne Berechtigungen zu entziehen. Das gilt allerdings nur dann, wenn sie für die gewählte Anwendung nicht unmittelbar notwendig sind. Zu beachten ist jedoch, dass diese Funktionen stark abhängig sind vom jeweiligen Hersteller.

 

Welche Eigenschaften weisen empfehlenswerte Smartphones auf?

Einerseits muss das gewählte Modell rein optisch individuellen Ansprüchen gerecht werden. Dies trifft nicht nur in puncto Farbe, sondern vielmehr auch bezüglich der Form und dem Handling zu. Darüber hinaus sind günstige Merkmale von Smartphones nicht nur am monatlichen Preis oder gar an der Marke erkennbar. Vor dem Kauf lohnt sich ein Blick auf das Vorhandensein nachfolgender Merkmale:

  • schneller Prozessor
  • stabiles Gehäuse (Alu, Glas, Kunststoff)
  • sehr dünnes Gehäuse
  • wasserdicht
  • starker Akku (lange Akkulaufzeit)
  • Display: brillant, hell, gestochen scharf (6,4 Zoll, 5,2 Zoll, 4 Zoll)
  • hochwertige Verarbeitung
  • hochwertige Videoaufnahmen (1080p HD)
  • Stereo Lautsprecher
  • Staub- und Spritzschutz
  • Softwareausstattung
  • Infrarot-Sender
  • WLAN-ac
  • LTE (Internetzugang ist nur in bestimmten Netzen)
  • intuitives Bedienkonzept
  • Fingerabdrucksensoren
  • Touchscreen, OLED-Display oder Tastatur
  • Einsatz von Bedienstift (S-Pen) oder Bleistift möglich

Selbstverständlich können nicht alle Merkmale in einem Modell vereint sein. Deshalb ist es hilfreich, wenn Interessenten im Vorfeld des Kaufes einen individuellen Fokus auf bestimmte Eigenschaften legen. Dadurch wird die anschließende Auswahl etwas eingeschränkt und Interessenten schärfen den Blick auf das Wesentliche.

 

Wie können Nachteile gewählter Modelle vor dem Kauf erkannt werden?

Nachteile entstehen immer dann, wenn aufgrund von speziellen Eigenschaften des gewählten Modell die nachträglich Nutzung im Vergleich zu anderen Smartphones eingeschränkt ist.

Beispielsweise gibt es noch heute Produkte mit LTE, welche lediglich innerhalb bestimmter Netze funktionieren. Außerhalb dieser hat der Nutzer dann keinen Internetzugang. Dies ist genau dann nachteilig, wenn das Smartphone auf Geschäftsreisen immer bei der Hand und vor allem erreichbar sein muss.

Vor dem Kauf sind auch hier empfehlenswert nachfolgende Eigenschaften mit in den Blick zu nehmen, damit falsche Entscheidungen beziehungsweise Nachteile aufgrund spezifischer Merkmale frühzeitig vermieden werden können.

  • Speicher nicht erweiterbar (beispielsweise durch Micro SD Karte oder SD Karte)
  • Akku ist fest verbaut (nicht austauschbar)
  • unhandliches Design aufgrund von Größe, Form oder Ähnlichem
  • eingeschränkte Qualität der Kamera
  • Gehäuse aus Kunststoff kann Stabilität verringern
  • Menü sehr unübersichtlich, keine intuitive Bedienung möglich
  • Bildstabilisator fehlt
  • Fingerabdruckscanner arbeitet nicht 100-prozentig fehlerfrei
  • hoher Preis
  • kein USB Anschluss
  • Kamera funktioniert nur ohne Blitz
  • Apps können nicht auf SD-Karte ausgelagert werden
  • Display ist zu klein
  • einhändige Bedienung schwierig

 

Smartphone vor Nässe und Kälte im Winter schützen

Um das Smartphone vor Nässe, Kälte, Eis oder Schnee nachhaltig zu schützen, können nachfolgende Tipps hilfreich sein.

