Gabelstapler kaufen – Ein Ratgeber

 In Allgemein

In allen Bereichen der Wirtschaft werden täglich Millionen Tonnen von Gütern der unterschiedlichsten Art bewegt. Dafür kommen die verschiedensten Förder- und Transportgeräte zum Einsatz, von Lkws bis zu manuell bewegten Transportwagen. Ein wesentlicher Anteil dieser logistischen Schwerarbeit wird durch Gabelstapler geleistet. Wahrscheinlich gibt es kaum ein Unternehmen im Bereich Industrie, Landwirtschaft oder Logistik, in dem kein Gabelstapler zu finden ist.

 

Was ist ein Gabelstapler?

Gabelstapler gehören zur Kategorie der Flurförderzeuge. Sie sind mit einem eigenen Antrieb ausgerüstet und dienen zum innerbetrieblichen Transport und zum Heben (Stapeln) von Lasten.

Charakteristisches Merkmal der Gabelstapler, dem sie auch ihren Namen verdanken, ist die Hubeinheit, die meist aus einer Gabel mit 2 Zinken besteht und an einem Hubmast befestigt ist. Die Gabel ist besonders für den Transport von Paletten (zum Beispiel Europaletten) ausgelegt. Die Gabelzinken können vertikal bewegt und seitlich verstellt werden.

Bei einigen Modellen kann die Gabel auch seitlich bewegt oder sogar um ihre eigene Achse gedreht werden. Die Bewegung der Gabel erfolgt meist über ein hydraulisches System. Im Gegensatz zu anderen Flurförderzeugen wie Lkw oder Traktoren sind Gabelstapler nicht für längere Fahrten auf Straßen ausgelegt.

Üblicherweise können Stapler Lasten zwischen einer bis zehn Tonnen heben. Die Hubhöhe beträgt bis zu sechs Meter, in Ausnahmefällen (bei Hochregalen) auch bis zu zwölf Metern.

Um maximale Manövrierfähigkeit zu gewährleisten, werden Gabelstapler über die Hinterachse gelenkt. Der Lenkeinschlag ist größer als bei anderen Fahrzeugen, so dass eine maximale Wendigkeit erreicht wird. Bei den meisten Gabelstaplern ist der Wendekreis nicht größer als die Fahrzeuglänge.

Damit der Stapler stabil bleibt, sind die Achsen nicht gefedert. Die Dämpfung von unangenehmen Schwingungen erfolgt entweder über die Reifen oder durch einen speziell gefederten Fahrersitz.

 

Welche Arten von Gabelstaplern gibt es?

Gabelstapler können unter Berücksichtigung mehrerer Faktoren in unterschiedliche Typen eingeteilt werden. Dazu gehören zum Beispiel die Art des Antriebs, die Zahl der Räder oder die Platzierung der Hubeinrichtung.

Antriebsart

Bei Gabelstaplern sind drei verschiedene Antriebsarten verbreitet:

  • Dieselmotor
  • Gasmotor
  • Elektromotor
  • Gabelstapler mit Dieselmotor

Diese Stapler haben viele Vorteile:

  • robust und leistungsstark
  • unempfindlich gegen Feuchtigkeit und Temperaturschwankungen
  • keine Aufladezeiten nötig
  • lange Einsatzzeiten bei gleichbleibender Leistung
  • Als Nachteil steht den Vorteilen gegenüber, dass Stapler mit Dieselmotor Abgase und Feinstaub ausstoßen und dadurch nur bedingt in geschlossenen Räumen eingesetzt werden können. Dieser Typ von Staplern ist meistens im Außenbereich zu finden, zumal Diesel-Stapler auch mit unebenen Gelände gut fertig werden.

Gabelstapler mit Gasmotor

Als Antrieb dient bei diesen Staplern entweder Propan/Butan, Autogas (LPG) oder Erdgas. Gas-Stapler mit Propan/Butan können den Treibstoff entweder in handelsüblichen Gasflaschen oder in fest eingebauten Tanks mitführen, bei Staplern mit Autogas oder Erdgas sind nur fest eingebaute Tanks möglich.

