Gamepad

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Vergleichssieger
Xbox One Wireless Controller
Unsere Empfehlung
Xbox 360 Controller
CSL – USB Wireless Gamepad
CSL – USB Gamepad
Xbox 360 Wireless Controller
ModellXbox One Wireless Controller*Xbox 360 Controller*CSL – USB Wireless Gamepad*CSL – USB Gamepad*Xbox 360 Wireless Controller*
unser Vergleichsergebnis
Bewertung1,4Sehr gut
Bewertung1,8Gut
Bewertung1,9Gut
Bewertung2,0Gut
Bewertung2,2Gut
Kundenbewertung
291 Bewertungen*

1918 Bewertungen*

441 Bewertungen*

210 Bewertungen*

838 Bewertungen*
HerstellerMicrosoftMicrosoftCSL-ComputerCSL-ComputerMicrosoft
kompatibel mit:PC, Xbox One PC, Xbox 360 PC PC Xbox 360
kabellos / AkkulaufzeitJa / 30 h nein ja / 40 h nein nein
Reichweite9 m 2,7 m 10 m 1,5 m 9 m
Anzahl Analog-Sticks2 2 2 2 2
Headset-AnschlussJa Ja Nein Nein Ja
Vorteile
  • liegt gut in der Hand
  • genaues Steu­er­k­reuz
  • robust
  • liegt gut in der Hand
  • wird von vielen Sys­temen erkannt
  • ange­raute Ober­fläche
  • langes Kabel
  • hoch­wertig ver­ar­beitet
  • Rillen im Griff ver­hin­dern ver­rut­schen
  • Plug-and-Play- Instal­la­tion
  • hoch­wertig ver­ar­beitet
  • Rillen im Griff ver­hin­dern ver­rut­schen
  • Plug-and-Play- Instal­la­tion
  • liegt gut in der Hand
  • ange­raute Ober­fläche
Nachteile
  • die oberen Schultertasten verfügen einen etwas zu starken Druckpunkt
  • das D-Pad reagiert oft nicht optimal
  • nicht wirklich langlebig
  • Handhabung nicht optimal
  • Qualitätsprobleme können aufkommen
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Vergleichssieger
Xbox One Wireless Controller

291 Bewertungen*
€ 52,99
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Xbox 360 Controller

1918 Bewertungen*
€ 34,99
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CSL – USB Wireless Gamepad

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CSL – USB Gamepad

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Xbox 360 Wireless Controller

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Das Wichtigste über das Gamepad in Kürze

Gemeinhin wird ein Gamepad oft auch Joypad genannt. Es dient als Eingabegerät für Computer- und Konsolenspiele.
Das Pad sollte robust sein und gut in der Hand liegen. Die Knöpfe sollten nicht haken. In der Regel können Sie das Pad via Kabel oder Wireless verbinden. Häufig gibt es beim Spielen auch Vibrations-Feedback.
Sony, Microsoft und Nintendo konkurrieren bei Original-Zubehör um das Wohlwollen der Spieler. Doch auch Razer oder Logitech bieten kompatible Pads mit vielen Features. Ausreichend bedienbare Tasten beispielsweise. Worauf es beim Kauf eines Pads sonst noch ankommt, verraten wir Ihnen jetzt.

Wissenswertes zum KaufGamepad

Alle wichtigen Kriterien zum Kauf eines Gamepads finden Sie in dieser Zusammenfassung:

– Kompatibilität
– Anschluss, Reichweite und Akku
– Tasten und Sticks
– Headsetanschluss und Vibration

  • Kompatibilität

Grundsätzlich sind Gamecontroller für Konsolen entwickelt. Beispielsweise für die Wii U, die XBOX oder die PlayStation. Sie müssen jedoch nicht unbedingt originale Controller kaufen. Günstige No-Names oder Hersteller wie Logitech und Razer bieten oft eine gute Alternative.

Viele Controller verfügen über einen Universalanschluss. Sie können für PC und Konsolen gleichermaßen benutzt werden.

  • Anschluss, Reichweite und Akku

Heutzutage findet man kaum noch Pads, die kabelgebunden sind. Bei Spielspaß ohne Kabel erfolgt die Verbindung meist über Funk oder Bluetooth.

Die Reichweite ist unterschiedlich. Aktuell erreichen die Pads im Schnitt etwa zehn Meter.

Die Akkulaufzeit der Wireless-Pads beträgt im Normalfall über 30 Stunden. Die meisten dieser Pads lassen sich dennoch via Kabel verbinden. Spätestens zum Aufladen des Akkus ist das auch notwendig. Beachten Sie, dass die Kabellänge Ihren Bedürfnissen entspricht.

Tipp: Passt der Stecker mal nicht, finden Sie im Handel zahlreiche Adapter.

