Gaming-Maus

 In Gaming
Abbildung
Vergleichssieger
Logitech G502 Proteus Core
BenQ ZOWIE EC2-A
Logitech G602
Unsere Empfehlung
Sharkoon Drakonia Black
Roccat Kone XTD Max
ModellLogitech G502 Proteus Core*BenQ ZOWIE EC2-A*Logitech G602*Sharkoon Drakonia Black*Roccat Kone XTD Max*
unser Vergleichsergebnis
Bewertung1,3Sehr gut
Bewertung1,4Sehr gut
Bewertung1,5Gut
Bewertung1,7Gut
Bewertung1,8Gut
Kundenbewertung
1292 Bewertungen*

142 Bewertungen*

536 Bewertungen*

1923 Bewertungen*

597 Bewertungen*
HerstellerLogitechZOWIELogitechSharkoonROCCAT
SensorPixart PMW3366 optisch Avago ADNS-3310 optisch Avago ADNS-3090 optisch Avago ADNS-9800 Laser Pro-Aim R3 Laser
max.Auflösung200 - 12.000 dpi 400 - 3.200 dpi 250 - 2.500 dpi 8.200 dpi 200 - 8.200 dpi
Signalübertragungkabel­ge­bunden kabel­ge­bunden kabellos 2,4 GHz-Netz kabel­ge­bunden kabel­ge­bunden
Tastenzahl11 + 4-Wege Scrollrad 4 + Scrollrad 11 + Scrollrad 8 + 4-Wege Scrollrad 8 + 4-Wege Scrollrad
inkl. zusätzliche GleitpadsNein Ja Nein Ja Nein
Vorteile
  • hoch­wer­tige Ver­ar­bei­tung
  • sehr präzise
  • Scrollrad mit 2 Bild­lauf­modi
  • Anpas­sung an Gaming-Unter­lage mög­lich
  • sehr gute Druck­punkte
  • präzise Sig­nal­ver­ar­bei­tung
  • kein unnö­t­iger Sch­nick­sch­nack
  • hoch­wer­tige Ver­ar­bei­tung
  • sehr präzise
  • Bat­te­rie­le­bens­dauer von 250 Stunden
  • gute Ver­ar­bei­tung
  • präzise
  • großer Lie­fer­um­fang
  • preiswert
  • sehr gute Ergo­nomie
  • präzise
Nachteile
  • Mausrad nicht sehr langlebig
  • Qualität nicht immer zufriedenstellend
  • linke Taste kann schnell ein Defekt haben
  • Langlebigkeit nicht immer gegeben
  • Verarbeitung oft nur zufriedenstellend
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Vergleichssieger
Logitech G502 Proteus Core

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BenQ ZOWIE EC2-A

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Logitech G602

536 Bewertungen*
EUR 89,99
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Unsere Empfehlung
Sharkoon Drakonia Black

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Roccat Kone XTD Max

597 Bewertungen*
EUR 99,99
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Das Wichtigste über die Gaming-Maus in Kürze

Sitzen sie täglich an Ihrem Computer zum Arbeiten oder zum Gamen? Dann benötigen Sie eine Maus, die überaus strapazierfähig ist.
Gaming-Mäuse verfügen über mehr dpi als herkömmliche Mäuse. Ihre Reaktionszeit ist bedeutend schneller. Außerdem können Sie die Mäuse individualisieren. Es gibt sie mit einstellbarer LED-Beleuchtung und auch mit massig belegbaren Extra-Tasten.
Insbesondere die Ergonomie wird bei der Produktion von Mäusen aus dieser Kategorie beachtet. Die Produkte liegen besonders gut in der Hand und bieten Ihnen eine optimale Passform. Alles Wissenswerte zur Gaming-Maus gibt es hier im Vergleich.

Tipps zum KaufGaming-Maus

Es gibt viele Kriterien beim Kauf einer optimalen Maus. Wir unterteilen in drei Kategorien:

– Profi-Zocker
– Gelegenheits-Gamer & Arbeitstier
– Linkshänder

  • Profi-Zocker

Der versierte Gamer setzt auf High-End-Technologie bei Gamepads und Mäusen. Das garantiert bei maximaler Spielleistung minimalen Verbrauch von Kalorien.

Ob Sie auf eine optische Maus mit Laser- oder LED-Technologie setzen, ist Geschmackssache. Dank Fehler ausgleichender Software sind die marginalen Unterschiede kaum noch spürbar. Aber leider nur kaum. In den meisten Fällen fällt die Wahl der richtigen Maus wie folgt aus:

Low-Sense-Gamer und Grafiker tendieren zu feinen Laser-Sensoren für Präzisionsarbeiten. Die Mäuse sind allgemein weniger empfindlich eingestellt.

Games ab 50 FPS (frames per minute) werden meist mit LED-Mäusen gezockt. Das garantiert Präzision und gleichmäßige Bewegungsumsetzung.

