Rosacea-Pflege Tipps: Welche Cremes helfen wirklich?

 In Kosmetik

Rosacea ist eine Erkrankung, die durch eine Störung im angeborenen Immunsystem hervorgerufen wird. Sie äußert sich durch ständige oder lang anhaltende Rötungen im Gesicht. Auch das Anschwellen der Blutgefäße und ein Stechen und Brennen der Haut können auftreten.

Ich selbst leide nun seit ich 28 bin an einer leichten Form der Rosacea und gehöre zu den Menschen, bei denen die Erkrankung sehr früh aufgetreten ist. In den vergangenen Jahren habe ich natürlich unzählige Rosacea-Pflegeprodukte von bestimmt ca. 20 Marken getestet, darunter nicht nur spezielle und kostspielige Kosmetika, sondern auch Antibiotika und Laserbehandlungen.

Inzwischen benutze ich jeden Tag die gleichen Produkte. Zum einen bin ich natürlich sehr erleichtert, dass ich endlich einige Cremes gefunden habe, dir mir helfen und zum anderen freue ich mich, dass die ständige Suche und das Testen vorbei sind.

Meine Erfahrungen möchte ich in diesem Artikel weitergeben und stelle Ihnen meine 3 persönlichen Testsieger unter den Rosacea-Pflegegrodukten.

Zu beachten ist allerdings, dass es verschiedene Formen der Rosacea gibt und manche Produkte bei dem einen Anwender besser oder schlechter wirken. So haben z.B. einige Produkte mit ausgesprochen guten Bewertungen im Netz bei mir eine Verschlimmerung hervorgerufen.

Weitere Möglichkeiten zur Behandlung von Rosacea verrate ich Ihnen später in diesem Artikel. Aber hier nun erst mal die Produkte, die mir im Kampf gegen die Rosacea wirklich helfen:

 

Avène Anti-Redness Day Protective Moisturising Cream

Mit der Avène Anti-Redness Day Protective Moisturising Cream wird die strapazierte Haut beruhigt. Dafür sorgt das hier enthaltene Avéne-Thermalwasser. Ein Auszug aus Ruscus (Mäusedorn) stärkt die Wände der Blutgefäße und wirkt abschwellend. Seine entzündungshemmende Wirkung wirkt sich wohltuend auf die Haut aus.

Die Feuchtigkeitscreme von Avéne wird mit dem LSF 20 angeboten. Auf diese Weise ist die Haut auch vor den schädlichen Strahlen der Sonne geschützt. Diese gelten gerade bei empfindlicher, heller Haut, als Auslöser der Rosacea. Sofort beim Auftragen der Creme werden sichtbare Rötungen durch einen leicht Grünschimmer gemildert. Der Teint wirkt frischer.

  • Mildert schon kurz nach dem Auftragen die sichtbaren Rötungen
  • Enthält einen Lichtschutzfaktor von 20
  • Wirkt abschwellend, entzündungshemmend und stärkt die Gefäßwände

 

Beruhigendes Gesichtsgel von Rosacea Care

Die Konsistenz des Facial Gels von Rosacea Care ist besonders weich und seine Inhaltsstoffe äußerst nahrhaft für den Teint. Wer zu fettiger Haut neigt, muss nicht befürchten, dass nach dem Eincremen ein öliger Film sichtbar wird.

Das Gel enthält unter anderem Jojobaöl. Diese hat die Eigenschaft, dass es die Regeneration der Hautzellen fördert und sie vor dem Austrocknen schützt. Da es sich gar nicht um Öl sondern um Wachs handelt, fettet es den Teint nicht. Der ebenfalls enthaltene Extrakt aus Weidenröschen beruhigt die Haut und hemmt Entzündungen. Traubenkernextrakt wirkt als wichtiges Antioxidans und regeneriert die beschädigten Äderchen. Es wirkt sich also ebenfalls mildernd auf die Rosacea aus. Das Gesichtsgel lässt sich gut verteilen und die Haut saugt es förmlich auf.

  • Die weiche Konsistenz ist für den Gebrauch im Sommer ideal
  • Wertvolle und natürliche Inhaltsstoffe schützen und ernähren den Teint
  • Ein angenehmes Gefühl von Frische und eine leichte Verbesserung der Rötungen stellen sich sofort ein

Hier geht es zur Webseite von Rosacea Care, wo sie sämtliche Produkte des Unternehmens bestellen können. Mit den meisten habe ich gute Erfahrungen gemacht.

 

Gladskin Rosacea Gel

 Die beste Erfahrung habe ich eigentlich mit dem Rosacea Gel von Gladskin gemacht.

Laut Hersteller ist das einzige Mittel, welches einen Unterschied macht zwischen schädlichen und nützlichen Bakterien. Antibiotika und herkömmliche Hautprodukte können hier nicht unterscheiden, was zur Folge hat, dass von ihnen auch die nützlichen Bakterien der Haut zerstört werden. Dabei haben gerade diese den Auftrag, die Haut zu schützen. Die Rosacea Cream von Gladskin zerstört ausschließlich nur das unerwünschte und schädliche Bakterium Staphylococcus. Somit ist die Rosacea Cream komplett frei von etwaigen Nebenwirkungen und absolut sicher in seiner Handhabung.

