Pure Aloe Vera Gels

 In Kosmetik

Die Pflanze Aloe Vera gehört, wie Knoblauch und Zwiebeln auch, zur Familie der Liliengewächse. Daher wird die Aloe Vera auch Wüstenlilie genannt. Optisch erinnert sie mit den Zähnen und Dornen an den Blättern eher an eine Kaktuspflanze oder Agave. Sie wächst in den Wüstenregionen von Lateinamerika, Asien und Afrika. Obwohl es etwa 300 verschiedene Aloe-Arten gibt, wird die Aloe Vera-Sorte „barbadensis miller“ am häufigsten verwendet. Mittlerweile sind im Handel sehr viele Nahrungsergänzungsmittel und Kosmetika erhältlich, die Aloe Vera enthalten.

 

Was ist Aloe Vera?

Die Wüstenpflanze Aloe Vera hat keinen erkennbaren Stamm. Sie wächst sprossend, sodass die lanzettlichen Blätter einzeln (von außen nach innen) geerntet werden können. Bis zu 50 Zentimeter lang und 7 Zentimeter breit können die einzelnen Blätter der Wüstenlilie werden. Die Aloe Vera gehört botanisch gesehen zu den Affodillgewächsen (Liliengewächsen). Im Inneren der Blätter befindet sich ein gelartiger Pflanzensaft, der als Feuchtigkeitsspeicher verwendet wird. Aufgrund ihrer Beliebtheit wurde sie weltweit in tropischen und subtropischen Regionen kultiviert (u. a. auch im Mittelmeerraum und auf den Kanarischen Inseln). Der Namensteil Aloe heißt auf arabisch „bitter“ und bezieht auf den bitteren und herben Geschmack der Blätter. Aufgrund der schwierigen Wachstumsbedingungen in heißen Ländern ist die Pflanze auf sich selber gestellt. Sie lagert nicht nur Feuchtigkeit in den Blättern ein, sie bildet auch eigene Nährstoffe.

Die seit mehr als 2000 Jahren bekannte Heilpflanze ist heute mindestens so begehrt, wie in längst vergangenen Zeiten. Das Pflanzengel, das aus den Blättern der Aloe Vera gewonnen wird, kann sowohl innerlich, wie auch äußerlich therapeutisch verwendet werden. Da Produkte, die Aloe Vera enthalten, nicht verschreibungspflichtig sind, dürfen keine Heilversprechen gemacht werden. Es sind daher lediglich die Inhaltsstoffe und traditionelle Wirkung bekannt, die anzeigen, bei welchen Beschwerden die Menschen vor mehr als Tausend Jahre die Wüstenlilie verwendet haben. In der TCM-Medizin (Traditionelle Chinesische Medizin) hat die Aloe-Pflanze seither den gleichen Stellenwert, wie Shiitake Pilze, Reishi, Tragant oder Ginsengwurzel.

Die stacheligen Blätter enthalten nicht nur das begehrte Aloe Vera Gel, sondern auch das Glykosid Aloin im Blattharz. Bei der richtigen Aufbereitung und Verwendung der Aloe Vera Blätter kann das leicht giftige Blattharz problemlos entfernt werden. Obwohl das Aloe Vera Gel auch innerlich angewendet werden kann, handelt es sich bei der Pflanze nicht um ein Lebensmittel, sondern eher um ein Nahrungsergänzungsmittel oder einem Bestandteil von Kosmetika.

