Alarmanlagen

 In Einbruchschutz
Abbildung
Vergleichssieger
LUPUSEC XT1 Smarthome Funk-Alarmanlage
Multi Kon Trade Funk-Alarmanlagen-System
Unsere Empfehlung
OLYMPIA Protect Alarmanlagenset 9061 5943
KOBERT GOODS – SP65 SILBER
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ModellLUPUSEC XT1 Smarthome Funk-Alarmanlage*Multi Kon Trade Funk-Alarmanlagen-System*OLYMPIA Protect Alarmanlagenset 9061 5943*KOBERT GOODS – SP65 SILBER*OLYMPIA Protect Alarmanlagenset 6061 5940*
Vergleichsergebnis
Bewertung1,7Gut
Bewertung1,8Gut
Bewertung1,9Gut
Bewertung2,0Gut
Bewertung2,1Gut
Kundenbewertung
61 Bewertungen*

321 Bewertungen*

299 Bewertungen*

512 Bewertungen*

102 Bewertungen*
Hersteller
Alarmanlagen-TypFunk­systemFunk­systemFunk­systemÖff­nungs­melderFunk­system
EinsatzbereichInnen Innen Innen Innen Innen
Funk Reichweite30 m20 m35 mkeine35 m
Benachrichtigung stiller AlarmSMS, E-MailSMS, AnrufAnrufkeineAnruf
drahtlosJaJaJaJaJa
Vorteile
  • Ein­fache Mon­tage
  • Bedi­e­nung über Smart­phone mög­lich
  • Umfang­rei­ches Zubehör
  • Kos­ten­lose App + Tele­fon­sup­port
  • Ver­ständ­liche Anlei­tung
  • Ein­fache Mon­tage
  • Ver­ständ­liche Anlei­tung
  • Mon­tage mit Kle­be­band oder Schrauben
  • Sehr robust
  • Ein­fache Mon­tage
Nachteile
  • Keine SSL Unterstützung
  • Sensoren teils schon vorprogrammiert, so Probleme beim Installieren
  • Kein Sabotageschutz
  • Recht lauter Tastenton
  • Keine Sabotagesicherung
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Vergleichssieger
LUPUSEC XT1 Smarthome Funk-Alarmanlage

61 Bewertungen*
EUR 499,00
€ 167,14
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Multi Kon Trade Funk-Alarmanlagen-System

321 Bewertungen*
EUR 189,90
€ 189,54
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Unsere Empfehlung
OLYMPIA Protect Alarmanlagenset 9061 5943

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€ 99,00
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KOBERT GOODS – SP65 SILBER

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Das Wichtigste in Kürze über Alarmanlagen

Bei Alarmanlagen gibt es viele verschiedene Varianten, die im Grunde aber alle das gleiche Ziel haben, Alarm melden. Dabei wird unterschieden zwischen einer Funkalarmanlage, die mit einem Funksignal arbeitet und zwischen einer GSM Alarmanlage. Diese kann man neben den normalen Alarmanlagen Funktionen auch noch mit dem Handy oder einem anderen Gerät aus der Ferne kontrollieren. Der Öffnungsmelder hingegen ist nur zur Sicherung von Türen und Fenstern geeignet, da diese Alarmanlage über keine eigene Zentrale verfügt.

Auch gibt es noch einen wichtigen Unterschied in der Montage. Die einen Alarmanlagen sind drahtlos und können so flexibel nachträglich angebracht werden und die anderen drahtgebundenen Alarmanlagen müssen in der Hauswand fest verlegt und montiert werden. Diese Arbeit kann nur ein Profi fachgerecht ausführen.

Besonders wichtig bei einer Alarmanlage ist die Funkreichweite. Die Reichweite gibt den Bereich an, der zwischen dem angebrachten Bewegungsmelder und der zentralen Einheit liegt. Je größer die beiden Komponenten auseinanderliegen, desto anfälliger ist das Funksignal für Störungen.

Alarmanlagen kaufen: Darauf sollten Sie achtenalarmanlagen

Wenn Sie sich eine Alarmanlage zulegen, sind Sie geschützter. Wie die Polizeiliche Kriminalstatistik von 2015 mit 167.136 Einbrüchen und 71.300 Einbruchsversuchen beweist, steigt die kriminelle Energie. Ob Sie sich im Urlaub befinden oder einfach schlafen, die   Einbrecher achten auf diese Faktoren nicht mehr.

Sie können selbst Ihren Teil dazu beitragen, sich effektiver vor solchen Einbrüchen zu schützen. Mit anderen Sicherheitsmaßnahmen, werden auch Alarmanlagen immer begehrter und sind heute auch schon zum selbst einbauen zu kaufen.

Mit einem Alarmanlagen Vergleich können Sie genau das Modell finden, dass Ihren Vorstellungen entspricht. Daher kommt es vor dem Kauf auch darauf an, die wichtigsten Eigenschaften zu kennen und diese anschließend zu prüfen.

 

Um das eigene Hab und Gut zu schützen sind Funkalarmanlagen perfekt geeignet. Die Alarmanlagen schlagen direkt Alarm, wenn sich ein Unbefugter Zutritt zu den eigenen vier Wänden verschaffen möchte. Mit Hilfe einer Funkalarmanlage kann jedes Zuhause ausreichend geschützt werden.

