Hundefutter im Vergleichstest

 In Allgemein

Ein Welpe kommt auf die Welt, klein und hilflos. Es vergehen Monate, gar Jahre, bis der Vierbeiner erwachsen wird. Während der Wachstumsphase und darüber hinaus spielt die Ernährung eine kaum überschätzbare Rolle. Nur artgerecht und ausgewogen ernährte Hunde bleiben ihr Leben lang gesund. Daher ist das Hundefutter immer mit viel Bedacht auszuwählen.
Die Hundeernährung ist eigentlich ein hochsensibles Thema, da nicht jeder Hund jedes Futtermittel mag und auch verträgt. Somit ist die Wahl der passenden Futtersorte immer auch eine ganz individuelle Entscheidung.
Wir stellen in unserem Ratgeber und Futtermittelvergleich Hundefutter vor, das ein aufwendiges Testverfahren bestanden hat. Jedoch bleibt immer eine Wahrscheinlichkeit, dass sogar das allerbeste Futter Ihrem Vierbeiner nicht bekommt oder schlichtweg nicht schmeckt.

Aber zunächst erörtern wir einige allgemeine Fragen rund um die Hundeernährung und Hundefutter.
 

Trockenfutter, Nassfutter und Snacks – drei Säulen der Hundeernährung

Die meisten Fellnasen bekommen Fertigfutter aufgetischt und das hat seinen Grund. Das Fertigfutter wird nach einer wissenschaftlich geprüften Rezeptur hergestellt, sodass seine Zusammensetzung den natürlichen Bedürfnissen der Haushunde optimal entspricht. Alle Zutaten sind auf der Verpackung klar deklariert, daher weiß der Hundehalter, was seine Fellnase zu fressen bekommt.

Die meisten Hersteller verzichten heute auf den Einsatz von Konservierungsstoffen, Geschmacksverstärker, Aromen sowie Zucker. Mehr noch, auf Wunsch sind sogar Futtermittel in Bio- und Lebensmittelqualität sowie getreidefreies Fertigfutter oder Futter für Allergiker erhältlich.

Das breite Angebot an Fertigfutter für Hunde lässt sich in drei Gruppen unterteilen:
Trockenfutter, also Futtermittel in Form von Pellets. Als Trockenfutter dürfen nur Futtersorten bezeichnet werden, deren Feuchtigkeitsgehalt unter 14 Prozent liegt. Hergestellt werden die meisten Trockenfuttersorten im Extrudierverfahren, wobei das auf über 100 Grad Celsius aufgewärmte Futterbrei unter Druck durch die Düsen des Extruders gepresst wird. Nach der Abkühlung werden die Pellets fest, sodass beim Verzehr von Trockenfutter zugleich das Gebiss trainiert wird. Das intensive Kauen fördert außerdem die Verdauung sowie hilft, den potentiell infektiösen Zahnbelag zu entfernen.

Zu den weiteren Vorteilen des Trockenfutters gehört die leichte Portionierbarkeit: Diese Futtermittel lassen sich problemlos ganz präzise dosieren.

Weiterhin ist das Trockenfutter für die Hunde lange haltbar. Sogar geöffnet, halten diese Futtermittel monatelang. Zu beachten ist jedoch, dass nach etwa drei Monaten schätzungsweise nur noch die Hälfte der Nährstoffe und Vitamine erhalten bleibt. Tipp: Das Gebinde immer so aussuchen, damit das Futter spätestens nach drei Monaten verbraucht ist.

Das extrudierte Futter ist dank den hohen Verarbeitungstemperaturen leicht verdaulich, vor allem, weil die darin enthaltene Stärke vollständig aufgeschlossen ist. Sogar sensible Hunde und Allergiker vertragen in der Regel Trockenfutter, wenn auch nicht alle Sorten.


Übrigens ist das Angebot an Trockenfutter am Markt unglaublich reich, daher lässt sich auch für einen wählerischen und empfindlichen Hund eine passendende Futtersorte finden.