 

Die Geschichte von Aloe Vera

Seit jeher gilt Aloe Vera als außergewöhnliche Heilpflanze. Ägyptische und Sumerische Schriften zeigen auf, dass die Wüstenlilie schon vor mehr als 5000 Jahren bei Verletzungen der Haut und zur Hautpflege, therapeutisch verwendet wurde. Es ist daher mehr als nur ein Gerücht, dass Aloe Vera Gel schon von Cleopatra und Nofretete zur Hautpflege verwendet wurde. nach den Ägyptern entdeckten die Griechen die Heilkraft der Pflanze. Verletzte Kämpfer von Alexander dem Großen wurden mit Aloe Vera Gel kuriert. Händler verbreiteten die begehrte Pflanze immer weiter. Sie wurde nach Indien gebracht und reiste bis Japan. Bereits im 10. Jahrhundert kam die Aloe Vera in Großbritannien an und wurde in Europa verbreitet. Nach einer Kultivierung im Mittelmeerraum brachten die Spanier die Wüstenlilie nach Mittel- und Südamerika. Riesige Anbaugebiete finden sich auch heute noch in Mexiko. Die Qualität der mexikanischen Aloe Vera Ernten sind erstaunlich gut, da ein Großteil der Bauern auf Pestizide und Düngemittel verzichten.

Welche Inhaltsstoffe sind in Aloe Vera enthalten?

  • Die besondere Wirkstoffkombination von mehr als 200 Inhaltsstoffen macht die Wirkkraft der Aloe Vera aus. Hierbei sollte nicht jeder Inhaltsstoff für sich alleine betrachtet werden, sondern die gesamte Kombination.In der Aloe Vera sind enthalten:
  • Mono- und Polysaccharide (Einfach- und Mehrfachzucker), verdauungsfördernde, antibakterielle, antimykotische, antivirale, und entzündungshemmende Wirkung, die zugleich immunstimulierend wirkt
  • Acemannan (langkettiges Zuckermolekül), stärkt das Immunsystem, die weißen Blutkörperchen, wirkt entzündungshemmend, entsäuernd (Darm), reinigend und vorbeugend gegen Verschleißerkrankungen der Gelenke, Sehnen, Bänder und Knorpel
  • Aminosäuren (Isoleucin, Leucin, Valin und Lysin), die Kombination steigert den Muskelaufbau, die Nervenkraft, das Immunsystem, die Wundheilung und die Bildung von Kollagen
  • Enzyme (Lipase, Amylase, Cellulase, Oxidase, Protease, Phosphatase und Catalase), die Enzyme sorgen für eine bessere Aufnahme der Fette, Eiweiße und Zucker aus der Nahrung uns sind bei der Bindung freier Radikale (antioxidativ) behilflich
  • sekundäre Pflanzenstoffe (Salicylsäure, Saponine, ätherische Öle, Sterole und Tannine), sie wirken entzündungshemmend, schmerzstillend, antibakteriell und cholesterinsenkend
  • Anthrachinone, abführend
  • Aloin, das sich im Blattharz befindet, wirkt abführend und ist leicht giftig. Für die kommerzielle Vermarktung wird es komplett entfernt, es kann Wehen auslösen
  • Strukturbildner und Energieträger, wie Galakteron- und Glukuronsäure, Galaktose, Mannose, Xylose, Glucosamin und Aminozucker
  • die Vitamine A, B1, B2, B6, B12, C, E und Niacin (gut für die Nerven, das Immunsystem und binden freie Radikale)
  • die Mineralstoffe Kalium, Calcium, Magnesium, Eisen, Natrium, Kupfer, Mangan, Zink und Chrom (wichtig als Cofaktoren für Enzyme und dem Elektrolythaushalt)
  • Phytosterine (Lupeol, Beta-Sitosterol und Campesterol)

Einst wurde die wüstenharte Pflanze von den Menschen eher intuitiv als Heilpflanze verwendet. Niemand konnte bestimmen, welche Inhaltsstoffe wirklich enthalten sind. Das hat sich in der Moderne geändert. Die heutigen Analysemöglichkeiten haben ans Licht gebracht, wie wertvoll die Aloe Vera wirklich ist.

 

Wie wird Aloe Vera traditionell verwendet?

