Espressokocher

 In Kaffeezubereitung
Abbildung
Vergleichssieger
Cilio 202113 Espressokocher Treviso
Cloer 5928 Espresso-Kocher
Unsere Empfehlung
Bialetti Moka Express
Bialetti Venus Espressokocher
Bialetti Musa Nuova Espressokocher
ModellCilio 202113 Espressokocher Treviso*Cloer 5928 Espresso-Kocher*Bialetti Moka Express*Bialetti Venus Espressokocher*Bialetti Musa Nuova Espressokocher*
Vergleichsergebnis
Bewertung1,4Sehr gut
Bewertung1,7Gut
Bewertung1,9Gut
Bewertung2,0Gut
Bewertung2,2Gut
Kundenbewertung
29 Bewertungen*

337 Bewertungen*

1065 Bewertungen*

1726 Bewertungen*

88 Bewertungen*
HerstellerCilioCloerBialettiBialettiBialetti
MaterialEdelstahlEdel­stahlAluminiumEdelstahlEdelstahl
Anzahl Tassen%customfield_wieviele%%customfield_wieviele%%customfield_wieviele%%customfield_wieviele%%customfield_wieviele%
geeignet fürElektro-, Ceran-, Gas- und InduktionsherdElektro-, Ceran-, Gas- und InduktionsherdElektro-, Ceran- und GasherdElektro-, Ceran-, Gas- und InduktionsherdElektro-, Ceran-, Gas- und Induktionsherd
EnergiequelleHerd Stromnetz Herd Herd Herd
SpülmaschinenfestNein Nein Nein Ja Ja
Vorteile
  • Ein­fache Rei­ni­gung
  • Gute Ver­ar­bei­tung
  • Leichte Hand­ha­bung
  • Sieb mit Feder, leicht zu ent­nehmen
  • 8-eckiges Design erleich­tert Auf­drehen
  • Kühlt recht sch­nell ab
  • Kocht sehr sch­nell
  • Ein­fache Rei­ni­gung
  • Kocht sehr sch­nell
  • Prak­ti­scher Griff schützt vor heißem Was­ser­dampf
Nachteile
  • Recht teuer
  • Keine Wasserfüllskala
  • Komplizierte Wartung und Reinigung
  • Kondenswasser tritt aus und läuft den Griff herunter
  • Deckel schließt nicht gut
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Vergleichssieger
Cilio 202113 Espressokocher Treviso

29 Bewertungen*
EUR 99,95
€ 77,66
Preis inkl. MwSt., zzgl. Versandkosten
Cloer 5928 Espresso-Kocher

337 Bewertungen*
€ 57,90
Preis inkl. MwSt., zzgl. Versandkosten
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Bialetti Moka Express

1065 Bewertungen*
€ 22,99
Preis inkl. MwSt., zzgl. Versandkosten
Bialetti Venus Espressokocher

1726 Bewertungen*
EUR 26,95
€ 25,00
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Das Wichtigste in Kürze

Nach einem üppigen Mahl noch einen Espresso, um die Verdauung anzuregen. Was gibt es Schöneres? Für einen gelegentlichen Espresso daheim lohnt sich keine Anschaffung einer Espressomaschine.

Ein Espressokocher ist hier die günstigere Alternative. Er ist platzsparend und erweist ebenfalls seinen Dienst. Entweder ist er mit einem praktischen 360° Sockel erhältlich oder der Espresso kann auf der Herdplatte erhitzt werden.

Bei der Zubereitung steht bei einem Espressokocher dieser Prozess im Vordergrund. Denn die Wahl des richtigen Kaffees, die passende Dosierung sowie der geeignete Mahlgrad sind äußerst wichtig.[/alert-announce]

Worauf sollten Sie achten, wenn Sie einen Espressokocher erwerben möchten?Espressokocher

Reinigung und Pflege

Der Espressokocher lässt sich im Gegensatz zur Espressomaschine ganz unkompliziert reinigen. Allerdings sollten Sie darauf achten, aus welchem Material das Gerät ist. Bei einer Aluminiumkanne dürfen Sie auf gar keinen Fall kratzende Schwämme verwenden. Scharfe Reinigungsmittel sind ebenfalls tabu, genau wie Chemikalien und der Geschirrspüler. Sie wollen schließlich nicht, dass die Kanne schwarz anläuft.