Selbstverständlich darf nicht unerwähnt bleiben, dass das Trockenfutter in der Regel eine besonders günstige Möglichkeit darstellt, den Vierbeiner gesund zu ernähren.

Nassfutter oder Dosenfutter. Dieses Futter, in Dosen oder Schalen abgefüllt, ist von seiner Beschaffenheit her der natürlichen Hundeernährung am nächsten und wird von der absoluten Mehrheit der Fellnasen sehr gerne genommen. Die Zusammensetzung des Hundefutters kann sehr unterschiedlich ausfallen: Rind- oder Hühnerfleisch, Lammfleisch oder Fisch, als Beilage Nudeln oder Reis, Pastinaken oder Mangold – das Nassfuttersortiment ist inzwischen fast unüberschaubar geworden.
Das Nassfutter ist einfach zu verwenden und erspart das etwas langwierige Kochen, es ist gut bekömmlich und sorgt für eine abwechslungsreiche Ernährung.

Ungeöffnet, ist Nassfutter monate-, wenn nicht jahrelang haltbar. Nachdem die Dose geöffnet wurde, soll das Futter innerhalb von ein-zwei Tagen verbraucht werden.

Snacks oder Leckerlis. Hundekekse mit Entenfleisch, getrocknete Schweineohren oder fleischig schmeckende Leckerlis mit frischer Minze – die Auswahl an Snacks für die Vierbeiner ist außerordentlich breit. Leckerlis sind nun mal lecker, sodass viele Hunde gerne danach betteln. Zu beachten ist jedoch, dass die Hundesnacks besonders nahrhaft und daher keineswegs als Ersatz für das Hauptfutter gedacht sind. Snacks sind nur in geringen Mengen zu geben, die empfohlene Tagesdosis ist unbedingt einzuhalten.

 

Futter für jedes Alter – vom Welpen bis zum Senior

Hunde ErnährungFür jede Altersstufe findet sich am Markt ein spezialisiertes Hundefutter, das die Bedürfnisse der Tiere optimal berücksichtigt.
Welpenfutter ist energiereich und bekömmlich. Es enthält unter anderem Kalzium für die Knochen und Proteine für gesundes, gleichmäßiges Wachstum. Optimal für verspielte, energiegeladene Hundekinder;

Futter für ausgewachsene Vierbeiner. Gerade in dieser Kategorie findet sich eine Reihe an hochspezialisierten Sorten: Futter für aktive und normal ausgelastete Hunde, Futter für Riesenrassen, mittelgroße Hunde und Futtermittel für Zwergrassen. Sogar für einzelne Hunderassen wie Deutscher Schäferhund, Yorkshire-Terrier oder zum Beispiel Golden Retriever wurden besondere Futtermittel entwickelt.

Futter für Hundesenioren. Leicht verdaulich, nahrhaft, aber weder zu fettig noch zu proteinreich, entspricht das Seniorenfutter ideal den Bedürfnissen eines alternden Vierbeiners.

Darüber hinaus bieten viele Hersteller Hundefutter für Allergiker, in dem nach Möglichkeit alle Allergene ausgeschlossen sind, sowie Futter für ernährungssensible Fellnasen, das garantiert ohne Zusatz von Konservierungsstoffen, künstlichen Aromen und weiteren potentiell unerwünschten Komponenten produziert wird.

 

Hunde getreidefrei ernähren – ja oder nein?

Neuerdings hat das Getreide bei manchen Hundehaltern einen ziemlich schlechten Ruf. Es wird dem Getreide nachgesagt, zum Übergewicht zu führen sowie schwere Entzündungen, sogar Krebs zu verursachen. Außerdem wird eine Behauptung in den Raum gestellt, das Getreide komme in der Ernährung der wilden Caniden, vor allem Wölfe, nicht vor. Daher darf auch im Hundefutter kein Getreide vorkommen. Was ist an diesen Argumenten dran?