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Was sind die wichtigsten Komponenten einer Funkalarmanlage?

Eine der wichtigsten Komponenten einer Funkalarmanlage ist die Zentrale. Sie steht ständig im Kontakt mit allen Meldern und Sensoren, die an Türen und Fenstern installiert wurden. Die Funkzentrale kann bei den meisten Modellen direkt an einer Wand befestigt werden. An der Vorderseite befinden sich zahlreiche Tasten und ein großes Display, auf dem alle Daten übersichtlich angezeigt werden.

[alert style=“success“]HINWEIS:
Trotz Verwendung von Funkalarmanlagen ist es zwingend notwendig, dass beim Verlassen des Hauses alle Türen und Fenster fest verschlossen werden. Ein Zuziehen der Haustür reicht nicht auf. Sie muss bei jeder Abwesenheit verschlossen und die Funkalarmanlage eingeschaltet werden.[/alert]

Worauf sollte beim Kauf von Funkanlagen geachtet werden?

Beim Kauf einer Funkanlage sollte zuerst darauf geachtet werden, dass sie den eigenen Ansprüchen Gerecht wird. Sie muss einen guten Funkkontakt bieten und sich gleich mit mehreren Funkmeldern vernetzen lassen. Zusätzlich muss ein Alarmsignal über das eingerichtete Smartphone erfolgen, sodass man bei einer Abwesenheit schnell reagieren kann, wenn Zuhause etwas nicht in Ordnung ist. Funkalarmanlagen, die über eine akustische Sirene verfügen, sollten bevorzugt gekauft werden. Ein Alarm wird in diesem Fall natürlich nicht nur akustisch erfolgen, sondern gleichzeitig wird ein Alarm per SMS, Telefon oder E-Mail weitergeleitet. Zur Not kann direkt die Polizei informiert werden.

[alert style=“success“]TIPP:
Beim Kauf sollte immer darauf geachtet werden, dass Geräte gekauft werden, die eine minimale Fehlerquote haben. Wenn bei jedem Windstoß oder Bewegungen durch Tiere der Alarm ertönt, kann das auf Dauer sehr nervig werden. Auch Nachbarn werden nicht mehr auf einen Alarm reagieren, wenn es zu häufig durch eine Fehlermeldung ausgelöst wurde.[/alert]

Die Komponenten einer Alarmanlage sollten so ausgewählt werden, dass sie individuell an den Gegebenheiten vor Ort eingestellt werden können. Daher ist es besonders wichtig, dass Funköffnungsmelder an Türen und Fenster angebracht werden. Sie melden im Notfall der Zentrale, wenn diese ungewollt geöffnet werden. Darüber hinaus können derartige Systeme problemlos erweitert werden. Am beliebtesten sind Rauchmelder oder Bewegungsmelder. Rauchmelder schlagen immer im Falle einer Rauchentwicklung Alarm. Dieser Alarm wird direkt über die Zentrale ausgelöst.

Sind Funkkameras notwendig?

Wer einen optimalen Einbruchschutz für sein Zuhause aufbauen möchte, der sollte sich auch Gedanken über eine Funkkamera machen. Hierdurch können wertvolle Beweise gesichert werden, sollte es doch wider Erwarten trotz Funkalarmanlage zu einem Einbruchsversuch kommen. Gleichzeitig bieten die Kameras den Vorteil, dass man vor dem Öffnen der Gartentür Besucher identifizieren kann. Schließlich möchte man nicht jeden Fremden auf das eigene Grundstück lassen. Über einen integrierten Türöffner können je nach Belieben die Türen geöffnet oder eine Sprechverbindung hergestellt werden. Alle Systeme können kompatibel aufeinander abgestimmt werden. Das hat zur Folge, dass das Haus nicht nur bei einer Abwesenheit ausreichend gesichert wird, sondern immer. Wer sich für eine Funkkamera entscheidet, der sollte diese gut sichtbar im Außenbereich aufhängen. Das schreckt so manchen Einbrecher bereits im Vorfeld ab.

FAQ über Funkalarmanlagen

Sicherheit gehört zu unseren elementarsten Bedürfnissen. Vor allem in den eigenen vier Wänden sollte dieses Gefühl gewährleistet sein. Die Realität zeichnet hier ein anderes Bild. Tatsächlich steigt die Anzahl von Einbrüchen in Wohnungen und Häusern kontinuierlich an. Im Jahr 2015 war in Deutschland diesbezüglich zum ersten Mal ein Hoch zu verzeichnen. Betroffen waren neben hochwertigen Immobilien auch kleinere Privatbesitze. Experten betonen, dass es Einbrecher sehr einfach haben. So fehlt bei einem Großteil der Wohnungen und Häuser eine entsprechende Sicherungsvorkehrung komplett. Wer jedoch einmal einen Einbruch im eigenen Haus erlebte, wird die Erinnerung an diesen nicht so schnell wieder los. Mithilfe einer Funkalarmanlagen können Sie sich vor einem Einbruch schützen. Aktuell stehen zahlreiche Modelle zur Auswahl. Erfahren Sie hier, worauf bei der Wahl einer Funkalarmanlage zu achten ist.