Lediglich heißes Wasser genügt, um die Aluminiumkanne zu säubern. Essig, Zitronensäure oder Apfelschalen können helfen, das Gerät zu reinigen. Hierzu müssen Sie diese lediglich darin auskochen. Die Dichtungsringe sollten Sie ebenfalls nur mit Wasser säubern. Andernfalls werden sie porös. Abschließend genügt es, wenn Sie die Einzelteile an der Luft trocknen lassen. Manche Espressokocher enthalten eine Edelstahlkanne. Auch diese sollten Sie am besten per Hand reinigen. Sie sollten die Kanne ebenfalls pfleglich behandeln und nicht in der Geschirrspülmaschine versenken.

Eine Reinigung mit heißem Wasser direkt nach dem Brühvorgang genügt. Somit können Sie auf scharfe Reinigungsmittel verzichten. Diese greifen das Edelstahl ohnehin nur an. Deshalb ist es wichtig, dass Sie einen Espressokocher erwerben, der sich leicht auseinanderbauen lässt.

Auf die Größe kommt es an

Die Größe ist für den Kauf ebenfalls ein entscheidendes Kriterium. Je nachdem, wie viele Tassen Sie pro Brühvorgang gewinnen möchten. Etwa 60 ml pro Tasse sind die Grundlage. Allerdings wird durchschnittlich eine Tasse weniger gewonnen als in der Produktbeschreibung angegeben wird. Bei ein bis zwei Espressotassen genügt eine kleine Herdkanne. Sie sollen eine Größe wählen, die Ihrem durchschnittlichen Verbrauch in etwa entspricht. Andernfalls kann der Espresso nicht perfekt zubereitet werden.

Hersteller und Marken

Cilio

Im direkten Vergleich hat die Marke Cilio am besten mit der Note sehr gut abgeschnitten. Es handelt sich um Espressokocher aus Edelstahl. Sie können auf dem Elektro-, Ceran-, Gas- sowie Induktionsherd verwendet werden. Für einen Induktionsherd sind nicht alle Gefäße geeignet. Mit diesem Gerät können Sie etwa vier Tassen Espresso brühen. Vorteil dieses Herstellers liegt darin, dass die Reinigung sehr einfach ist. Und das, obwohl das Gerät nicht spülmaschinentauglich ist. Ein kompliziertes Auseinanderbauen gehört der Vergangenheit an. Die Verarbeitung ist ebenfalls sehr gut. Und wundervoll ist, dass der Edelstahlgriff sowie der Deckel nicht erhitzt werden. Somit werden Sie sich keinerlei Verbrennungen zuziehen. Jedoch ist der Espressokocher preislich eher weiter oben anzusiedeln. Doch es ist zu sagen, dass er jeden Cent wert ist.

Bialetti

Die italienische Marke Bialetti hat im Test als Preis-Leistungs-Sieger mit der Note gut abgeschnitten. Die Espressokocher sind aus Aluminium. Sie sind für den Elektro-, Ceran- und Gasherd geeignet. Nicht jedoch für den Induktionsherd. Die Reinigung ist sehr leicht, obwohl das Gerät nicht für die Spülmaschine geeignet ist. Mit heißem Wasser lässt er sich jedoch problemlos reinigen. Der Espressokocher kann etwa vier Tassen gleichzeitig zubereiten. Das achteckige Design erleichtert das Aufdrehen. Ein weiterer Vorteil liegt darin, dass er verhältnismäßig schnell abkühlt. Preislich ist er im mittleren Bereich anzusiedeln. Falls Sie nur gelegentlich Espresso konsumieren möchten, lohnt sich ein Kauf von Bialetti.