Vorteile von Gas-Staplern

  • robust und leistungsfähig
  • keine Ladezeit notwendig
  • auch in geschlossenen Räumen einsetzbar, da nur Kohlendioxid und Wasserdampf
    ausgestoßen werden

Der Nachteil von Gas-Staplern, zumindest für Modelle mit fest eingebauten Tank besteht darin, dass erst die notwendige Infrastruktur zum Betanken geschaffen werden muss. Dieser Typ Gabelstapler stellt eine gute Alternative zu Diesel-Staplern dar und wird überwiegend im Mischbetrieb eingesetzt (Halle, Außenbereich). Häufig werden sie in Versandabteilungen von Produktionsbetrieben zum Be- und Entladen von LKWs verwendet.

 

Gabelstapler mit Elektromotor

Die Stromversorgung des Elektromotors erfolgt durch Akkus. Dafür werden oft Bleiakkus
verwendet, die wegen ihres großen Gewichts gleichzeitig als Gegengewicht dienen. Elektro-Stapler haben folgende Vorteile:

  • keine Emissionen, weder Abgase noch Feinstaub
  • sehr leiser Betrieb
  • klein und wendig

Dem stehen eine ganze Reihe von Nachteilen gegenüber:

  • nur wenig leistungsfähig
  • kurze Einsatzzeit, da geringe Kapazität des Akkus
  • teuer in der Anschaffung (Ladestation erforderlich)

Elektro-Stapler sind in Lagerhallen und Produktionsräumen in ihrem Element, wo es meist ebene Fußböden ohne große Steigungen oder Höhenunterschiede gibt. Unter den Einsatzverhältnissen kommt es in erster Linie auf Wendigkeit und geringen Platzbedarf an, Eigenschaften, die zu den Stärken des Elektro-Staplers zählen.

 

Andere Antriebsarten

Hybridantrieb

Neben den oben aufgeführten Antriebsarten gibt es auch Gabelstapler mit Hybridantrieb. Diese Fahrzeuge sind mit einem Dieselmotor ausgestattet. Wenn der Stapler bremsen muss, wird die kinetische Energie nicht in Wärme, sondern in Strom umgewandelt. Der Strom wird in einem Kondensator gespeichert und kann beim Anfahren wieder genutzt werden. Dadurch ergibt sich eine Kraftstoffeinsparung von bis zu 15 Prozent. Der Hybridantrieb ist ideal für Gabelstapler, die im Start-Stop Betrieb arbeiten. Allerdings ist er teurer als ein reiner Gas- oder Dieselantrieb.

Brennstoffzellen

Diese Antriebsart ist bei Gabelstaplern noch sehr selten anzutreffen. Stapler mit Brennstoffzellen sind leistungsfähig wie solche mit Verbrennungsmotor, können aber in geschlossenen Räumen eingesetzt werden, weil als „Abgas“ lediglich Wasserdampf ausgestoßen wird. Problematisch ist die Verfügbarkeit des als Brennstoff benutzten Wasserstoffs und die hohen Kosten des Antriebs.

Platzierung der Gabel

Bei diesem Kriterium unterscheidet man Gabelstapler daran, wo am Fahrzeug die Gabel angebracht ist. Es wird zwischen Front- und Seitenstaplern unterschieden.

Frontstapler

Das ist die klassische Form des Gabelstaplers, bei dem die Hubeinrichtung (Mast und Gabelzinken) an der Vorderseite des Fahrzeugs montiert sind. Frontstapler gibt es in den verschiedensten Ausführungen und Formen. Neben den klassischen Gabelstaplern gehören einige Sonderausführungen ebenfalls zur Kategorie der Frontstapler. Dazu gehören beispielsweise:

  • Geländestapler
  • Schmalgangstapler
  • Kommissionier
  • Deichselstapler
  • Mitnahmestapler
    und andere mehr.

Spezielle Ausführungen von Frontstaplern können Lasten mit mehr als zehn Tonnen Gewicht transportieren und auf ebener Strecke Geschwindigkeiten bis zu 20 Stundenkilometer erreichen.