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Wozu dienen Funkanlagen?

FAQ über FunkalarmanlagenIn erster Linie dient eine hauseigene Alarmanlage dazu, Einbrecher und Diebe zu erschrecken. Gleichzeitig werden sie unter zeitlichen Druck gesetzt. Alarmanlagen ermöglichen es zudem, Nachbarn und Hausbewohner so früh wie möglich zu warnen. Sollten die Diebe dennoch Hand anlegen, ist es möglich, mithilfe der Passenden Alarmanlage den Einbruch exakt zu rekonstruieren. Darüber hinaus existieren Hausalarmanlagen mit besonderen Notruf-Funktionen. Diese ermöglichen es, dass Profis schnell vor Ort sein können. Dies ist insofern wichtig, als dass es vereinzelt zu risikoreich ist, allein die Polizei zu alarmieren. Mithilfe der Notruf-Funktion erfolgt die sofortige Informationsweitergabe an die Polizeileitstelle, ohne dass der Einbrecher die eventuelle Anwesenheit der Hauseigentümer bemerkt. Zudem gibt es Funkalarmanlagen, die ebenso über einen integrierten Feueralarm verfügen.

Auf einen Blick:

  • Täter erschrecken
  • Täter unter Zeitdruck setzen
  • Umfeld frühzeitig alarmieren
  • Rekonstruktion eines Einbruchs

Zusatzfunktionen von Funkalarmanlagen:

  • Notruf-Funktion (Polizei)
  • Feueralarm

Wie ist eine Funkalarmanlage aufgebaut?

Die große Auswahl unterschiedlicher Alarmsysteme und Anbieter ermöglicht eine individuelle Abstimmung des Gerätes auf das zu sichernde Gebäude. Dadurch sind einzelne Elemente einer Funkalarmanlagex sehr verschieden. Dennoch gibt es vier Hauptbestandteile, die zur Grundausstattung einer jeder Anlagen gehören:

    • 1. Zentraleinheit

 

    • 2. Melder

 

    • 3. Signalgeber

 

    4. Bedienelement

 

1. Zentraleinheit

Das Herzstück einer jeden Alarmanlage ist die Alarmzentrale. Hier erfolgt die Aufnahme eingehender Signale durch den Melder. Dieser leitet diese direkt an den Signalgeber weiter. Sobald Gefahr registriert wird, löst die Zentraleinheit Alarm aus. Dieser erfolgt beispielsweise über eine Außensirene oder eine integrierte Sirene. Je nach Modell folgt eine unmittelbare Weiterleitung dieser Information an den Geschädigten. Funkalarmanlagen informieren Hausbesitzer im Notfall über eine hinterlegte Mobil- oder Telefonnummer mithilfe einer integrierten SIM-Karte. Ein Großteil der Zentraleinheiten verfügt über einen Notstromaggregat. Damit ist die Notversorgung auch dann gewährleistet, wenn eine Trennung vom lokalen Stromnetz erfolgte. Dies ist möglich durch einen Stromausfall beziehungsweise durch Sabotage. Zur Prävention von Sabotage kommt bei einigen Funkalarmanlagen ein Sabotagekontakt zum Einsatz. Dieser sendet ein Alarmsignal aus, sobald Dritte versuchen, die Zentraleinheit zu entfernen oder zu öffnen.

2. Melder

Diese Grundelemente sind dafür verantwortlich, bestimmte Signale an die jeweilige Zentraleinheit weiterzugeben. Zu Meldern bei Funkalarmanlagen gehören beispielsweise:

  • Öffnungsmelder
  • Bewegungsmelder
  • Glasbruchmelder
  • Erschütterungsmelder

3. Signalgeber

Registriert die Zentraleinheit eine Gefahr, beauftragt diese den Signalgeber, einen Alarm auszulösen. Mithilfe einer Außensirene werden beispielsweise optische und akustische Alarmsignale ausgelöst. Einige Funkalarmanlagen versenden zudem einen sogenannten „stillen Alarm“. Sobald eine Gefahr registriert wird, erfolgt eine Alarmmeldung an den Geschädigten via:

  • Anruf
  • E-Mail
  • SMS
  • App

Der Vorteil vom „stillen Alarm“ besteht darin, dass der Täter darüber nicht in Kenntnis gesetzt wird. Damit steigt die Wahrscheinlichkeit, ihn direkt bei seiner Tätigkeit zu fassen.

4. Bedienelement

Hiermit haben Nutzer die Möglichkeit, die Anlagen bei Bedarf ab- oder scharfzuschalten. Zusätzlich dazu sind neue Modelle mit Handsendern ausgestattet. Damit ist die Aktivierung oder Deaktivierung von Funkalarmanlagen auch aus der Ferne möglich. Gern genutzt werden Handsender auch hausintern. Liegen Nutzer beispielsweise bereits im Bett und plötzlich erinnern sie sich, dass die Alarmanlage nicht aktiviert ist, kann dies sehr einfach per Knopfdruck geschehen. Einzelne Hersteller bieten sogenannte Schlüsselfunkanhänger an. Auf diese Weise ist es denkbar, der gesamten Familie die Bedienung der Funkalarmanlage zu ermöglichen.