Coffeemaxx

Der Espressokocher der Marke Coffeemaxx hat im Test mit der Note gut abgeschnitten. Er erfreut sich großer Beliebtheit, da es sich um einen elektrischen Espressokocher handelt. Das Gerät besteht aus Edelstahl und Kunststoff. Es ist nicht für die Verwendung auf dem Herd geeignet. Da es ähnlich wie ein Wasserkocher betrieben wird. Der Espressokocher hat ein Fassungsvermögen für etwa sechs Tassen. Der Nachteil des Geräts ist, dass es nicht spülmaschinentauglich ist. Die Reinigung ist allerdings kinderleicht per Hand. Ein Vorteil ist der Cool-Touch-Griff. Somit können Sie sich nicht verbrennen. Außerdem ist er überall nutzbar. Da keine Herdplatte benötigt wird. Zudem ist das Gerät verhältnismäßig günstig. Eine Anschaffung lohnt sich deshalb definitiv.

Produkt- und Verwendungsarten

Das Positive bei der Verwendung eines Espressokochers ist, dass er sich einfacher als eine Espressomaschine bedienen lässt. Allerdings sind ein paar Probedurchgänge Pflicht. Erst dann können Sie ein wirklich genießbares Ergebnis erwarten. Störende Gerüche sowie Aromen sind bei den ersten Durchgängen normal. Des Weiteren müssen Sie zunächst testen, wie viel Kaffee Sie tatsächlich benötigen. Um einen wirklich guten Espresso zu kreieren, sollten Sie aromatische Espresso-Bohnen verwenden.

Arabica-Bohnen sind zu empfehlen, da sie magenschonend und nicht zu stark sind. Der mittlere Mahlgrad genügt, weil die Kontaktzeit zwischen Kaffee und Wasser etwa fünf Minuten beträgt. Je länger Sie den Espresso kochen, desto niedriger muss der Mahlgrad sein. Bei der Zubereitung müssen Sie aufpassen, dass Sie das Gerät nicht zu stark befüllen. In keinem Fall darf das Wasser über dem Ventil stehen. Andernfalls kann die Espressokanne anfangen zu speien. Sie sollten lediglich ein wenig mehr als die später benötigte Espresso Menge einfüllen. Denn ein Teil des Wassers verdampft beim Kochen.

Wenn das Wasser bereits heiß ist, geht der Brühvorgang schneller. Der gemahlene Kaffee darf im Sieb nicht angepresst werden. Er wird lediglich glatt gestrichen. Pro Tasse sollten Sie etwa einen Messlöffel Kaffeepulver verwenden. Sobald ein leises Blubbern eintritt, ist der Brühvorgang abgeschlossen.

Fazit

Zusammenfassend ist zu sagen, dass ein Espressokocher erhebliche Vorteile hat. Er ist leichter zu bedienen als eine Espressomaschine. Zudem ist er auch kostengünstiger. Aus ökologischer Sicht hat ein Espressokocher einen Vorteil. Und zwar produziert er keine Abfälle wie eine Pad- oder Kapselmaschine. Wenn Sie nur wenige Tassen produzieren möchten, genügt dieser vollkommen. Des Weiteren ist er sparsam. Denn nur die benötigte Menge kann portionsweise gekocht werden. Somit lohnt sich dies auch für einzelne Tassen. Der Nachteil liegt in der Reinigung. Denn Sie müssen mindestens zwei Minuten für die Reinigung aufwenden. Des Weiteren sollten Sie bei minimalistischen Modellen den Brühvorgang überwachen. Mithin vermeiden Sie ein Überkochen. Jedoch dürfen Sie den Espressokocher nicht aus den Augen lassen, was zum wahren Nachteil werden kann.

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