 

Drei- und Vierradstapler

Diese Typen von Staplern findet man nur in der Kategorie Frontstapler. Bei beiden Typen erfolgt die Lenkung über die Hinterachse des Fahrzeugs. Vierradstapler werden mit allen Antriebsarten geliefert, während es die kompakteren Dreiradstapler nur mir Elektromotor gibt. Dreiradstapler haben den Vorteil, dass sie wendiger als Vierradstapler sind. Allerdings wird dieser Vorteil durch geringere Leistungsfähigkeit und verminderte Standsicherheit der Dreiradstapler wieder aufgewogen.

 

Seitenstapler

Anders als bei Frontstaplern befindet sich die Hubeinrichtung bei Seitenstaplern an der Seite, quer zur Fahrtrichtung. Deswegen werden diese Flurförderzeuge manchmal auch Quergabelstapler genannt. Die Fahrzeuge werden je nach Ausführung sowohl mit Verbrennungsmotor (Gas, Diesel), oder mit Elektroantrieb geliefert. In der Regel verfügen Seitenstapler über einen Hubtisch, auf dem die Last während des Transports abgelegt wird. Bei fest eingebauten Fahrersitz blickt der Fahrer auf die Gabel, muss also beim Vorwärts- und Rückwärtsfahren nach Links oder Rechts schauen, bei anderen Modellen kann der Fahrersitz in jede beliebige Richtung gedreht werden. Die Vorteile der Seitenstapler:

  • brauchen weniger Platz zum Manövrieren als Frontstapler
  • lange, sperrige Lasten können gut transportiert werden
  • auch enge Gänge können befahren werden
  • sehr manövrierfähig

Wie jedes Gerät haben Seitenstapler jedoch auch Nachteile:

  • geringere Geschwindigkeit als Frontstapler
  • überwiegend zum Einsatz auf glatten, ebenen Gelände geeignet

 

Teleskopstapler

Bei dieser Sonderform des Gabelstaplers besteht die Hubeinrichtung aus einem Teleskoparm, der mittig auf dem Fahrzeug montiert und in der Regel am Heck gelagert ist. Während normale Gabelstapler Lasten fast nur vertikal bewegen können, kann der Teleskopstapler in alle Richtungen arbeiten. und praktisch jeden Punkt im Arbeitsfeld erreichen. Manche Teleskopstapler erreichen Hubhöhen bis zu 30 Metern und können Lasten von 20 Tonnen heben. Die Spezialstapler werden zum Beispiel auf dem Bau, in der Landwirtschaft oder bei Abbrucharbeiten eingesetzt Ihre Vorteile:

  • können Lasten sowohl horizontal als auch vertikal bewegen
  • sehr leistungsfähig
  • geländegängig durch Allradantrieb
  • vielseitig einsetzbar

Nachteilig bei diesen Staplern ist ihre komplizierte Bedienung, die viel Erfahrung und Übung verlangt.

 

Die Geschichte des Gabelstaplers

Der heutige Warenumschlag erfordert täglich den Transport von Millionen Tonnen von Gütern. Ohne Gabelstapler könnte er nicht bewältigt werden. Um so verwunderlicher ist der Fakt, dass Gabelstapler erst vor 100 Jahren erfunden wurden. Bis dahin erfolgte der innerbetriebliche Transport ausschließlich mit der Hand (Handkarren, Sackkarre und ähnliches).

Der Amerikaner Eugene Clark entwickelte 1917 einen von einem Verbrennungsmotor angetriebenen Plattformwagen, der für den innerbetrieblichen Transport gedacht war. Das Fahrzeug, „Tructractor“ genannt, wurde zunächst nur in der eigenen Fabrik, in der Clark arbeitete, eingesetzt, erregte aber bald die Aufmerksamkeit anderer Unternehmer. Clark wurde regelrecht bedrängt, mehr dieser praktischen Fahrzeuge zu bauen. Bereits 1919 stellte er 75 Stück her. Im Jahr 1922 kam das Nachfolgemodell auf den Markt, der „Truclift“, einen Hubwagen mit Verbrennungsmotor. Nur 2 Jahre später verließ der erste industriell gefertigte Gabelstapler das Werk.