[alert style=“success“]TIPP: In Abhängigkeit von individuellen Bedürfnissen und Rahmenbedingungen ist es möglich, das installierte Alarmanlagensystem im Nachhinein zu erweitern. Es ist hilfreich, sich bereits vor dem Kauf einer Funkalarmanlage mit diesem Gedanken zu beschäftigen, denn nicht jedes Modell bietet Möglichkeiten zur schrittweisen Ergänzung.[/alert]

Durch welche Zusatzelemente lassen sich Funkalarmanlagen aufrüsten?

Einzelne Hersteller bieten diverse Zusatzfunktionen für Alarmanlagen an. Häufig genutzt werden die nachfolgenden:

    1. Glasbruchmelder
    2. Öffnungsmelder
    3. Bewegungsmelder
    4. Erschütterungsmelder
    5. Rauchmelder
    6. Außensirene

1. Glasbruchmelder

Gewaltsame Einbrüche über verglaste Bereiche kommen sehr oft vor. Entsprechend raten Experten dazu, Funkalarmanlagen mit entsprechender Zusatzfunktion auszustatten. Bei einem Glaseinbruch registriert die Anlage den Luftschall als auch die Geräusche. Dadurch erfolgt das Auflösen eines Alarms und der Einbrecher wird abgeschreckt.

2. Öffnungsmelder

Vereinzelt sind diese Komponenten als Reedkontakte bekannt. Sie übernehmen die Herstellung von Fenster- und Türkontakten mithilfe von Magneten. Die Anbringung erfolgt jeweils im mittleren Bereich von Fensterrahmen beziehungsweise Türen. Ein Alarm wird immer dann ausgelöst, wenn die Verbindung zwischen Melder und Magnet getrennt wurde.

3. Bewegungsmelder

Für Außenbereiche und das Wohnungsinnere können Bewegungsmelder zum Einsatz kommen. Im Vergleich zu anderen Elementen gehören sie zu den sichersten. Elektrische Sensoren reagieren in Sekundenschnelle auf Bewegungen im jeweiligen Raum. Auf diese Weise erfolgt die Weiterleitung eines Signals an die Zentraleinheit der Funkalarmanlage. Wie empfindlich der genutzte Bewegungsmelder ist beziehungswiese welcher Winkel erfasst werden soll, kann je nach Modell individuell angepasst werden. Beispielsweise gibt es die bewährte Einstellung „haustierfreundlich“.

4. Erschütterungsmelder

Diese Melder werden an Tresoren oder Bildern angebracht. Bei heftiger Vibration oder Erschütterung erfolgt ein Alarmsignal. Zu beachten ist, dass Erschütterungsmelder lediglich für den Innbereich geeignet sind. Die Absicherung von Türen oder Fenstern kommt nicht infrage.

5. Rauchmelder

Es ist möglich, die Hausalarmanlage mit einem Rauchmelder zu kombinieren. Dies ist insofern sinnvoll, als das die Entstehung Bränden im Alltag eine große Gefahr darstellt. Eine möglichst frühzeitige Alarmierung ist hierbei zum Schutzes des Eigentums besonders wichtig. Die Installation eines Rauchmelders empfiehlt sich in verschiedenen Bereichen der Wohnung beziehungsweise Haus. Hochwertige Funkalarmsysteme ermöglichen eine automatische Alarmierung der örtlichen Feuerwehr, sobald eine Rauchentwicklung registriert wird.

6. Außensirene

Optische und akustische Signale erschrecken Einbrecher. Zudem bieten Außensirenen den Vorteil, dass die Nachbarschaft sofort informiert wird. Diese Komponente kann durch die Zentraleinheit oder aber manuell mithilfe des sogenannten Panic-Alarms ausgelöst werden. Es ist empfehlenswert, eine Außensirene stets in unerreichbarer, aber sehr gut sichtbarer Höhe zu montieren.

https://www.youtube.com/watch?v=rfVEHG2mCWU

Welche Auswahlkriterien gibt es für Funkalarmanlagen?

Bei der Wahl einer passenden Funkalarmanlage sollte nicht unbedingt der Einkaufspreis im Vordergrund stehen. Ein Blick auf den genauen Funktionsumfang, aber auch auf enthaltenes Zubehör (beispielsweise Anzahl der Melder) darf nicht ausbleiben. Nachfolgende Fragen können im Sinne einer sinnvollen Kaufentscheidung zielführend sein:

Welches Objekt soll überwacht werden?

Für Häuser, Wohnungen oder ein Restaurant sind grundsätzlich andere Maßnahmen notwendig, als für Gartenhäuser oder Garagen.

Welche Vorgaben sind seitens der Versicherung zu beachten?

Im Schadensfall zahlen Versicherungen nur dann, wenn bestimmte Bedingungen eingehalten worden. Für Hausalarmanlagen gelten hierbei oftmals spezielle Vorgaben. Es ist empfehlenswert, vor der Installation einer Funkalarmanlage diese Anforderungen genau zu lesen. Vereinzelt macht der Versicherungsanbieter Vorschläge, mit welchen Modellen entsprechende Vorgaben erfüllt werden.