Zunächst zum Thema „Getreide als ein (nicht) artgerechtes Hundefutter“. In der Tat, ernähren sich Caniden in der freien Wildbahn kaum von Mais, Hafer oder Weizen. Allerdings verschlingen sie unter anderem den Mageninhalt ihrer Beutetiere, wo sind auch unverdaute Pflanzenreste und eventuell Getreide befinden. Wesentlich interessanter ist aber die neulich entdeckte Besonderheit der Haushunde – im Unterschied zu ihren wild lebenden Vorfahren kann die Stärke in ihrem Darm aufgeschlossen und verwertet werden. Daher kommt getreidehaltiges Hundefutter durchaus den Fellnasen zugute.

Die Behauptungen, Getreide verursacht Entzündungen und Tumore, sind lediglich unbegründete Vorurteile. Gefährlich wird getreidehaltige Ernährung nur für Menschen und Tiere mit Glutenunverträglichkeit und für Krebskranke. Das Getreide verursacht indes diese Krankheiten bzw. Unverträglichkeiten nicht.

Problematisch ist indes ein Hundefutter, das zu einem großen Teil aus Getreide besteht, denn hier dient diese Zutat ausschließlich als preiswerter Sattmacher. Hochwertige Futtermittel dürfen also durchaus Getreide enthalten, es darf aber nicht zur Hauptkomponente des Futtermittels werden.

B.A.R.F. – mehr als nur eine Modeerscheinung

Ursprünglich nannten sie sich „Born Again Raw Feeders“ („Wiedergeborene Rohfütterer“), später stand B.A.R.F. für „Bone & Raw Food“. In Deutschland wird diese Abkürzung meistens als „Biologisch artgerechte Fütterung“ gelesen.
Der Sinn bleibt freilich der gleiche – es wird eine Hundefütterung angestrebt, die den natürlichen Gewohnheiten und Bedürfnissen der Tiere maximal entspricht.

In der Praxis bedeutet das Barfen die Rohkostfütterung, wobei Fleischprodukte bis zu 80 Prozent der Tagesration betragen. Den Rest stellen Gemüse und Kräuter, das Getreide wird in der Regel gemieden.
Das Barf-Konzept als eine naturnahe Ernährungsweise wirkt auf den ersten Blick schlüssig, bei genauer Betrachtung offenbaren sich jedoch einige Probleme.

Zum einen unterscheidet sich die Verdauung von Haushunden und Wölfen insofern, dass die Hunde unter anderem auch Stärke verwerten können. Im Organismus der Wölfe fehlt das entsprechende Enzym.

Zum anderen ist die etwas idealistische Vorstellung, dass Wölfe sich vollkommen gesund ernähren, nicht ganz richtig. Vor allem an Jodmangel leiden viele wildlebende Caniden, aber auch Kalzium und Zink fehlen den Wölfen öfters.
Mit den gleichen Problemen haben auch die gebarften Hunde zu kämpfen.

Dazu kommt, dass nicht wenige Hundehalter glauben, ein richtiger Hund braucht jeden Tag seinen Knochen, um sich zu beschäftigen und sein Gebiss zu stärken. In der Tat lieben es die meisten Hunde, an einem Knochen genüsslich zu nagen, und es tut – in Maßen! – den Vierbeinern gut. Doch wirklich nur in Maßen. Denn Knorpel und Knochen, wenn sie Tag für Tag im Hundemagen landen, führen fast unweigerlich zu schweren Verstopfungen. Mehr noch, spitze Splitter können sogar den Magen-Darm-Trakt durchbohren und zum Tod des Tieres führen.