Die Firma Clark gehört übrigens bis heute zu den namhaften Herstellern von Gabelstaplern. Überraschend ist auch die Tatsache, dass Gabelstapler in Europa erst nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs bekannt wurden und allgemeine Verbreitung fanden.

Zu den bedeutendsten Herstellern von Gabelstaplern gehört der Marktführer Toyota Industries aus Japan, der in Deutschland eine Zweigniederlassung betreibt. Die Nummer Zwei, zumindest in Europa, ist die Kion Group, zu der die Traditionsmarken Linde, Still und OM gehören. Den dritten Platz belegt das deutsche Traditionsunternehmen Jungheinrich.

Auf dem Markt für Gabelstapler herrscht starker Wettbewerb. Neben den teilweise seit Jahrzehnten bekannten Marken treten immer mehr Hersteller aus China in Erscheinung.

 

Worauf sollten Sie beim Kauf eines Gabelstaplers achten?

Der wichtigste Punkt sind natürlich die technischen Eigenschaften des Fahrzeugs, darunter zum Beispiel:

  • Tragkraft
  • Hubhöhe
  • Abmessungen des Fahrzeugs
  • Antriebsart
  •  Typ des Gabelstaplers

und viele andere Aspekte mehr.

Daneben sollten Sie aber auch berücksichtigen, welchen Kundendienst der Staplerhersteller anbietet. Im Allgemeinen zahlt es sich aus, auf bekannte Marken zu setzen. In Puncto Kaufpreis mögen sie zwar teurer sein als weniger bekannte Produkte, aber besonders im Langzeitbetrieb rentieren sie sich, weil sie weniger Probleme verursachen, der Kundendienst sehr gut organisiert ist und es selbst Jahre nach dem Kauf noch die benötigten Ersatzteile gibt. Auf jeden Fall ist es empfehlenswert, wenn Sie sich bei der Auswahl des passenden Gabelstaplers durch Experten beraten lassen.

 

Welches Zubehör für Gabelstapler gibt es?

Dabei handelt es sich um Anbaugeräte, mit denen der Stapler an einen speziellen Einsatzzweck angepasst werden kann. Am weitesten verbreitet sind Verlängerungen der Gabelzinken, so genannte Gabelschuhe, die auf die Zinken aufgesteckt werden können. Daneben gibt es auch Teleskop-Gabeln, Vorrichtungen, mit denen die Gabelzinken aus- und eingefahren werden können. Drehgeräte werden verwendet, damit der Stapler mit deren Hilfe Behälter umdrehen und auf diese Weise ausleeren kann.

Manche Stapler können auch mit Schaufeln ausgerüstet werden.
Ziemlich häufig werden anstelle der normalen Gabel Klammern montiert. Derart ausgerüstete Stapler sind zum Transport zylindrischer oder runder Objekte, wie Papierrollen oder Fässer bestimmt.

Generell sollten Sie beachten, dass durch die Verwendung von Anbaugeräten die Leistungsfähigkeit des Staplers, insbesondere die Hubkraft, vermindert wird. Das liegt daran, dass die Anbaugeräte ein teilweise recht großes Eigengewicht besitzen. Außerdem kann es durch Anbaugeräte zu einer Verlagerung des Schwerpunktes kommen. Genauere Informationen darüber kann Ihnen der Hersteller geben.

 

Gabelstapler und Sicherheit

Gabelstapler transportieren schwere Lasten mit hoher Geschwindigkeit. Deswegen spielen bei ihnen Fragen der Sicherheit eine große Rolle.

Technische Sicherheit

Die Sicherheit der Gabelstapler wird durch mehrere verschiedene Überprüfungen, die in regelmäßigen Abständen durchgeführt werden, gewährleistet. Alle Gabelstapler werden einmal pro Jahr nach den Unfallverhütungsvorschriften (UVV) der Berufsgenossenschaften kontrolliert. Die Kontrolle wird durch eine am Fahrzeug angebrachte Plakette dokumentiert.