Wie teuer muss eine Überwachung sein?

Bis zu einer Preisklasse von 600 Euro umfasst das Set einer Funkalarmanlagen meist nur Melder, welcher Erschütterungen beziehungsweise das Öffnen von Fenstern oder Türen registrieren. Es folgt hier die dringende Frage, ob eine Videoüberwachung für das geplante Einsatzgebiet sinnvoll beziehungsweise zulässig ist. Wohnen Sie beispielsweise in einen Miethaus, kann es sein, dass Videoüberwachung grundsätzlich untersagt ist. In diesem Fall lohnt sich ein Gespräch mit dem Vermieter beziehungsweise Hauseigentümer.

Wie kompliziert ist die Bedienung einer Hausalarmanlage?

Wenn Sie plane, die Installation als auch Konfiguration der Funkalarmanlage selbst zu übernehmen, empfiehlt es sich, im Vorfeld nähere Informationen einzuholen. Ein Testberichte über Funkalarmanlagen geben beispielsweise Auskunft über die tatsächliche Dauer einer ordnungsgemäßen Konfiguration. Gleichzeitig bieten Alarmanlagen Testbericht Auskunft darüber, ob sich beispielsweise Zentraleinheit und Melder zuverlässig miteinander verbinden.

Ist es möglich, Freiflächen durch die Hausalarmanlage via Funk abzusichern?

Auf den ersten Blick scheint eine zusätzliche Absicherung dieser Gebiete sinnvoll und einfach. In der Praxis ist dies nur mithilfe von Funkalarmanlagen möglich. Sichern sie neben Haus und Wohnung auch:

  • Gärten
  • Garagen
  • Baustellen
  • Carports
  • Vorgärten

Dank der kabellosen Funktionsweise werden zu diesem Zweck notwendige Melder und Sensoren an gewünschter Stelle im Außenbereich eines Objektes positioniert.

Welche Vorteile bieten Funkalarmanlagen?

Kostengünstige Installation

Aufwendige Umbaumaßnahmen entfallen bei der Installation einer Funkalarmanlage. Aus diesem Grund sind notwendige Tätigkeiten häufig binnen eines halben bis kompletten Arbeitstages abgeschlossen. Damit ist der Arbeitsaufwand im Vorfeld kalkulierbar und sehr überschaubar.

Unkomplizierter Einbau

Fast die Hälfte aller Einbrüche lässt sich durch eine Alarmanlage abhalten

Eine Integration im gesamten Objekt ist komplett ohne Verlegung von Kabeln möglich. Diese Tätigkeiten gehören in diesem Bereich zu den zeitintensivsten.

kabellose Datenübertragung

Die Vorzüge von Funkalarmanlagen kommen vor allem bei sehr großen Objekten zur Geltung. Hinzu kommt, dass auf diese Weise auch unzugängliche Haus- und Wohnungsbereiche schnell geschützt werden können.

Umzug problemlos möglich

Sollte nach der Installation einer Funkalarmanlage ein Umzug anstehen, kann diese ohne großen Aufwand mitgenommen werden. Durch den einfachen Auf- und Abbau ist ein flexibler Einsatz der eigenen Anlage möglich. Zudem kann auch das neue Domizil, unabhängig von örtlichen Rahmenbedingungen, kostengünstig abgesichert werden.

flexible Erweiterung möglich

Bei Bedarf kann die bereits genutzte Funkalarmanlage durch Zusatzelemente erweitert werden. Es empfiehlt sich, entsprechende Informationen bezüglich potenzieller Optionen bereits im Vorfeld des Kaufes einzuholen.

TIPP: Erfolgt die Integration einer Hausalarmanlage zeichnet sich die Funkalarmanlage durch einen weiteren Vorteil aus. Da im Gegensatz zu anderen Alarmanlagen (Hybrid- und Draht-Geräten) die Verlegung von Kabeln ausbleibt, ist die Installation nicht nur kostengünstiger, sondern vielmehr auch einfacher.

Welche Nachteile weisen Funkalarmanlagen auf?

Neben den oben aufgeführten Vorteilen sind im Vergleich zu Hybrid- und Draht-Hausalarmanlagen Nachteile anzuführen.

Finanzieller Aspekt

Funkalarmanlagen sind kostenintensiver in der Anschaffung. Diese Kosten verrechnen sich jedoch mit der kostengünstigen Installation.

Begrenzte Anzahl an Meldern

Draht- und Hybrid-Alarmanlagen ermöglichen im Gegensatz zur Funkmodellen den Einsatz einer höheren Anzahl an Meldern. Sollte eine entsprechend große Anzahl bereits im Vorfeld des Kaufs kalkulierbar sein, sollte die Wahl bestimmter Funkalarmanlagen bevorzugt werden. Alternativ dazu gibt es die Möglichkeit Alarmanlagen mit Hybridfunktion durch einzelne Funkkomponenten aufzustocken.

begrenzte Störresistenz

Häufig werden Funkalarmanlagen aufgrund ihrer Anfälligkeit kritisiert. Hersteller haben jedoch in den vergangenen Jahren genau dieses Problem fokussiert. Damit ist diese Kritik bei modernen Geräten nicht mehr gerechtfertigt.
Hinzukommt, dass Funkalarmanlagen mit einen Notstromaggregat ausgestattet beziehungsweise gegen Sabotage gesichert sind. Ein weiteres Argument entkräftet diesen Vorwurf der erhöhten Anfälligkeit. Funkalarmanlagen sind mit hochwertigen Batterien ausgestattet, die eine durchschnittliche Lebensdauer von zwei bis fünf Jahren aufweisen. Gute Modelle informieren Nutzer per LED über den aktuellen Batteriezustand. Ein rotes LED-Licht kündigt einen bald notwendigen Batteriewechsel an.