Körpernähe

Um eine extreme Abkühlung des mobilen Gerätes zu verhindern, ist es empfehlenswert, das Telefon möglichst dicht am Körper zu tragen. Hierfür eignet sich die Innentasche besonders.

 

Extreme Temperaturunterschiede vermeiden

Es ist hilfreich, große Temperaturunterschiede bei Smartphones zu vermeiden. Hier besteht die Gefahr, dass sich Kondenswasser im Gehäuse bildet. Dies kann dem Gerät schaden. Aus diesem Grund ist es von Vorteil das Smartphone in der Hand- oder Jackentasche zu belassen, wenn ein Temperaturwechsel vorauszusehen ist. Dies ist beispielsweise der Fall beim Verlassen des Hauses im Winter.

 

Temperatursturz: Smartphone ausschalten

Nicht immer lassen sich extreme Temperaturunterschiede vermeiden. In diesem Fall ist es empfehlenswert, dass Smartphone so lange auszuschalten, bis es sich an die neue Umgebungstemperatur angepasst hat.

 

feuchte Umgebung: Akku entfernen

Sollte es doch einmal vorkommen, dass das Smartphone nass wurde, weil es beispielsweise in einer Regenpfütze landete, ist schnellstmöglich der Akku herauszunehmen. Dies dient dem Vorbeugen von Kurschlüssen im Smartphone oder Handy.

 

Smartphone langsam trocknen lassen

Ist das Gehäuse oder der innere Bereich des Handys nass geworden, sollte es langsam trocknen. Auf den Einsatz von Heizung oder Fön ist zu verzichten. Die extrem hohen Temperaturen können dem Smartphone Schaden zufügen. Es empfiehlt sich, dass Gerät lediglich in einem warmen Raum trocknen zu lassen. Bevor der Akku erneut eingesetzt wird, sollten mindestens 24 Stunden vergehen.

 

Schutz des Smartphones vor mechanischen Schäden

Begleitet das Gerät Wintersportler, hat der Schutz vor Stürzen und Ähnlichem höchste Priorität. Die Nutzung einer Schutztasche für Smartphones ist hier unabdingbar. Es gibt zahlreiche Varianten, die nicht nur effektiv polstern, sondern gleichzeitig auch vor Nässe schützen.

 

Ersatzhandy für kalte Tage

Grundsätzlich ist zu beachten, dass kostenintensive Smartphones mit Touchscreen bei extrem niedrigen Temperaturen kaum bedienbar sind. Nicht zuletzt wird dies auch durch Handschuhe verursacht.

Sollte diese Situationen öfter vorkommen, lohnt sich die Anschaffung eines robusten Outdoor Smartphones. Es ist beispielsweise möglich dies mit einer zweiten SIM-Karte auszustatten, welches dieselbe Nummer hat. Auf diese Weise lässt sich der SIM-Kartenwechsel vermeiden.

Einige Hersteller definieren in der Smartphone Gebrauchsanweisung eine Mindesttemperatur für die Inbetriebnahme. Apple Modell garantiert maximale Funktionalität ab Umgebungstemperaturen von mindestens Null Grad Celsius. Dies bedeutet jedoch nicht, dass unter dieser Grenze ein Betrieb unmöglich ist. Die minimalste Lagertemperatur definiert Apple bei minus 20 Grad Celsius.

 

Kaputtes Smartphone Display tauschen: Selber machen oder Dienstleistung in Anspruch nehmen?

Sobald das Smartphone zu Boden fällt, ist oftmals das Display beschädigt beziehungsweise zerbrochen. Im Einzelfall haben Nutzer Glück und das Gerät kommt mit wenigen Kratzern davon, ohne dass die Bedienung eingeschränkt ist.

Ist das Display jedoch vollständig gesprungen, ist eine Reparatur unumgänglich. Am teuersten sind die Materialkosten beim Bildschirmtausch. In Abhängigkeit vom Modell variieren die Preise zwischen 80 und 250 Euro.