 

Gabelstapler mit Dieselmotor

Einmal jährlich ist eine Abgasuntersuchung vorgeschrieben. Dabei wird die TRGS 554 (Schwärzungszahl) unter Teil- und Volllast gemessen und dokumentiert. Das Ziel der Überprüfung besteht darin, den Motor so einzustellen, dass so wenig Feinstaub wie möglich ausgestoßen wird.

 

Gabelstapler mit Gasmotor

Stapler mit dieser Antriebsart erfordern unterschiedliche Überprüfungen.

Die Abgasuntersuchung muss alle 6 Monate vorgenommen werden. Dabei wird der Kohlendioxidgehalt des Abgases in Teil- und Volllast untersucht. Ziel der Überprüfung ist es, den Ausstoß von CO² so gering wie möglich zu halten.

Gleichzeitig muss die Treibgasanlage selbst einmal pro Jahr im Über- oder Unterdruckverfahren überprüft werden. Wichtigste Punkte sind dabei die Kontrolle auf Dichtigkeit und ordnungsgemäße Funktion.

Wenn der Gabelstapler am Straßenverkehr teilnehmen soll, muss er dafür zugelassen sein. Unter anderem sind Blinker und Spiegel zwingend erforderlich. Ab einer Höchstgeschwindigkeit von 25 Stundenkilometern dürfen nur Räder mit Luftbereifung verwendet werden.

 

Unfälle mit Gabelstaplern

Tödliche Unfälle durch Gabelstapler sind selten und stark rückläufig. Mehr als die Hälfte aller Unfälle gehören zur Kategorie der Anfahrunfälle. Dabei wird eine Person vom Stapler gestreift, eingequetscht oder angefahren. Etwa ein Fünftel aller Unfälle werden durch herunterfallende Lasten, unbefugte Mitnahme von Personen oder unsachgemäße Reparaturen oder Montage von Anbaugeräten verursacht. Weitere 18 Prozent aller Unfälle passieren beim Auf- und Absteigen. Weniger als 5 Prozent aller Unfälle sind Kippunfälle, hauptsächlich verursacht durch zu schnelles Fahren in Kurven oder unvorschriftsmäßiges Fahren mit angehobener Last.

 

Wer darf einen Gabelstapler fahren?

In Deutschland ist dafür der so genannte Flurfördermittelschein, umgangssprachlich Staplerschein, erforderlich. Laut den Vorschriften der DGUV ist dafür eine Ausbildung erforderlich, die mindestens 10 Stunden Theorie umfasst. Die Dauer der praktischen Ausbildung mit anschließender Fahrprüfung ist dagegen nicht einheitlich festgelegt. Vor Aufnahme seiner Tätigkeit muss der Staplerfahrer von seiner Firma eine schriftlichen Beauftragung und Unterweisung erhalten. Diese Unterweisung ist einmal pro Jahr zu wiederholen. Der Staplerschein ist keine Fahrerlaubnis und berechtigt nicht zur Teilnahme am Straßenverkehr. Der Fahrer muss gesundheitlich für seine Tätigkeit geeignet sein.

 

Zusammenfassung

Ohne den Einsatz von Gabelstaplern könnte der enorme Warenumschlag nicht bewältigt werden. Es gibt viele Arten von Staplern, die alle ihre Vor- und Nachteile haben. Es gibt eine ganze Reihe von Anbaugeräten, mit deren Hilfe der Gabelstapler für spezielle Zwecke umgerüstet werden kann. Wenn Sie einen passenden Stapler suchen, lassen Sie sich am besten von einem Fachmann beraten. Als günstige Alternative zum Kauf eines Neufahrzeugs kommt auch ein gebrauchter oder geleaster Gabelstapler in Frage. Alle Stapler werden in regelmäßigen Abständen auf ihren technischen Zustand überprüft. Die Bedienung der Fahrzeuge ist nur durch Personen mit der entsprechenden Berechtigung (Flurfördermittelschein – Staplerschein) gestattet. Bei der Bedienung ist aufmerksames und umsichtiges Verhalten notwendig, um Unfälle zu vermeiden.

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