Da Aloe Vera schon seit Jahrtausenden traditionell und im Rahmen der TCM-Medizin verwendet wurde, folgt nun eine Auflistung der Beschwerden, gegen die das Gel der Aloe Vera Blätter therapeutisch eingesetzt wurde:

Die innere Anwendung:

  • Entzündungen der Mundschleimhaut und des Zahnfleisches
  • Magen-Darm Entzündungen
  •  zur Stärkung des Immunsystems
  • Rheuma, Gicht, Arthritis, Arthrose
  • Arteriosklerose

Die äußere Anwendung (pur oder in Kosmetik):

  • Hauterkrankungen, wie Schuppenflechte, Dermatitis, Ekzeme
  • Erfrierungen
  • Verbrennungen
  • Verletzungen
  • Insektenstiche
  • Herpes, auch Herpes genitales
  • Sonnenbrand (intensivere Wirkung als Kortison)
  • Brennen, Juckreiz auf der Haut
  • chronische Hautentzündungen
  • schlecht heilende Wunden
  • zur Wundheilung nach Operationen
  • Hautpflege nach Strahlentherapien (zur Linderung von Strahlenschäden)
  • schmerzhafte Hautirritationen
  • Psoriasis
  • Neurodermitis
  • strapazierte Haut
  • zur Pflege von Haut und Haaren
  • Hautverletzungen, wie Schnitte, Quetschungen und Schürfwunden
  • zur Linderung von Pickeln und Akne
  • lindernd auch nach Unfällen mit Laugen oder Säuren (Verätzungen)
  • zur Zellregeneration
  • zum Schutz gegen schädliche Umwelteinflüsse (der natürliche Säureschutzmantel der Haut wird gestärkt)
  • wirkt Falten entgegen
  • pflegt Narben

 

Wie wird Aloe Vera Gel aus Blättern hergestellt?

Aloe Vera Gels haben sich als äußerst wirksam bei der Narbenpflege bewährt

Für die Herstellung des frischen Aloe Vera Blattgels wird lediglich der gelartige Kern der Blätter verwendet. Um an diesen gelangen zu können, werden alle äußeren, grünen Blattbestandteile, sorgsam abgeschnitten. Hierbei muss darauf geachtet werden, dass das leicht giftige Blattharz Aloin, abläuft. Aloin ist in der Blattrinde enthalten, nicht aber im inneren Gelkern der Blätter. Das frische Aloe Vera Gel muss für den Weiterverkauf oder die Weiterverarbeitung haltbar gemacht werden, weil es ansonsten nur einen kurzen Zeitraum verwendet werden kann. Wer selber eine Aloe Vera Pflanze zu Hause hat und das Gel der Blätter nutzen möchte, kann dieses ebenfalls vorsichtig aus den Blättern herausschneiden. Die Gelstückchen, die von den grünen Blattbestandteilen befreit wurden, können dann mit etwas Honig und Alkohol (Rum oder Weinbrand), mit einem Pürierstab vermixt werden. Es entsteht dann ein Trinkgel nach traditioneller Rezeptur. In der Kosmetik werden entweder frisches Aloe Vera Gel oder Trockenpulver für die Zubereitung von Gel- und Cremerezepturen verwendet. In den Nahrungsergänzungsmitteln und Pflegerezepturen mit Aloe Vera, die im Handel erhältlich sind, ist kein Aloin enthalten. Jedes Produkt wird vor dem Verkauf geprüft.

 

Gibt es Nebenwirkungen?