Was ist bei der Installation einer Funkalarmanlage zu beachten?

1. Funkreichweite testen

Gute Alarmanlagen weiten eine hohe Funkreichweite auf. Im Freifeld empfiehlt sich eine Mindestreichweite von 100 Metern. Sollte dies nicht ausreichen, kann mithilfe sogenannter Funkrepeater der jeweilige Reichweite erhöht beziehungsweise stabilisiert werden.

2. Optimale Installation

Im Rahmen der Installation ist zu beobachten, ob die Alarmanlage eventuell Temperaturunterschiede oder Luftströmungen erfasst. Dies ist unbedingt zu vermeiden. Ähnliches gilt auch für Bewegungsmelder. Entsprechend ist vor dem Scharfstellen der Funkalarmanlage jedes Fenster und jede Tür zu schließen.

3. alle Melder testen

Bei allen Funkalarmanlagen gibt es eine signifikante Abweichung zwischen der Funkreichweite im Freifeld und der Reichweite im Inneren des Objektes. Eingeschränkt wird der Funkbereich beispielsweise durch Mauern oder Wände. Dies bedeutet, schlussendlich ist die tatsächliche Reichweite der installierten Alarmanlage eingeschränkt. Es empfiehlt sich, nach der Installation jeden einzelnen Melder auf Funktionalität zu testen.

Warum Funkalarmanlagen mit VDS Siegel bevorzugen?

Die Testberichte belegen, dass vorzugsweise jene Funkalarmanlagen zu präferieren sind, welche das VDS Siegel tragen. Vor allem bei Funkanlagen spielt die Qualität eine nicht zu unterschätzende Rolle. Hinter der Abkürzung steckt der Slogan „Vertrauen durch Sicherheit“. Eine unabhängige Institution unterzieht Funkalarmanlagen einer transparenten Prüfung und verleiht daraufhin das Qualitätssiegel. Alle zertifizierten Geräte zeichnen sich durch eine einfache Bedienung aus. Zudem werden sie in Europa gefertigt.

TIPP: Seit 2015 werden Einzelmaßnahmen zum Schutz vor Einbrüchen durch die KfW-Bankengruppe finanziert. Dies gilt für auch die Installation von Funkalarmanlagen, welche dem europäischen Standard EN50131 (mindestens) Grad 2 entsprechen. Die Anlage ist durch ein Fachunternehmen zu installieren und wird nach Prüfung der Grundvoraussetzungen auf Vorlage der Originalrechnung erstattet. Eine Antragstellung zur KfW-Förderung muss vor der Installation erfolgen.[/alert]

Weitere Infos und Alarmanlagen-Tests

https://de.wikipedia.org/wiki/Einbruchmeldeanlage
https://www.test.de/Alarmanlagen-Was-Anlagen-zum-Selbsteinbau-leisten-4542938-0/
http://www.polizei-dein-partner.de/infos-fuer/mieter-eigentuemer/detailansicht-mieter-eigentuemer/artikel/technische-tipps-beim-einbruchschutz.html
https://www.ndr.de/ratgeber/verbraucher/Alarmanlagen-im-Test,alarmanlagen140.html

Vorteile einer Funkkamera

  • Ständige Kontrolle des Außenbereiches
  • Abschreckung von Einbrechern
  • Beweissicherung bei Einbruchsversuchen
  • Besucher können vorab gesehen werden, bevor der Türdrücker betätigt wird

Was ist bei der Anbringung von Funkalarmanlagen zu beachten?

Ratgeberartikel für FunkalarmanlagenNachbarn und Passanten dürfen durch die Anbringung der Sensoren nicht gestört oder unberechtigt aufgezeichnet werden. Die Kamera muss so justiert werden, dass sie nur das eigene Grundstück ablichtet. Teile des Gehweges oder von Nachbars Garten sollten wenn möglich nicht zu sehen sein. Ansonsten könnte das Gerät auch beim Besuch des Nachbarn Alarm auslösen. Gleichzeitig muss darauf geachtet werden, dass die Zentrale mit allen Außengeräten kompatibel ist. Eine Einstellung über die zentrale Schaltung muss jederzeit möglich sein. Beim Kauf von Funkalarmanlagen für den Außenbereich sollte zusätzlich immer auf eine gute Qualität geachtet werden. Neben einer Langlebigkeit ist auch eine Wetterfestigkeit sehr wichtig. Alle Geräte für den Außenbereich müssen daher witterungsbeständig, frostsicher und nässetauglich sein. Sie dürfen nicht schnell rosten und müssen auch bei Regen störungsfrei funktionieren können.