Das Bakterium Staphylococcus aureus ist einer der häufigsten Auslöser für oberflächliche entzündliche Hauterkrankungen wie Ekzeme, Akne, Rasierbrand und Rosacea. Diese Art Bakterium siedelt sich vornehmlich in den Bereichen von Lende, Achsel, Haar, Nase und Haut an. Ein gut funktionierendes Abwehrsystem sorgt dafür, dass das Staphylococcus aureus ausreichend in Schach gehalten wird. Sind allerdings schon Hautreizungen vorhanden oder das Immunsystem ist bereits geschwächt, verursacht das Bakterium unangenehme Hautentzündungen. Diese wiederum können bei dem Betroffenen einen Juckreiz hervorrufen, welcher dann Papeln, Pusteln oder Pickel verursacht. Das Unternehmen „Gladskin“ hat hierzu Produkte auf den Markt gebracht, die über den sogenannten Staphefekt(TM) verfügen.
Der Staphefekt(TM) ist ein Enzym, welches diese Art der Bakterien auffrisst. Aufgrund dieser Tatsache können die unterschiedlichen Erkrankungen der Haut wie Akne und auch Rosacea effektiv bekämpft werden.
 

Die Wirkungsweise vom Gladskin Rosacea Gel

Die menschliche Hautflora verfügt über Bakterien im Bereich der Milliarden. Der größte Teil dieser Bakterien ist dafür verantwortlich, dass die Haut geschützt wird. Dabei ist eine ausgewogene bakterielle Balance für eine gesunde Haut unabdingbar. Wird das Gleichgewicht der Haut gestört, kann es passieren, dass sich Probleme der Haut entwickeln oder bereits vorherrschende Hautprobleme sich noch weiter verschlechtern. Das Bakterium Staphylococcus aureus ist das einzige seiner Art, welches am häufigsten für die Entstehung und Verschlechterung von Infektionen verantwortlich ist. DasStaphylococcus aureus kommt sowohl bei vielen Menschen als auch Tieren vor. In seiner Folge führt es oftmals zu inneren Infektionen (auch mit schwerem Verlauf) und Hautentzündungen an der Oberfläche.

Allein 30 % aller Menschen tragen das Staphylococcus aureus dauerhaft in sich. Bei rund 50 % ist das Bakterium zeitweise vorhanden und bei 20 % aller Menschen wird es selten oder gar nicht nachgewiesen. Auf ein stechendes und brennendes Hautgefühl können kleinen Papeln, Pusteln oder Pickel folgen.

Im eigentlichen Sinne ist der Staphefekt(TM) ein Endolysin. Produziert werden Endolysine in der Natur von sogenannten Phagen (Bakteriophagen). Für Bakterien sind Phagen die natürlichen Feinde, die in nur zweit Tagen alle auf der Welt vorkommenden Bakterien auf die Hälfte abtöten können. Die Bakteriophagen sind Fresser von Bakterien und lassen diese mit der Hilfe ihrer Endolysine verenden. Im genauen, werden von den Phagenenzymen die Zellwände der Bakterien aufgebrochen und als Folge dessen stirbt dieses ab. Verglichen werden kann dieser Vorgang mit einem Ballon, auf den ein Tropfen Lösungsmittel geträufelt wird. Wird der Ballon aufgepustet, dehnt sich das geschädigte Gummi und der Ballon berstet.

Das Produkt hat mich direkt voll und ganz von sich überzeugt, denn bereits nach der ersten Behandlung, konnte ich am Folgetag schon eine Verbesserung erkennen. Nach einer Behandlung über 2 Wochen hat sich meine Rosacea deutlich reduziert und mit der Zeit ist sie nun kaum noch zu sehen.

Selbst ein gelegentlicher Gang in die Sauna ist mir wieder möglich. Vor dem saunieren, trage ich das Gel von Gladskin in einer üppigen Schicht auf. Am Abend, bin ich dann zwar etwas mehr errötetet, aber es nicht zu Vergleichen mit den Saunagängen ohne das Gel. Außerdem kann ich die Rosacea Cream gut mit anderen Pflegeprodukten kombinieren, da sie nur für 10 Minuten aufgetragen wird, dann abgewaschen und mit einem sauberen Handtuch sanft abgetupft wird.

Das Rosacea Gel hat keinen eigenen Geruch und zieht in innerhalb eines kurzen Zeitraumes direkt in die Haut ein. Viele Anwender berichten, dass sich ihre Haut unmittelbar nach der Anwendung wesentlich geschmeidiger anfühlt und bei Weitem nicht mehr so spröde. Die offensichtlichen Rötungen verbessern sich stetig und auch die gebildeten Bläschen und Pusteln bilden sich immer weiter zurück.