Online-Händler oder Online-Marktplätze wie Ebay und Amazon bieten Ersatzbildschirme an. Eine Reparatur von älteren Smartphone Displays rentiert sich jedoch oftmals nicht. Bei neueren und hochwertigen Modellen lohnt sich der Austausch immer.

Wird der Bildschirmwechsel eigenständig durchgeführt, können Betroffene große Summen sparen. Zu beachten ist, dass hierzu unbedingt passendes Werkzeug, aber auch handwerkliches Geschick benötigt wird.

Alternativ dazu gibt es Online oder stationäre Handydienstleister, die eine solche Reparatur übernehmen. Um Überraschungen bei der darauffolgenden Rechnungen zu vermeiden, empfiehlt sich ein vorausgehender Kostenvoranschlag. Oftmals gibt es feste Preise. Schlussendlich können Nutzer trotz entstandener Zusatzkosten bei Dienstleistern auf Nummer sich gehen, dass die Smartphone Reparatur den jeweiligen Schaden ordnungsgemäß behebt. Das Gerät wird danach den gewohnten Ansprüchen wieder gerecht.

 

Was sagt die Stiftung Warentest zu Smartphones?

Ende 2016 testete Stiftung Warentest 21 Smartphones aus der Bestseller Liste. Überprüft wurden Eigenschaften sowie Funktionalität von billigen Modellen bis hin zu edlen Smartphones.

Einen Schwerpunkt legte die Stiftung Warentest dabei auf:

  • Telefonqualität
  • Stabilität
  • Handhabung (Bedienbarkeit und Display)
  • weitere Merkmale zur Ausstattung (Kamera, Akkulaufzeit)

Im Ergebnis landeten zwei Modelle auf Platz eins. Fünf weitere Smartphones folgten direkt auf Platz zwei. Weiter erhielten insgesamt zehn Mobiltelefone das Testergebnis „Gut“. Zudem platzierten sich zahlreiche neue Hersteller mit unter den ersten 15 Plätzen der Stiftung Warentest Testreihe.

 

Folgende Resultate wurden verzeichnet:

1. Platz: Apple iPhone 7 Plus (circa 900 Euro) Aufgrund von leichter Bedienbarkeit und gutem Display. Mit „Gut“ wurden dessen Ausstattung und Sprachqualität beworben. Aufgrund einer mäßig langen Akkulaufzeit folgte jedoch hier ein Punktabzug (Gesamtbewertung: „Gut“ = Note 2,1)
2. Platz: ähnliche Bewertung für Apple iPhone 7 (circa 800 Euro): Gesamtbewertung: „Gut“ = Note 2,3

 

Smartphones für Kinder: praktische Tipps für Eltern

Welches Smartphone für die Tochter oder den Sohn auswählen? Hier ist kaum eine pauschale Antwort möglich, denn oftmals bieten bereits günstige Modelle mit Tastatur flexible Zugänge zum mobilen Internet. Hier haben Eltern die Möglichkeit den sogenannten mobilen Datenabruf zu sperren. Entsprechende Optionen sind über den Menüpunkt „Einstellungen“ auszuwählen.

Handys für Kinder im Grundschulalter (sechs bis zehn Jahre) sollten einfach zu bedienen sein und über eine sehr lange Akkulaufzeit verfügen. Damit das Gerät auch den alltäglichen Strapazen auf dem Spielplatz, in der Schule oder auf dem Sportplatz standhält, empfiehlt sich die Wahl eines stabilen Outdoor Handys.

Spätestens ab dem zwölften Geburtstag gehören diese Einsteigermodell zum Schnee von gestern. Oft fordert der Nachwuchs nun trendige Smartphones mit peppigem Design, Touchscreen und offenem System. Erziehungsberater empfehlen, diesen Forderungen nicht immer nachzugehen. So muss es für 15-jährige Teenager nicht unbedingt ein hochwertige iPhone für 800 Euro sein.

Eltern können das Handy oder Smartphone der Kinder mit Apps wie „Meine Startseite“ oder „Kids Place“ ausstatten. Diese erfüllen die Funktion einer virtuellen Kindersicherung.

Recent Posts