Es gibt indes ein weiteres Problem mit dem Barfen, nämlich, dass viele Hundehalter ohne wissenschaftliche Grundlage, sondern ausschließlich nach Augenmaß ihre Fellnasen füttern. Während die Rezepturen für das Trocken- oder Nassfutter durch Ernährungsspezialisten entwickelt und mehrfach getestet wurden, wird Barfen meist ziemlich laienhaft durchgeführt. Genau daraus resultieren die Ernährungsdefizite und Mängel.

Aus dem oben Gesagten folgt jedoch keineswegs, dass die Rohkosternährung ein falscher Weg ist. Wenn der Speiseplan des Vierbeiners mit viel Fachwissen zusammengestellt wird, wenn keine Vitamine, Nährstoffe sowie Spurenelemente fehlen sowie die Knochen und Knorpel nur sehr eingeschränkt verabreicht werden, kann das Barfen durchaus als eine interessante Alternative zur Versorgung mit Fertigfutter gewürdigt werden.

 

Goldene Regeln der Hundeernährung

Halten Sie sich an diese einfachen Regeln, um Ihren Hund artgerecht und gesund zu ernähren:

  • Nur mit qualitätsvollem Hundefutter versorgen, sich vor dem Kauf über die jeweilige Futtersorte gründlich informieren. Gutes Futter bedeutet einen gesunden Hund, der bis ins hohe Alter fit bleibt;
  • Besonders bei der Futterumstellung aufpassen: Reagiert der Hund allergisch oder lehnt das Futtermittel ab, soll das Futter gewechselt werden;
  • Nur frisches Futter auftischen, keine falsche Sparsamkeit!
  • Nicht zu viel füttern, auf den Verpackungen ist die Dosierung häufig etwas zu großzügig angegeben. Außerdem tendieren viele Hunde dazu, sich zu überfressen;
  • Nichts vom Tisch füttern. Zum einen sind die meisten unserer Speisen für die Vierbeiner schwer- oder gar unverdaulich, weil zu fettig, zu salzig, zu stark gewürzt oder süß. Zum anderen fördert das Füttern vom Tisch die lästige Bettelei. Wichtig! Ein Hund bettelt nicht, weil er Hunger leidet, sondern es ist ein durch die Nahrungsknappheit in der freien Wildbahn bedingtes Verhalten. Außerdem schmeckt nun mal die verbotene Frucht besonders süß;
  • Frisches Wasser muss immer zur Verfügung stehen. Die Wasserschüssel ist jeden Tag zu reinigen;
  • Fütterungszeiten einhalten. Um die Minute genau muss es freilich nicht sein, aber für eine ordentlich funktionierende Verdauung sind geregelte Fütterungszeiten enorm wichtig.

 

Hundefutter im Vergleichstest

Um die Qual der Wahl bei der Suche nach passendem Hundefutter zu erleichtern, vergleichen und testen wir mehrere Futtermittel. Dabei orientieren wir uns an die Testmethoden der Stiftung Warentest und erweitern den Kriterienkatalog um einige weitere Parameter. Die wichtigsten Kriterien sind dabei folgende:

1. Welche Nähr- und Vitalstoffe und in welcher Zusammensetzung enthält das Futtermittel? Das Hundefutter soll alle lebenswichtigen Elemente wie Proteine, Kohlenhydrate, Fette sowie Vitamine und Spurenelemente enthalten und zwar in einer ausgewogenen Proportion. Ein Testsieger soll im Hinblick auf die Ernährung eines Vierbeiners optimiert sein und Bedürfnisse genau der Hunde erfüllen, für welche dieses Futtermittel auch konzipiert ist.
2. Wenn möglich, untersuchen wir die Zutatenliste nach Herkunft der einzelnen Komponenten. Für die Bio-Qualität und ökologisch wertvolle Zutaten gibt es verständlicherweise Pluspunkte.
3. Eines der wichtigsten Kriterien ist die eventuelle Schadstoffbelastung des Futtermittels. Unser Testsieger darf auf keinen Fall jegliche Schadstoffe enthalten. Es ist unter anderem bekannt, dass einige Trockenfuttermittel erhöhte Mengen an Acrylamid aufweisen. Acrylamid entsteht bei der Erhitzung der Futtermasse und steht in Verdacht, krebserregend zu sein. Es versteht sich von selbst, dass unsere Testsieger ohne Zusatz von Konservierungsstoffen, künstlichen Aromen und Geschmacksverstärkern hergestellt werden. Ein Hundefutter hat es aus unserer Sicht möglichst naturnah zu sein, um eine artgerechte Ernährung zu garantieren.
4. Kundenmeinungen und Bewertungen. Dieses Kriterium ist für unseren Vergleich sehr wichtig, denn eine Analyse der Online-Rezensionen zeigt deren insgesamt objektiven Charakter. Die Kunden berichten über ihre und ihrer Vierbeiner Erfahrungen mit der jeweiligen Futtersorte, zum Teil sogar über Monate und Jahre hinweg. Sind sich die meisten Hundehalter und Rezensenten darin einig, dass eine Futtersorte nicht nur von ihren Lieblingen gerne genommen wird, sondern auch deren Gesundheit in jeder Hinsicht wohl tut, hat dieses Hundefutter gute Chancen, zu einem Testsieger erklärt zu werden.
5. Preis-Leistungs-Verhältnis. Auch dieser Faktor darf nicht unterschätzt werden. Ein hochwertiges Hundefutter muss nicht unbedingt teuer sein und einigen Herstellern gelingt es übrigens, Qualität zu einem unschlagbar günstigen Preis anzubieten.
Nur ein Hundefutter, das bei jeder Position unseres Kriterienkatalogs rundum überzeugt, gewinnt den Hundefuttervergleich und wird zum Testsieger.

 

Drei Hundefutter-Sorten im Vergleich:

1. EDEKA Vitacomplete Premium

Eine Komplett-Mahlzeit für ausgewachsene Vierbeiner, die alle Nähr- und Vitalstoffe sowie Spurenelemente in einer ausgewogenen Kombination enthält. Dieses Trockenfutter ist für die Ernährung von durchschnittlich aktiven Hunden konzipiert. Es ist frei von Schad- und Giftstoffen und gut bekömmlich. Das Futter Vitacomplete Premium trifft den Geschmack der meisten Vierbeiner, denn es enthält Fleisch von Rind, Schaf, Huhn und weiteren Nutztieren. Alle Zutaten sind auf der Verpackung klar und deutlich deklariert, auch die Futterempfehlungen des Herstellers sind realistisch und entsprechen den Bedürfnissen des Vierbeiners. Das Preis-Leistungs-Verhältnis stimmt, denn dieses Trockenfutter ist eines der günstigsten auf dem Markt. Für die Tagesration eines durchschnittlich großen Hundes sind bei der Fütterung mit Vitacomplete lediglich rund 20 Eurocent auszugeben. Das Futter wird von den meisten Fellnasen unabhängig von deren Rasse und Größe gerne genommen und erfreut sich bei den Vierbeinern einer großen Beliebtheit.

 

2. Lupovet Sporty

Alleinfutter vom naturbewussten deutschen Hersteller. Als Vorbild für alle Futtermittel von Lupovet dient die natürliche Ernährung von wild lebenden Caniden, vor allem der Wölfe (Canis lupus). Daher auch der Markenname. Es handelt sich um ein kaltgepresstes, also nicht extrudiertes, Hundefutter, das bei Niedrigtemperaturen zubereitet wird. Das Futtermittel wird ohne Zusatz von jeglichen chemischen Stoffen hergestellt und ist außerdem getreidefrei. Das fettarme Futter ist als ein Haupt- und Alleifutter konzipiert. Mit dem Lupovet Sporty dürfen Hunde aller Rassen und jedes Alters versorgt werden. Das Futter schmeckt den meisten Vierbeinern sehr gut, mehr noch, viele Hundehalter berichten über die positive Wirkung der Fütterung mit Lupovet Sporty auf die Gesundheit ihrer Fellnasen, vor allem über das Verschwinden von lästigen Durchfällen sowie anderen Magen-Darm-Problemen. Sogar für Futtermittelallergiker ist dieses natürliche, schonend zubereitete Futter eine treffende Wahl. Obwohl es sich um kein günstiges Produkt handelt, stimmt das Preis-Leistungs-Verhältnis, denn die Qualität rechtfertigt eine etwas höhere Investition.