Auch bei mir war nach wenigen Tagen der Anwendung war die Rosacea mir deutlich reduziert. Gelagert werden sollte das Rosacea Geld übrigens im Kühlschrank. Der Preis beträgt für eine kleine Tube mit 30 ml 29,50 Euro. Ich nutze die Rosacea Gel mitlerweile täglich und kann es nur weiterempfehlen.

 

Hier noch mal die wichtigsten Punkte des Rosacea Gels im Überblick

  • Beseitigt den Erreger Staphylococcus aureus, welcher unter anderem Rosacea auslöst
  • Lindert Rötungen und Juckreiz
  • Kann auch bei Couperose angewendet werden
  • Ist frei von Parabenen und Duftstoffen
  • Wurde ohne Tierversuche entwickelt
  • Ist PH-neutral
  • Auch für sehr empfindliche Haut geeignet
  • Versorgt die Haut mit Feuchtigkeit und wirkt so gegen Spannung und Trockenheit
  • Zerstört keine lebenswichtigen Bakterien der Haut
  • Das Gel enthält keine Allergie auslösende Wirkstoffe

Zur Anwendung zwischendurch habe ich gute Erfahrungen mit Thermalwasser-Spray gemacht. Die entzündundungshemmende und keimabtötende Wirkung trug bei mir schnell zu einer leichten Verbesserung der Rosacea bei.

Thermalwasser kann die gerötete Haut beruhigen und erfrischen

 

Rosacea – was genau ist das eigentlich?

Leichte Form der Rosacea an den Wangenknochen

Wörtlich übersetzt bedeutet der Name „Kleine Rosenblüten“. Rosacea ist eine chronisch verlaufende und entzündliche Hauterkrankung, die vor allem im Gesichtsbereich auftritt. Zumeist sind Kinn, Nase, Stirn und Wangen die betroffenen Hautpartien, an denen die Krankheit auftritt. Es kommt an diesen Stellen zu Rötungen, Äderchen werden sichtbar und es bilden sich Hautknoten und Eiterbläschen. Häufig wird das Krankheitsbild nicht sofort erkannt und es wird auf eine allergische Reaktion oder auf altersbedingte Akne getippt. Manchmal treten auch Schwellungen und Hautverdickungen auf.

Betroffene der Rosacea reagieren sehr hautempfindlich, die Haut ist leicht reizbar und es treten anfallartige flüchtige Rötungen auf. Treten derartige Hautveränderungen auf, sollte auf jeden Fall ein Hautarzt aufgesucht werden. Meistens wird die Rosacea vom Hautarzt schon alleine durch die Sichtdiagnose erkannt. Im Zweifelsfall oder bei sogenannten Mischkrankheiten wird eine Hautprobe entnommen und explizit unter dem Mikroskop untersucht.

Verschiedene andere Faktoren wie Alter und Hautbeschaffenheit sind typische Anzeichen für den Ausbruch der Rosacea. Zumeist sind Menschen zwischen dreißig und fünfzig Jahren betroffen. Selten kommt die Krankheit bei jüngeren Menschen zum Ausbruch, wenn sie sich in besonderen Lebenssituationen befinden, dann treten Sonderformen der Rosacea auf.

So sind hellhäutige und sommersprossige Hauttypen mit rötlich-blonden Haaren eher betroffen als südländische Typen. Daher auch der Name „Fluch der Kelten“. Es gibt deutlich mehr Frauen als Männer, die unter dieser häufig vorkommenden Hautkrankheit leiden. Doch auch wenn Männer seltener an dieser Krankheit erkranken, verläuft bei ihnen der Verlauf meist schwerer.

Insgesamt leiden etwa vier Millionen Deutsche an dieser Krankheit. Viele prominente Menschen, wie Cameron Diaz, René Zellweger, Bill Clinton oder Karl Malden oder auch andere bekannte Persönlichkeiten sind von der Rosacea betroffen. Einige gehen offensiv und öffentlich damit um und beweisen so, daß ein Leben mit dieser Hautkrankheit auch in der Öffentlichkeit möglich und lebenswert ist.

Wird die Krankheit nicht diagnostiziert und konkret behandelt, verschlechtern sich die Symptome zusehends. Insgesamt gibt es drei verschiedene Schweregrade der Rosacea, in denen die Krankheit ablaufen kann. Im Vorstadium treten die ersten Anzeichen in Form von flüchtigen Hautrötungen auf, die von den Betroffenen weder gesteuert noch vorhergesehen werden.

Die Haut der Patienten ist sehr empfindlich und leicht reizbar. Schon die geringsten Reize können einen sogenannten Flush, ein spontanes Erröten auslösen. Dadurch fühlen sich viele Betroffenen im wahrsten Sinne nicht wohl in ihrer Haut. Viele werden zunehmend unsicherer in ihrem Auftreten und ziehen sich eventuell aus dem öffentlichen Leben zurück.

Beim Schweregrad I handelt es sich um anhaltende Rötungen, die in den Gesichtspartien am Kinn, an der Nase, an der Stirn und an den Wangen nicht zwingend gleichzeitig, auftreten können. Auch feine Äderchen im Gesicht erweitern sich und werden rötlich bis violett sichtbar. Bei vielen Patienten in diesem Schweregrad brennt, sticht oder juckt die Haut und wird trocken und schuppig.