Hochwertige Funkalarmanlagen halten länger

Wer sich für den Kauf einer Funkalarmanlage entscheidet, der sollte nicht gleich zum günstigen Modell greifen. Wenn schon das Haus optimal gesichert werden soll, dann sollte nicht am falschen Ende gespart werden. Viele namenhafte Hersteller haben sich auf die Herstellung von Funkalarmanlagen spezialisiert. Im Falle einer Störungen kann ein geschulter Techniker jederzeit weiterhelfen. Wenn Funkalarmanlagen im Set gekauft werden, dann kann trotzdem einiges an Geld gespart werden. Beim Kauf von mehreren Komponenten von einem Hersteller kann man sich auf jeden Fall sicher sein, dass alle Systeme perfekt miteinander harmonieren. Bei Bedarf können alle Systeme schnell und einfach miteinander verknüpft werden. Blitzleuchten und Sirenen, die per Funk gesteuert werden können, haben viele Vorteile. Auch diese Geräte lassen sich variabel über die Zentralschaltung verwalten. Viele hochwertige Funkalarmanlagen können mit Hilfe einer Fernbedienung gesteuert werden. Zu den wichtigsten Funktionen gehören:

  • Ein- und Ausschaltung
  • Zeitschaltuhr
  • Lautstärke
  • Einstellung der einzelnen Geräte
  • Komplettes Entschärfen oder Scharfschalten der Zentrale

Wie kann man sicher sein, dass alle Geräte perfekt aufeinander abgestimmt sind?

Vor einer Inbetriebnahme müssen alle einzelnen Geräte auf Funktion überprüft werden. Danach ist es wichtig, dass sie über die gleiche Funkfrequenz eingestellt werden. Teilweise kann es aber trotzdem vorkommen, dass trotz einer unterschiedlichen Funkfrequenz alle Systeme scharf perfekt funktionieren. Das ist aber meistens nur dann der Fall, wenn die Geräte von einem Hersteller stammen. Viele Geräte funktionieren über die Funkfrequenzen 433 MHz oder 868 MHz. Nebenbei sollte auf die angegebene Funkreichweite der Alarmsysteme geachtet werden. Ist das jeweilige Gerät im Bereich der Funkreichweite für das eigene Objekt überhaupt geeignet? Je nach Gerät stehen die unterschiedlichsten Funkzonen zur Verfügung. Dieser Wert gibt an, wie viele unterschiedliche Melder und Sensoren an das Funkalarmsystem angeschlossen werden können. Für den Außenbereich ist eine Funkreichweite von 100 m völlig ausreichend. Häufig ist es möglich, dass die Zonen einzeln im System programmiert werden können. Das hat den Vorteil, dass in jedem einzelnen Raum ein scharfgestellter Bereich abgeschaltet werden kann.

Wichtige Funktionen von Funkalarmsystemen

Ratgeberartikel für FunkalarmanlagenEine Funkalarmanlage sollte im besten Fall immer eingeschaltet sein. Jedes Gerät muss optimal vor einer Sabotage geschützt sein. Auch Einbrecher lernen schnell dazu und setzen sich mit dem System auseinander. Im schlimmsten Fall sind sie in der Lage, das Funksystem lahm zu legen. Neue Funkalarmlagen sind optimal vor einem Angriff geschützt. Sie sind bereits im Vorfeld mit einem Sabotageschutz ausgestattet. Nebenbei muss gewährleistet sein, dass auch bei einem kurzfristigen Stromausfall alle Geräte ordnungsgemäß funktionieren. Im Falle eines plötzlichen Stromausfalls springt sofort eine Notstromversorgung an. Hierfür ist in den Geräten eine Batterie verbaut, die im Notfall aktiviert wird. Die Batterien sollten in regelmäßigen Abständen auf Funktionalität überprüft werden. In den meisten Fällen kann bei einem Stromausfall das System für 8 Stunden weiterhin genutzt werden. Somit kann auch bei einem Stromausfall kein Einbrecher ungesehen ins Haus schleichen. Die Alarmierung erfolgt dann wie gewünscht im Fall eines Einbruchs per SMS oder über einen Anruf. Für eine Alarmierung per Telefonanruf muss eine Telefonanbindung bzw. eine Telefonanbindung vorhanden sein. Moderne Anlagen verfügen standadmäßig über eine derartige Funktion. Viele Kunden nutzen ihr Smartphone, um jederzeit vom System erreichbar zu sein.

Ein regelmäßiger Test der Systeme ist wichtig

Wie allen technischen Geräte im Haus, so sollte auch die Funkalarmanlage in regelmäßigen Abständen auf Funktionalität getestet werden. Dieser Test kann nur von einem fachkundigen Personal durchgeführt werden. Er sollte über eine langjährige Erfahrung im Bereich des Einbruchsschutzes verfügen. Kleine Funk Alarmanlagen Test wie zum Beispiel die Überprüfung des Funkbereichs oder der Frequenz können auch vom Hausbesitzer übernommen werden. Auch die Reichweite der einzelnen Geräte sollte etwas genauer unter die Lupe genommen werden. Während die meisten Geräte im Außenbereich eine Reichweite von 100 m bieten, reicht die Reichweite von 30 m im Innenbereich völlig aus. Außensensoren oder Kameras können einfach auf Gebäuden wie Gartenhäuser oder Garagen gestellt werden. Viele Modele können aber auch ohne großen Arbeitsaufwand an einer Fassade befestigt werden. Da es sich bei einer Funkalarmanlage um eine kabellose Variante eines Sicherheitssystems handelt, müssen keine Kabel verlegt werden. Auch ein Kabelwirrwarr wird es nicht geben. Zusätzlich bieten Funksysteme den Vorteil, dass sie individuell aufgehangen werden können.