Die einzigen Nebenwirkungen, die in Verbindung mit Aloe Vera bei Nutzern aufgetreten sind, standen in Zusammenhang mit dem Blattharz Aloin, das abführend und leicht giftig wirkt. Eine Überdosierung des bitteren Aloins kann Panikattacken, Blutdruckschwankungen, Nierenschädigungen (bis hin zu Nierenversagen) und Entzündungen der Bauchspeicheldrüse oder das frühzeitige Auslösen von Wehen, verursachen. Wer als Endnutzer seine Aloe Vera Produkte (ob Trinkgel oder Kosmetik) im Handel bezieht, braucht diese Sorge nicht zu haben. Alle im Handel erhältlichen Aloe Vera Produkte werden vor dem Verkauf auf Aloin geprüft. Aloe Vera Produkte dürfen nur verkauft werden, wenn kein Aloin enthalten ist. Die aufgeführten Nebenwirkungen beziehen sich daher nur auf Verwender, die sich aus eigenen Pflanzen ihr Aloe Vera Gel selber (unsachgemäß) hergestellt haben. Bei der Vielzahl der Forschungen rund um Aloe Vera sind allerdings nicht nur die Nebenwirkungen in Verbindung mit Aloin bekannt geworden, sondern auch die positive Wirkung der Pflanze bei Hauterkrankungen, Hautverletzungen und Sonnenbrand. Diese positiven Wirkungen können klinische Anwendungen belegen.

 

Die Bedeutung von Aloe Vera in der Kosmetik

Die in der Aloe Vera natürlich vorkommenden Inhaltsstoffe sind für die Kosmetik bestens geeignet. Der natürliche Cocktail findet sich daher nicht nur in hautpflegenden Cremes, sondern auch in Shampoos, Duschgels und After-Sun-Produkten. Die Haut wird durch die Anwendung nachhaltig durchfeuchtet und wirkt praller und gesünder. Die Zellerneuerung, die gerade bei der Wundheilung so wichtig ist, wird auch durch die Verwendung von Pflegeprodukten angekurbelt. Ebenso die Bildung von körpereigenem Kollagen, das die Feuchtigkeitsbindung der Haut steigert. Aus dem Grund wirken kleine Fältchen nach einer längeren Verwendung von kosmetischen Pflegeprodukten, die Aloe Vera enthalten, gemindert. Der Säureschutzmantel der Haut wird unterstützt und die „Selbstverteidigung“ der Haut gefördert. Die enthaltenen Inhaltsstoffe binden zudem freie Radikale und Antioxidantien, wodurch der verjüngende Effekt unterstützt wird. Wie bei allen anderen biologischen Pflegeprodukten auch, führt nur die langzeitliche Anwendung zu einer erkennbaren Wirkung, obwohl die kurzzeitige Verwendung gleich das Wohlbefinden steigert. Dadurch, dass die Haut besser durchfeuchtet ist, können Hautspannungen und das Auftreten von Juckreiz gemindert werden. Hautirritationen verschwinden und Narben werden blasser. Die aufbauende und beruhigende Wirkung stärkt die Widerstandskräfte der Haut, die sich dann gegen schädigende Umwelteinflüsse besser wehren kann.

Wer pflegende und natürliche Aloe Vera Kosmetik in der Tasche hat, ist immer bestens gerüstet. Bei einer kleinen Verletzung, einem Schnitt oder einer Schürfwunde, kann mit ein wenig Aloe Vera Gel sofort Erste Hilfe geleistet werden. Bei Aloe Vera Gel als Kosmetik handelt es sich um ein reines Naturprodukt, das keinerlei Nebenwirkungen hat, da das leicht giftige Aloin nicht enthalten ist. Ob bei Sonnenbrand, Jucken der Kopfhaut, Insektenstichen, Verbrennungen, Schürfwunden und ähnlichen Missgeschicken, wird die natürliche Hautpflege schnell zum Helfer in der Not. Die natürliche Salicylsäure (auch bekannt als Wirkstoff in Aspirin), wirkt entzündungshemmend und schmerzstillend. Die Wirkung der Kosmetik auf natürlicher Basis ist daher nicht zu unterschätzen.

 

Welche kosmetischen Aloe Vera Produkte gibt es?