Vom Schweregrad II spricht man im fortgeschrittenen Stadium der Rosacea. In dieser Phase ist die Haut anhaltend rot und es bilden sich symmetrisch angeordnete gerötete Knötchen und eitrige Bläschen. Über Wochen und Monate halten sie an und werden von den typischen allerdings andauernden Hautrötungen begleitet. Manchmal sind in diesem Schweregrad II nicht nur das Gesicht betroffen, sondern auch Hals, Dekolleté, Brust und sogar Kopfhaut mit in Mitleidenschaft gezogen. Geht der Patient in diesem Stadium zum Arzt wird die Krankheit oft als klassische Akne diagnostiziert. Es treten jedoch keine Mitesser auf und die Hautrötungen sind eher flächig verteilt.

Beim Schweregrad III können Hautverdickungen und Schwellungen auftreten. Neben den anderen, bereits genannten Symptomen, treten nun sogenannte Phymen auf, knollenartige Hautverdickungen. Insgesamt wirkt die gesamte Haut rot und grobporig. Häufig tritt bei Männern dieses Phänomen des Rhinophym in Form einer Knollennase auf, was bei dem amerikanischen Schauspieler Karl Malden zu einer Art Markenzeichen wurde. Diese Hautverdickungen treten aber auch am Kinn bzw am Kiefer, an der Stirn, am Ohr und am Augenlid auf.

Schwierig zu diagnostizieren ist die Rosacea insofern, dass sie nicht nach festgelegtem Plan oder Muster verläuft. So kann die Krankheit auftreten und im ersten Stadium andauern und ebenso kann sie auch das erste Stadium überspringen und gleich einen schweren Verlauf nehmen. Auch Besonderheiten können mit der Rosacea einhergehen. So können sich in den Rhinophymen sogenannte Basaliome bilden, die eine Form des Hautkrebses bildet.

Ebenso kann die Krankheit auf die Augen schlagen, wobei sie mit trockenen Augen und Entzündungen an der Bindehaut und am Augenlid beginnen. Doch auch die Hornhaut und die Iris können sich entzünden und im schlimmsten Falle zur Erblindung führen.

So vielschichtig wie die Bandbreite der Symptome ist die Auswahl möglicher Ursachen für die Rosacea. Es ist bis heute nicht eindeutig nachzuweisen welcher Auslöser konkret für die Krankheit verantwortlich ist. Es kann eine Störung im angeborenen Immunsystem, ein Fehler in den Nervensystemen oder eine Veränderung der Blut- und Lymphgefäßen zu Grunde liegen.

Klar ist, dass alle diese Prozesse im Körper normalerweise Hand-in-Hand funktionieren und im Falle der Rosacea schon eine Störung eines winzigen Protein eine Kettenreaktion auslösen kann. Dies kann durchaus vererbt worden sein und so die Kette der Immunabwehr schwächen.

Häufig wird bei Rosacea Kranken eine erhöhte Anzahl von Demodex Milben (Haarbalgmilben) auf der Haut festgestellt. Diese können auf der Haut eine Entzündungskette auslösen. Außerdem wird heute auch untersucht ob ein Zusammenhang mit Milben, Parasiten oder Pilzen im Magen-Darm-Bereich besteht.

Genau so lang wie die Liste der Ursachen und Erscheinungsformen ist auch die Auswahl an Auslösern für die Rosacea. Extreme Wetterwechsel zwischen Hitze und Kälte können die unangenehmen Hautrötungen hervorrufen, aber auch längere Sonnenbäder, die dann fälschlicher- weise als Sonnenbrand eingestuft werden.

Bestimmte Medikamente können ebenso als Auslöser gelten wie hormonelle Umstellungen, wie zum Beispiel bei einer Schwangerschaft. Hier ist besondere Vorsicht geboten, da die Rosacea zu Missbildungen beim Fötus führen kann, aber auch die medikamentöse Behandlung Auswirkung haben kann auf das ungeborene Kind.

Betroffene Patienten sollten eine Art Krankentagebuch führen und dort die Ausbrüche mit Datum versehen und auch vermerken welche Ursachen in Frage kommen könnten. So können diese Faktoren in der Zukunft gemieden werden. Die Haut sollte regelmäßig gereinigt werden und nach der Reinigung vorsichtig abgetupft werden.

Ungeeignete Kosmetik sollte vermieden werden und es sollte sehr genau auf die Zusammensetzung der Pflegeprodukte geachtet werden. Da viele Produkte Alkohol oder rückfettende Substanzen enthalten sollte auf diese Mittel verzichtet werden. Hier hilft der Hautarzt bei der Beratung weiter.

Auf ärztliche Betreuung vom Augenarzt sollte nicht verzichtet werden, wenn das Auge in Mitleidenschaft gezogen ist.