Tasten und Sticks

Hier erhalten Sie einen Überblick der wichtigsten Elemente auf dem Controller:

  • – Tasten
    Auch als Knöpfe, Aktionstasten oder Buttons bezeichnet. Gängig sind vier analoge Tasten auf der Front. Zusätzlich Start und Select, sowie Schultertasten (Bumper). Teilweise gibt es auf der Rückseite noch Trigger-Tasten.
  • – Steuerkreuz
    Auch D-Pad genannt. Es besteht aus vier digitalen Tasten, erkennbar an einer kreuzähnlichen Form. Es dient der Richtungseingabe. Diese erfolgt in einer 4- bis 8-Wege-Eingabe.
  • – Analog-Stick
    Auch als Joystick bezeichnet. Häufig für Richtungseingabe oder Kamerawinkel verwendet. Moderne Pads besitzen meist zwei dieser Sticks.

Headsetanschluss und Vibration

Mittlerweile bietet jedes Gamepad haptisches Feedback. Dank Pad übertragen sich beispielsweise Kollisionen in Rennspielen auf Ihre Finger. Das sorgt definitiv für einen positiven Einfluss aufs Spielerlebnis.

Außerdem werden integrierte Headset-Anschlüsse immer häufiger. Insbesondere für Multiplayer-Online-Games erweist sich das als Vorteil.

Hersteller und Marken

Die Artikelauswahl im Bereich der Gamepads ist riesig. Unter den folgenden Herstellern werden Sie sicher fündig:

– Microsoft
– Sony
– Logitech
– Razer

Microsoft

Die Microsoft Corporation ist ein internationaler Hard- und Software-Hersteller. Gegründet 1975. Die Pads sind für die XBOX-Reihe ausgelegt. Games auf Windows funktionieren in den meisten Fällen aber auch.

Die Pads bieten hervorragende Akkuleistung, hervorragende Sticks und tolle Vibration.

Sony

Die Sony Corporation ist der drittgrößte japanische Elektronikkonzern. Gegründet wurde das Unternehmen bereits 1946. Sony bietet Pads für die PS-Reihe, Android und auch für den Computer.

Die Pads bieten griffige Sticks und liegen gut in der Hand. Insbesondere die Trigger fallen positiv und perfekt bedienbar auf.

Logitech

Logitech ist ein internationaler Computerzubehör-Hersteller, der 1981 gegründet wurde. Aber auch in Sachen Gamepads spielt das Unternehmen ganz vorn mit.

Das Unternehmen bietet wahre Allround-Pads. Für nahezu jede Konsole bieten sie eine preisgünstige Alternative. Die Akkulaufzeit der Wireless-Pads lässt jedoch zu wünschen übrig.

Razer

Razer ist Hersteller von Computerzubehör. Erst 1998 wurde das Unternehmen gegründet. In der Gaming-Gemeinde hat es sich aber einen überaus guten Namen gemacht.

Die Gamepads bestechen mit schicker Optik, allerhand konfigurierbarer Tasten und Langlebigkeit. Selbst für Turniere entwickelt Razer spezielle Pads.

Produkt- und Anwendungsbereiche

Gamepads benötigen Sie zum Spielen an Konsole oder Computer. Es gibt aber unterschiedliche Typen, auf die wir hier eingehen möchten. Die Features und Funktionen nehmen die unterschiedlichsten Formen an.

– Klassische Gamepads
– Motion-Controlled Gamepads

  • Klassische Gamepads

Klassische Pads gibt es zuhauf. Sie sind kabellos oder kabelgebunden einsetzbar. Selbst die No-Name-Pads bieten bislang keinen Grund zur Sorge. Sie laufen so einwandfrei, wie die Original-Teile. Teils sind sie aber schlechter verarbeitet und der Akku stirbt schneller aus.

Auch für den PC gibt es klassische Gamepads, die dieselben Dinge auszeichnen. Allerdings lässt sich hier dank Software der Controller konfigurieren.

Tipp: Microsoft und Sony bieten sogar Gamepads an, die mit MAC kompatibel sind.
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  • Motion-Controlled Gamepads

Hier werden durch Körperbewegung die Avatare gesteuert oder Sport und Tanz durchgeführt. Meist halten Sie dabei einen Teil des Eingabegeräts noch in der Hand. Die Steuerung ist intuitiv und schnell erlernbar. Außerdem bekommt man ein wenig Bewegung. Für komplexe Spiele eignet sich diese Form aber nicht.

Fazit Gamepad

Gamepads lohnen sich für jeden, der Spaß am Spielen an Computer und Konsole hat. Die meisten Spiele sind auf klassische Pads ausgelegt. Sportspiele, beispielsweise an der Wii benutzen Motion-Control-Pads. Achten Sie beim Kauf auf den richtigen Anschluss und ggf. die Kabellänge. Testen Sie die Bedienbarkeit der Knöpfe (leicht/schwerfällig).

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