1. Das Art Naturals Aloe Vera Gel (verwendbar für Körper, Haare und Gesicht) 354 ml, wird aus natürlicher Aloe Vera kalt gepresst. Es wird zur Linderung von Hautausschlägen, Sonnenbrand, zur Pflege von trockenen und strapazierten Hautbereichen, als Hilfe bei Insektenstichen und als Wundpflege, empfohlen. Das Aloe Vera Gel wirkt entzündungshemmend und schmerzlindernd zugleich. Es regt die Zellerneuerung an und wirkt antioxidativ, wodurch ein Anti-Aging Effekt erkennbar wird. Art Naturals Aloe Vera Gel spendet Feuchtigkeit, pflegt und regeneriert Haut und Haare. Die enthaltenen Inhaltsstoffe sind naturrein.
Wirkt regenerierend, pflegend und Feuchtigkeit spendend. Für Haut und Haare. Die naturreine Kosmetik enthält Vitamin B12, Cholin und Folsäure. Sie wirkt regenerativ, antibakteriell und reinigend. Die natürliche Pflege kann nicht nur als After-Sun-Produkt verwendet werden, sondern auch bei Brandwunden. Sie linder Schmerzen und fördert die Heilung. Da die vielfach verwendbare Hautpflege auch im Haar angewendet werden kann, hilft sie bei juckender und trockener Kopfhaut, Schuppen und kraftlosem Haar. Das leicht dünnflüssige Gel lässt sich leicht und sparsam auf der Kopfhaut und im Haar verteilen. Das Pflegeprodukt mit Aloe Vera zieht rückstandslos in Haut und Haar ein, ohne zu kleben. Die Anwendung ist bei allen Hauttypen möglich. Art Naturals Aloe Vera Gel ist parabenfrei und wird ohne Tierversuche produziert.

2. Aus den USA kommt: „Seven Minerals Aloe Vera Gel„, das natürliche Hautpflegemittel, das aus einer Kombination von 99 prozentigem, reinem ´, biologischem Aloe Vera in Kombination mit Algen besteht, enthält kein Xanthan als Verdickungsmittel. Daher zieht das Aloe Vera Geld schnell und rückstandslos in die Haut ein. Das Pflegemittel kann für die Körper- und Gesichtshaut, aber auch für das Haar, verwendet werden. die gepflegten Körperbereiche werden intensiv mit Feuchtigkeit versorgt. Das enthaltene Aloe Vera Gel stammt aus biologisch kontrolliertem Anbau in den USA. Da keine Verdickungsmittel enthalten sind, ist das seidig- weiche, natürliche Hautgefühle nach der Anwendung direkt spürbar. Die natürlich, biologische Hautpflege, wirkt antiseptisch, antibakteriell, und durchfeuchtend. Sie kann bei Narben, Sonnenbrand, Hauttrockenheit, bei juckender Kopfhaut, Schuppen, Akne und zur täglichen Feuchtigkeitspflege, verwendet werden. Die Hautpflege wird direkt auf die Haut oder dem Haar, aufgetragen, damit sie an der Luft trocknen kann. Bei Bedarf kann die natürliche Pflege mit den gewohnten Shampoos und Haar pflegenden Produkten, Massageölen und Pflegeprodukten, gemischt werden, oder pur als After Shave oder After-Sun-Produkt verwendet werden.

Bei dem Seven Minerals Aloe Vera Gel handelt es sich im ein natürliches Aloe Vera Gel, das für die tägliche Anwendung geeignet ist, wenn strapazierte und trockne Haut wieder aufgebaut und durchfeuchtet werden soll. Durch die positive Wirkung von Aloe Vera auf das Epithelgewebe, regeneriert sich die obere Hautschicht. Fibroelastische Zellen werden stimuliert, ebenso wie die Neubildung von Kollagen und die Wundheilung. Nicht nur Wunden heilen schneller, es klingen auch Pickel und Akneentzündungen ab. Die antimykotischen und antibakteriellen Eigenschaften wirken sanft und natürlich. Nicht nur bei frischen Wunden, sondern auch bei der Fußpflege. Narbenbildungen werden verhindert, wenn das Seven Minerals Aloe Vera Gel auf frische, verschorfte, nicht mehr blutende Wunden, aufgetragen wird.