Bei den sogenannten Rhinophymen, den knollenartigen Veränderungen an der Nase können operative Eingriffe vorgenommen werden. Beim leichten Verlauf der Rosacea helfen gezielte örtliche Behandlungen mit Antibiotika, um die entzündlichen Prozesse zu stoppen.

Auch entzündungshemmende Cremes mit dem Wirkstoff Metronidazol werden im leichten Verlauf der Hautkrankheit eingesetzt. Es sollte jedoch auf eine längerfristige Einnahme oder Behandlung von Kortisonpräparaten verzichtet werden, da diese die Symptome noch verstärken können.

In einigen Fällen wurden mit der photodynamischen Therapie, der sogenannten Lichttherapie sehr gute Ergebnisse erzielt und auch gezielte Laserbehandlungen haben gute Erfolge gebracht. Um die ungewünschten Rötungen zu überdecken verwenden viele Frauen sogenannte Camouflage-Produkte, die grüne Farbpigmente enthalten und so die roten Stellen zu kaschieren.

Langfristig hilft auch eine Immuntherapie, um das körpereigene Immunabwehrsystem zu stärken. Ebenso ist auch eine Darm- und Hefepilzsanierung eine Alternativbehandlung.

Auch wenn die Hautkrankheit Rosacea bei dem heutigen Stand der Medizin noch nicht heilbar ist und sicher zu den schwierigsten und unschönen Krankheiten gehört, so gibt es doch für die Betroffenen zahlreiche Mittel und Wege die Krankheit zu behandeln. Geduld und eiserne Disziplin zur Vermeidung von auslösenden Faktoren helfen bei der Therapie der Rosacea. Zudem sollten sich Patienten nicht entmutigen lassen und stets dem Motto folgen, dass sie selbst die Krankheit beherrschen und nicht die Krankheit sie beherrscht.

 

Die Auslöser von Rosacea

Die in Schüben verlaufene Erkrankung wird durch spezielle Schlüsselreize begünstigt, die eine intensive Rötung des Gesichts auslösen und dann zu Krankheitsschüben übergehen:

  • Hitze oder Kälte
  • Alkohol
  • Klimageräte
  • Sonne
  • Scharfe Speisen
  • Heiße Getränke
  • Stress
  • Bestimmte Kosmetika
  • Heizungsluft

Betroffene sollten möglichst sämtliche Auslöser vermeiden, um so den Schüben entgegenzuwirken.

 

Die 7 wichtigsten Regeln, um Rosacea erfolgreich zu bekämpfen

Einmal begonnen, ist die Rosacea eine wirklich unangenehme Hauterkrankung. Insbesondere deshalb, weil sie das gesamte Mittelgesicht betrifft. Schwellungen, Rötungen aber auch entzündliche Stellen sind schwer zu handhaben und teilweise können sogar Wucherungen an der Nase entstehen, von der in der Regel meist Männer betroffen sind. Da die Hauterkrankung schwer heilbar ist, gilt es hier eine Vorbeugung und natürliche Behandlung anzustreben, um das gepflegte Erscheinungsbild zu erhalten.

1. Die Trigger bzw. Auslöser der Rosacea vermeiden

Die effektivste Art, Rosacea zu bekämpfen ist, ihre Auslöser zu vermeiden. In erster Linie handelt es sich dabei um intensive Sonneneinstrahlung auf das Gesicht, aber auch generell Kälte und Hitze. Dazu gehört leider auch der im Grunde gesunde Gang in die Sauna sowie Schweiß fördernde Sportarten, bei denen sich der Körper stark erhitzt. Auch der Genuss von Alkohol und scharfen Speisen kann die Rosacea fördern. Pfeffer- und insbesondere Chili sollten Sie meiden. Bei der Körperpflege sollte auf milde und möglichst natürliche Kosmetika zurückgegriffen werden. Hautcremes mit Zusatzstoffen wie Mineralölen und Parfum sind ungeeignet.

2. Tägliche Pflege mit speziellen Produkten gegen Rosacea

Um die Hautstruktur weitestgehend zu schonen und Reizstoffe abzumildern, eignen sich spezielle Produkte gegen Rosacea. Vornehmlich geht es darum, die entzündlichen Stellen zu beruhigen und die Haut gleichzeitig zu pflegen. Parfum- und mineralölhaltige Substanzen verschlimmern meist das Krankheitsbild, weswegen Sie grundsätzlich auf die milden Pflegeprodukte bei Rosacea setzen sollten. Auch der unangenehme Juckreiz kann mit diesen Hautcremes stark reduziert werden. Beim täglichen Waschen achten Sie darauf, dass Sie beim Abtrocknen das Gesicht nicht abrubbeln und besonders empfindliche Stellen nur ganz sanft abtupfen.

Auch der tägliche Wechsel des Handtuchs ist angebracht, denn so werden Bakterien nicht übertragen. Ideal sind kleine Gästehandtücher, die nur von der betroffenen Person im Haushalt genutzt und täglich gewechselt werden können.