 

3. Wolfsblut

Unter der Marke Wolfsblut verkauft der deutsche Hunde- und Katzenfutterhersteller Healthfood24 das sehr hochwertige Trocken- und Nassfutter für Hunde. Das Fertigfutter ist in einer unglaublichen Vielfalt erhältlich, darunter mit Rind- und Wildentenfleisch, mit Lamm- und Pferdefleisch und noch vieles mehr. Das Fleisch – und das entspricht den natürlichen Fressgewohnheiten der Caniden – ist die wichtigste Zutat eines jeden Futtermittels der Marke Wolfsblut. Garniert wird das leckere Fleisch von nicht weniger köstlichen Beilagen wie Vollkornreis und Süßkartoffeln, Kürbis und Kräutern. Dieses Hundefutter, erhältlich für jedes Hundealter und Gewicht, enthält ausschließlich natürliche Substanzen ohne Zugabe von Geschmacksverstärkern, Aromen und Konservierungsstoffen. Somit kommt „Wolfsblut“ dem Ideal einer artgerechten und gesunden Hundeernährung sehr nahe. Von dem Hersteller werden hohe Ansprüche nicht nur an das Produktionsverfahren, sondern auch auf die Herkunft der Zutaten gestellt. Alle Rohstoffe entsprechen daher den höchsten Standards, sodass es sich bei diesem Hundefutter um Produkte in Lebensmittelqualität handelt. Weiterhin legt Healthfood24 hohen Wert auf den ethischen Aspekt und akzeptiert nur Rohstoffe aus der artgerechten Tierhaltung. So gut wie alle Futtermittel aus der Serie Wolfsblut erhalten überwiegend begeisterte Kundenbewertungen. Das Futter schmeckt hervorragend und tut der Tiergesundheit eindeutig gut, denn es wird unter anderem vom glänzenden Fell, gesunder Haut und Verschwinden von Magen-Darm-Beschwerden berichtet. Als ein Alleinfutter der Oberklasse ist Wolfsblut nicht gerade preiswert, doch in diesem Fall stimmt aus unserer Sicht das Preis-Leistungs-Verhältnis. Das Qualitätsversprechen wird von dem Hersteller eingehalten.

Zum Schluss möchten wir darauf hinweisen: Es ist nicht ausgeschlossen, dass sogar hochwertige, naturnah hergestellte Futtermittel den Geschmack Ihres Vierbeiners nicht treffen oder Ihrem Hund aus irgendeinem Grund nicht gut bekommen. Unser Urteil basiert auf den obigen objektiven Kriterien. Jeder Hund ist und bleibt indes ein einzigartiges Individuum mit seinen eigenen Besonderheiten, Vorlieben und Eigenarten.

 

Weiterführende Informationen und Hundefutter Tests

Die richtige Ernährung des Hundes http://dogs-magazin.de/ernaehrung/basics-ernaehrung/allesfresser-die-richtige-ernaehrung-des-hundes/

Pro und contra Barfen: http://partner-hund.de/info-rat/hundeernaehrung/home-made/pro-contra-barfen

Blog über gesunde Hundeernährung: https://www.clean-feeding.de

Gesunde Tiernahrung: https://www.zentrum-der-gesundheit.de/gesunde-tiernahrung-ia.html

Bio-Hundefutter im Test: http://www.oekotest.de/cgi/index.cgi?artnr=108974&bernr=23

 

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