  • Gelegenheits-Gamer & Arbeitstier

Wenn Sie auf extreme Präzision verzichten können, ist die Wahl deutlich einfacher. Sie können aus beiden Kategorien wählen und schlicht nach der passenden Ergonomie gehen. Grundsätzlich werden drei Grifftypen unterschieden:

  • – Der Palm-Grip
    Wenn Sie die Maus eher großzügig mit Ihrer Handfläche bedecken ist diese Griffart empfehlenswert.
  • – Der Claw-Grip
    Krallen Sie die Fingerspitzen in die Maus, legen aber Ihren Handballen gern ab? Dann ist diese Art die richtige Wahl.
  • – Der Fingertip-Grip
    Wenn hauptsächlich Ihre Fingerspitzen die Maus berühren, wählen Sie am besten dieses Modell.

Für die Palm-Grip-Fraktion empfehlen sich ergonomische Mäuse. Die Claw- und Fingertip-Fraktion kann getrost auf symmetrische Mäuse zurückgreifen.

Linkshänder

Es gibt spezielle Linkshänder- oder beidseitig benutzbare Modelle. Ersteres ist ergonomisch geformt, letztere sind von symmetrischer Form.

Hersteller und Marken

– Logitech
– Razer
– Sharkoon

  • Logitech

Logitech entwickelte mit der MX1000 die erste Laser-Gaming-Maus. Bis heute produziert das Unternehmen Computerzubehör. Über eine Milliarde Mäuse wandern seit Beginn der Jahrtausendwende allein von Logitech über den Markt.

Logitech besitzt ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis. Empfehlenswert sind die Produkte allerdings eher für Casuals und zum Arbeiten.

  • Razer

1998 präsentiert das Unternehmen die Boomslang-Maus. Während Konkurrenzprodukte damals mit 200 bis 400 dpi arbeiten, erreicht diese glatte 1.000 dpi. Seit 2004 produziert Razer optische Gaming-Mäuse.

Die Produkte von Razer überzeugen mit ausgesprochen guter Qualität. Das Angebot hält für Profi-Zocker einiges bereit. Doch auch Freizeit-Spieler oder Linkshänder werden hier fündig.

  • Sharkoon

Seit 2003 gibt es das Unternehmen. Insbesondere die Mäuse sind oft zu extrem günstigen Preisen zu erwerben. Für gewöhnlich besitzen sie auch mindestens zehn frei programmierbare Tasten.

Die Mäuse bestechen mit formschönem Design, toller Optik und guter Technik. Grundsätzlich sind die Lasersensoren mit knapp 6.000 dpi ausgerüstet.

Produkt- und Anwendungsbereiche

Hier wollen wir uns den unterschiedlichen Arten der Gaming-Mäuse ausführlich widmen. Allerhand nützliche Informationen, sowie Vor- und Nachteile der Mäuse erwarten Sie.

– Kugel-Mäuse
– LED-Mäuse
– Laser-Mäuse

Kugel-Mäuse

Altbekannt, aber kaum noch benutzt sind mechanisch arbeitende Kugelmäuse. Sie werden kaum noch produziert und finden selten Einsatz. Die Präzision ist, insbesondere für leidenschaftliche Gamer, viel zu gering.

LED-Mäuse

Der Untergrund, auf dem die Maus bewegt wird, wird mittels integrierter LED beleuchtet. Diese Reflexionen werden vom optischen Sensor aufgenommen. Der eingebaute Prozessor erfasst die Aufnahmen. Daraus errechnet er sowohl die Bewegungsgeschwindigkeit, als auch die Bewegungsrichtung der Maus.

Vor- und Nachteile:
+ sehr präzise, gleichmäßige Umsetzung von Schwingungen
+ verdreckt nicht

– für glatte oder transparente Flächen nicht geeignet
– hohe Lift-off-Distanz

Laser-Mäuse

Die Laser-Technologie setzt prinzipiell ebenfalls auf eine sequentielle Bildaufnahme zur Bewegungserkennung. Lichtquelle ist hier der Laser. Im Gegensatz zur LED bündelt dieser stärker.

Vor- und Nachteile:
+ feinere Abtastung
+ auch auf Glas benutzbar
+ setzt langsame Bewegungen akkurat um
+ verdreckt nicht

– anfälliger für Unebenheiten
– Angle-Snapping kann hervorgerufen werden

Viele Hersteller werben mit extrem hohen dpi-Raten. Je höher dieser Wert, desto genauer tastet der Sensor den Untergrund ab. Das bedeutet aber nicht immer mehr Qualität. Dpi-Raten von 4.000 oder 16.000 sind Blödsinn. Der Standard liegt bei 2.000 dpi und reicht völlig aus. Eine höhere Rate macht sich im Spiel nicht bemerkbar. Fallen Sie beim Kauf nicht auf diese Zahlenprotzerei herein.

Fazit

Die Kaufentscheidung für eine bestimmte Maus dürfte Ihnen nach diesen Informationen leichter fallen. Aber lohnt sich eine Gaming-Maus wirklich für Office-Anwendungen? Wenn Sie überwiegend am Computer arbeiten, werden Sie die Vorzüge eine hochwertigen Maus schnell schätzen. Sie hält sich komfortabler und erleichtert dank der Präzision und Geschwindigkeit die Umsetzung Ihrer Befehle.

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