3. Gesunde Ernährung ohne Nikotinkonsum und mit regelmäßiger Bewegung

… fördern einen guten Abheilungsprozess empfindlicher Stellen. In Absprache mit dem Arzt können auch Nahrungsergänzungen wie Omega-3-Fettsäuren, Zink oder auch Schüssler Salze wie Nr. 10 Natrium sulfuricum oder das biochemische Salz Nr. 11 Silicium. In jedem Fall muss eine Entscheidung der Nahrungsergänzungen oder Schüssler Salze immer individuell getroffen werden. Hier spielt natürlich auch das frühe oder fortgeschrittenene Stadium der Rosacea eine große Rolle.

Rauchen kann den Krankheitsverlauf begünstigen. Die ohnehin in Mitleidenschaft gezogenen Blutgefäße sollten deshalb nicht durch Nikotinkonsum weiterhin geschädigt werden. Positiv dagegen ist die regelmäßige Bewegung an der frischen Luft. Regelmäßige Spaziergänge können einen Erholungseffekt auf die Haut haben.

4. Die Lasertherapie

Im fortgeschrittenem Stadium der Rosacea können die kleinen, sichtbaren Äderchen weggelasert werden. Dabei werden die Gefäßerweiterungen elektrisch verödet, im Endergebnis erscheint die Hautstruktur wieder glatt und ohne Rötungen. Diese Verödung ist insbesondere in frühen Stadien sinnvoll, wenn nur kleine Hautstellen von sichtbaren Äderchen betroffen sind. Sind größere Flächen im Gesicht betroffen, bringt die Verödung oder Laserbehandlung bei Rosacea nicht mehr den gewünschten Effekt.

5. Individuelle Empfehlungen des Hautarztes

Der behandelnde Hautarzt wird das jeweilige Fortschreiten oder die Verbesserung erkennen können. Hautstruktur, Rötungen und sichtbare Adern werden dabei intensiv und langfristig beobachtet. Daher ist es wichtig, den Empfehlungen des Hautarztes zu folgen oder sich eine zweite Meinung einzuholen.

6. Regelmäßige Pflegesitzungen

Die individuelle Hautpflege bei Roseacea Betroffenen kann mitunter sehr schwierig sein. Oftmals schaffen es die Betroffenen nicht, entzündliche Stellen in den Griff zu bekommen. Hier bietet es sich an, mehrmals im Jahr eine Pflegesitzung beim Kosmetiker oder direkt beim Hautarzt zu vereinbaren. Bedenken Sie, dass es vorrangig dabei auch immer um eine Vorbeugung geht, die das Verschlimmern verhindern soll. Selbst wenn das Gesicht also heute gut aussieht, schützen die intensiven Behandlungen bei dem Voranschreiten der Krankheit. Zu beachten ist hier auch die Tatsache, dass die Krankenkassen eine Pflegebehandlung nicht bezahlen oder nur geringe Zuschüsse bewilligt werden. Finanziell sollten Sie sich also darauf einstellen.

7. Der Erfahrungsaustausch mit Rosacea-Betroffenen

Da es sich hier um eine Hauterkrankung mit individuellem Symptombild handelt, ist ein Erfahrungsaustausch sicherlich hilfreich. Viele Betroffene haben im Laufe der Zeit hilfreiche Hausmittel gefunden, die auch Ihnen helfen könnten. Auch der Umgang mit der Krankheit im Allgemeinen spielt hier eine Rolle. Faktoren wie das Würzen der Speisen oder der Besuch im gechlorten Schwimmbad besprechen die Betroffenen untereinander.

Rosacea-Massage: Selbsthilfe für Betroffene

Eine besondere Wohltat für Rosacea-Betroffene bietet eine Bindegewebsmassage im Gesicht, die zu einem verbesserten Hautbild beiträgt und Schwellungen abklingen lässt. Eine professionelle Ausführung der Massage ist sehr wichtig, denn falsche Massagen können das Hautbild negativ beeinflussen.

Eine regelmäßige Massage des Gesichts verhilft schon Hautgesunden zu einem strahlenden Teint und entspanntem Gesichtsausdruck. Die Gesichtshaut wird besser durchblutet, lymphatische Anschwellungen werden gemildert und kleine Fältchen verschwinden.

Bei Rosacea-Patienten kann die Gesichtsmassage in Kombination mit der geeigneten Pflege sowie Medikamenten sehr hilfreich und lindernd sein. In fortgeschrittenen Fällen der Erkrankung kommt es neben Eiterbläschen und kleinen Knötchen auch zu Ödemen (Schwellungen) im Gesicht. Ödeme entstehen, weil das Bindegewebe verdickt ist und sich Gewebeflüssigkeit ansammelt. Dadurch fühlt sich die Haut gespannt und verdickt an. Häufiger treten Schwellungen an den Bereichen auf, die beim Lachen oder Sprechen nicht ständig bewegt werden.

Die regelmäßige Rosacea-Massage hat eine vergleichbar positive Wirkung auf die Schwellungen wie die natürliche Gesichtsmimik. Das überschüssige Wasser im Gewebe wird durch die massierenden Bewegungen schneller abtransportiert, was dazu führt, dass die Ödeme leichter abschwellen. Die Massage kann selbstständig durchgeführt werden und die Rosacea-Therapie wirkungsvoll unterstützen. Die Gesichtsmassage verbessert den Spannungszustand der Muskeln sowie der Haut und fördert die Lymphzirkulation.