Das biologische Seven Minerals Aloe Vera Gel enthält keine synthetischen Verdickungsmittel, lediglich biologische Algenextrakte, durch die, das eher dünnflüssige Aloe Vera Gel leicht verdickt wird. Der enthaltene Algenextrakt ist ebenfalls zu 100 Prozent natürlich. Die enthaltenen Mineralsalze, Aminosäuren und Vitamine verstärken den pflegenden Effekt des reinen Aloe Vera Gels und bieten eine natürliche Verdickung der Konsistenz, ohne das klebrige Rückstände spürbar werden. Damit immer eine gute Durchmischung garantiert werden kann, muss das Aloe Vera Geld vor der Anwendung gut durchgeschüttelt werden. Beinhaltet sind: Aloe Vera Gel aus biologischem Anbau (kontrolliert), Algenextrakt (als biologisch-natürliches Verdickungsmittel), Vitamin C (Ascorbinsäure), Zitronensäure (damit der pH-Wert stabil gehalten wird), Kaliumsorbat (zur Verhinderung von Schimmel), kein Carrageenan.

3. Aloe Vera Gel, das Hautpflegeprodukt wird mit neuer Rezeptur angeboten. Es kann sowohl auf die Haut, wie auch in den Haaren aufgetragen werden. Bei Sonnenbrand wirkt es kühlend und beruhigend. Die einzigartige Rezeptur wurde an der Universität Alcalá de Henares (Madrid) entwickelt. Die Aloe Vera Blätter, die für die Herstellung benötigt werden, produzieren spanische Bauern. Biologische Anbaumethoden werden gewährleistet. Das Hautpflegeprodukt aus Aloe Vera Geld wurde zur Behandlung und Linderung trockener Haut, Akne, Sonnenbränden und Hautausschlägen entwickelt. Die Hautpflege kühlt und spendet Feuchtigkeit, lindert Schmerzen, beruhigt juckende Kopfhaut und reduziert Schuppen. Die Aufbewahrung sollte trocken und kühl erfolgen, vor Sonnenlicht geschützt. Das Aloe Vera Gel ist nur für die äußere Anwendung gedacht. Enthalten ist demineralisiertes Wasser, Aloe Barbadensis Leaf Extract, Phenoxyethanol, Glycerin, Ethylhexylglycerin, Sodium Hydroxide, Carbomer, Disodium EDTA und Zitronensäure.

 

Fazit

Da es sich bei Aloe Vera Gel um ein reines Naturprodukt handelt, dass schon seit mehreren Tausend Jahren für die pflegende und heilende Hautpflege verwendet wird, geben sich die Hersteller von Hautpflegemitteln mit Aloe Vera Basis sehr viel Mühe, die Natürlichkeit des Grundstoffs möglichst, zu erhalten. Damit die Pflegeprodukte modernen Standards gerecht werden können, müssen sie ein wenig stabilisiert und haltbar gemacht werden. Würde dies nicht geschehen, könnte sich Schimmel bilden. Es ist daher nicht unbedingt ein Qualitätsmangel, wenn haltbar machende Zusätze enthalten sind. Wer sein hautpflegendes Aloe Vera Gel aus frischen Blattabschnitten zu Hause selber herstellen möchte, läuft in Gefahr, dass Aloin enthalten ist und die Notwendigkeit von Zusätzen, wie Alkohol und Honig, wäre ebenfalls gegeben. Da das feuchtigkeitsspendende Naturprodukt natürlicherweise Wasser enthält, sind haltbar machende Zusätze unerlässlich. Schließlich sollen sich die Kosmetika auch im eigenen Badschrank noch einige Wochen halten, bis sie verbraucht werden.

 

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