Sanfte, kreisende sowie leicht ziehende Handgriffe führen überschüssiges Gewebewasser aus dem Bindegewebe in das Blut zurück. Über die Entgiftungsorgane Nieren und Leber wird das Gewebewasser ausgeschieden. Dadurch entstauen sich angeschwollene Hautpartien und Schwellungen klingen sichtbar ab.

Tipps für die Rosacea-Massage vorweg

Damit die Massage des Gesichtes zu einer Wohltat wird, ist die Beachtung dieser Tipps wichtig. Zur Massage sind ausschließlich die Fingerkuppen und nicht die Fingerspitzen des Zeige,- Mittel,- sowie Ringfingers zu verwenden. Verletzungen durch Fingernägel werden damit vermieden.

Es dürfen nur Bereiche des Gesichts massiert werden, die nicht von Pusteln, Eiterbläschen oder Papeln (Knötchen) betroffen sind. Es wird immer mit beiden Händen und in symmetrischen Bewegungen massiert.

Massagebewegungen werden in kreisenden Bewegungen durchgeführt, wobei die einzelnen Kreisbewegungen der Fingerkuppen einen Durchmesser von ca. 3 cm aufweisen sollten.

Wichtig ist, dass die Bewegungen abwechselnd mit zunehmendem und abnehmenden Druck ausgeführt werden. Dadurch wird eine Dehnung der Haut in alle Richtungen ermöglicht.

Vor der Massage ist die Haut mit einem milden Mittel zu reinigen und anschließend mit einer Creme, die dünn aufgetragen wird zu pflegen. Die Creme schützt die empfindliche sowie irritierende Rosacea-Haut und verhindert Hautreizungen oder Verletzungen.

Die Rosacea-Massage: Richtige und sanfte Ausführung

Die Rosacea-Massage beruht auf kreisenden Fingergriffen der Lymphdrainage. Diese Massageart erzielte sehr positive Erfolge, wurde Ende der 40er Jahre entwickelt und kann als Selbsthilfemittel angewendet werden. Ödeme klingen schneller ab und die Gesichtshaut entspannt sich bei einer täglichen Rosacea-Massage.

Die Gesichtshaut an der Stirn, Nase, Wangen und Kinn wird jeden Tag für ca. 5 bis 15 Minuten massiert. Handgelenk und Finger sollten beim Massieren entspannt sein. Eine Hautstelle wird mit kreisenden Bewegungen und mit wechselndem Druck jeweils 20-30 Sekunden massiert. Anschließend wechselt man zu nächsten Hautpartie.

Von der Stirn zum Kinn

Die Rosacea-Massage wird vor einem Spiegel durchgeführt. Von der Stirn aus arbeitet man sich langsam zu den Schläfen vor. Anschließend wird zu der Nasenwurzel, zum Nasenrücken, zu jedem Nasenflügel und zur Nasenfalte gewechselt. Von der Nase zum Mundwinkel befindet sich die Nasolabialfalte. Diese Hautpartien werden im weiteren Verlauf auf beiden Gesichtshälften mit beschriebener Massagetechnik massiert. Als nächstes werden die Wangen mit gleichförmigen und ruhigen Bewegungen bearbeitet. Auf ein starkes Verschieben der Haut soll verzichtet werden.

Anschließend wird der Mundringmuskel mit kreisenden Bewegungen des Mittelfingers massiert. Zum Schluss laufen die sanft kreisenden Bewegungen im Kinnbereich aus. Idealerweise wird am Kinn mit dem Mittelfinger massiert. Nach der Massage kann das Gesicht zunächst feuerrot werden. Dieses Symptom wird als „Flush“ bezeichnet und verschwindet spätestens nach 30 bis 60 Minuten.

 

Das Rosacea-Tagebuch

Patienten mit Rosacea sollten über einen gewissen Zeitraum ein sogenanntes persönliches Rosacea-Tagebuch führen. Hier werden die vorherrschende Lebenssituation und die täglichen Gewohnheiten dokumentiert. In dem Rosacea-Tagebuch sollten Patienten sich folgende Leitfaden zur Hilfe nehmen:

  • Bestehen derzeit größere Probleme oder übermäßiger Stress?
  • Welche Art von Pflegeprodukten wird angewendet und wie reagiert die Haut darauf?
  • In welchen Momenten kommt es zu der Gesichtsröte?
  • Ist es möglich, diese Momente zu umgehen oder ihnen anders zu begegnen?
  • Werden Medikamente eingenommen und wie ist die Verträglichkeit?
  • Wie ist der Schlafrhythmus? Kommt es zu einem erholsamen Schlaf?
  • Welche Nahrungsmittel werden häufiger gegessen und gibt es Nahrungsmittel, die das Erröten des Gesichtes begünstigen?
  • Sind Lebensphasen vorhanden, wo die Haut besonders entspannt ist? Was wird dann anders gemacht, bewusst und unterbewusst?
  • Wird Sport getrieben? Sport kann ein Erröten des Gesichtes hervorrufen und verantwortlich für Schübe sein

Betroffene sollten sich Zeit nehmen und sich intensiv mit dem Wohlergehen ihrer Haut befassen. Ein Rosacea-Tagebuch hilft, sich einen Überblick über Lebenssituationen und Gewohnheiten zu verschaffen. Nach Auswertung des Tagebuches können Erkrankte gegebenenfalls ihre Gewohnheiten anpassen und zum Wohle der Haut verändern.

Die besten Blogs zum Thema Rosacea

Wer unter der entzündlichen Hauterkrankung Rosazea leidet, sollte sich nicht ausschließlich auf die Aussagen seines Arztes verlassen: Auch das Internet hält wertvolle Informationen bereit, die den Alltag mit Rosazea erleichtern. Ob neue Therapieansätze, Symptomlinderung durch Hausmittel oder ganz einfach der Austausch mit anderen Betroffenen – Info-Blogs zum Thema Rosazea gibt es im World Wide Web zuhauf. Hier ein Überblick über die besten vier:

blog.rosacea-info.de

Unter blog.rosacea-info.de finden Betroffene sowie deren Angehörige nicht nur allgemeine Informationen zum Thema Rosacea, sondern auch viele aktuelle Beiträge, die nicht direkt mit der Hautkrankheit im Zusammenhang stehen. In erster Linie geht es aber natürlich darum, all jenen, die unter Rosacea leiden, hilfreiche Tipps zum alltäglichen Umgang mit der Krankheit zu geben. Wie sieht eine hautfreundliche Ernährung bei Rosacea aus? Worauf kommt es bei der täglichen Hautpflege an? Dürfen Patientinnen mit Rosacea Make-up tragen? All diese Fragen und viele weitere werden in dem Blog umfassend und leicht verständlich beantwortet. Auch Expertentipps und interessante Informationen zum aktuellen Stand der Forschung kommen nicht zu kurz. Dabei ist der Blog sehr schlicht und übersichtlich gestaltet, sodass es Freude macht, sich durch die Seiten zu klicken.

 

Rosacea.net

All jene, die noch nicht beim Arzt waren, und lediglich vermuten, dass sie unter Rosazea leiden, finden auf www.rosazea.net wertvolle Informationen zu Symptomen, Ursachen und zum Krankheitsverlauf. Auch Betroffenen mit einer gesicherten Diagnose ist der Blog eine große Hilfe, denn er gibt unter anderem einen umfassenden Überblick über äußerliche und innere Therapieformen und erklärt, wie eine optimale Hautpflege aussieht. Ein wesentlicher Bestandteil der Seite ist das Thema „Rosazea und die Psyche“. Neben einer Auflistung typischer Gedanken und Verhaltensweisen, mit denen Betroffene konfrontiert werden, stellt der Blog einen hilfreichen Leitfaden zur Verfügung, der den Umgang mit der Krankheit erleichtert. Abgerundet wird der Blog durch ein Forum, Links und Literaturtipps.

 

rosacea.org

Der englischsprachige Blog www.rosacea.org beinhaltet nützliches Wissen über Rosacea, verschiedene Verlaufsformen der Krankheit sowie über gängige Therapieansätze. Außerdem stellen Patienten Vorher-Nachher-Fotos zur Verfügung, die zeigen, wie sich bestimmte Behandlungsmethoden auf ihren Hautzustand ausgewirkt haben. Für all jene, die sich mit der Hautkrankheit noch nicht so gut auskennen, ist der umfangreiche FAQ-Bereich ein wichtiger Anlaufpunkt. Außerdem wird erklärt, wann Selbsthilfemaßnahmen zur Linderung der Symptome ausreichend sind, und wann unbedingt ein Arzt aufgesucht werden sollte. Des Weiteren umfasst der Blog Hautpflegetipps, Tipps zur Auswahl von Make-up und Kosmetika sowie Berichte zu aktuellen Entwicklungen in der Forschung. Besonders interessant sind die Erfahrungsberichte anderer Betroffener, die verdeutlichen, dass niemand mit der Krankheit allein ist.

 

rosacea-support.org/blog

Wer der englischen Sprache mächtig ist, findet unter rosacea-support.org/blog jede Menge nützliche Infos. Die Seite ist übersichtlich und ansprechend gestaltet, sodass jeder schnell das findet, was er sucht. Der Blog befasst sich dabei intensiv mit neuen Medikamenten und erläutert, wo sie zu welchem Preis erhältlich sind. Außerdem versorgt er Betroffene mit Berichten zu aktuellen Entwicklungen in der Forschung und gibt wertvolle Ernährungstipps. Auch das Thema Hautpflege kommt nicht zu kurz: https://rosacea-support.org/blog klärt über Trends wie zum Beispiel die Reinigung mit Mizellen auf und erläutert, wie eine gute Basispflege das Hautbild nachhaltig verbessern kann.

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