Eine einfache Bedienung

Da die meisten Hausbesitzer nicht viel Zeit für Ihren persönlichen Einbruchsschutz investieren können oder möchten, sind Systeme sehr sinnvoll, die sich schnell und einfach installieren lassen. Die Bedienung einer Funk Alarmanlage sollte kein großes Vorwissen vorrausetzen. Beim Kauf sollte darauf geachtet werden, dass die Funkalarmanlage ein 2-Wege System ist. Dadurch ist eine bidirektionale Kommunikation der einzelnen Komponenten möglich. Die Zentraleinheit ist im ständig wechselnden Kontakt mit den verschiedenen Sensoren der Außengeräte. Dadurch ist gewährleistet, dass alle System komplett durch eine Steuerung überwacht werden. Sollte einer der Sensoren fehlerhaft arbeiten oder ausfallen, dann schlägt die Zentrale sofort Alarm und reagiert entsprechend durch akustische und sichtbare Signale. Die wichtigsten Eigenschaften einer Funkalarmanlage auf einen Blick:

  • Übertragung von 433 MHz oder 868 MHZ
  • 2 Wege Alarmanlage mit einer bidirektionalen Übertragung
  • Zentraleinheit, die über eine Fernbedienung gesteuert werden kann
  • Separates Akku für einen möglichen Stromausfall
  • Reichweite von 100 m im Freien
  • Reichweite von 30 m in Räumen
  • Integriertes GSM Modul (Alarmierung auf das Smartphone über Anruf oder SMS)
  • Smartphone App zur einfachen Konfiguration oder Steuerung der Geräte

TIPP: Damit Hausbesitzer wieder ruhiger schlafen können, sind hochwertige Bewegungsmelder sehr sinnvoll. Bei jeder Bewegung im Garten oder vor der Haustür schlagen sie sofort Alarm. Alle Hausbesitzer können ihre einzelnen Geräte so einstellen, dass sie optimal das eigene Hab und Gut schützen.

Mit einem umfangreichen Funkalarmsystem ist jeder Hausbesitzer auf der sicheren Seite. Die Auswahl an Anlagen ist so groß, sodass das richtige System, schnell gefunden wird. Wenn Unsicherheiten bestehen, welche Geräte am besten zueinander passen, sollte ein Fachmann beauftragt werden. Er macht Vorschläge, welche Geräte für den Einbruchschutz vor Ort am besten geeignet sind. Außerdem gibt er viele wertvolle Tipps rund um das Absichern von Türen und Fenstern. Gerade Terrassen-, Haus- und Kellertüren werden von vielen Einbrechern bevorzugt aufgesucht. Die Investition in eine hochwertige Funkalarmanlage ist für keinen Hausbesitzer ein alltägliche Aufgabe. Der Kauf einer Anlage will wohl überlegt sein. In England und einigen anderen Ländern ist der Einbau von Alarmanlagen schon viele Jahre eine der Grundausstattungen eines Hauses. Auch in Deutschland sollte viel Wert auf einen Eigenschutz für das eigene Hab und Gut gelegt werden. Viele Versicherungen und die Polizei raten jedem Hausbesitzer, alle Türen und Fenster ausreichend abzusichern und gleichzeitig eine Funkalarmanlage zu aktivieren.

Als wichtige Eigenschaften bei Alarmanlagen haben sich herausgestellt:

  • Die Art der Vernetzung spielt eine Rolle
  • Achten Sie auf den Frequenzbereich
  • Die Funkreichweite und der Einsatzbereich

Wählen Sie die passende Vernetzung aus

Bei der Installation einer Alarmanlage (z.B. von Olympia oder Homematic) raten wir generell eher von der drahtgebundenen Version ab. Nicht, weil diese Alarmanlagen nicht richtig funktionieren, sondern weil sie in ihrer Installation weit aus aufwendiger sind, als die drahtlose Variante. Denn diese muss nicht erst in der Wand verlegt werden. Vor allem wenn Sie Türen und Fenster sichern wollen, funktioniert dies auch einwandfrei mit Funk- oder GSM Alarmanlagen.

Der Frequenzbereich ist entscheidend

Besonders wenn Sie noch andere Funkapparate in Ihrer Wohnung oder Haus verwenden, sollten Sie auch auf die Frequenz der Alarmanlage achten. Eine Alarmanlage mit 433mHz wäre dann sehr anfällig für Störrungen, da auch andere Geräte oder Smart Home auf dieser Frequenz arbeiten.

Eine Alarmanlage mit einer Frequenz von 868mHz ist wesentlich sicherer und ist in Verbindung mit einem DECT-Standard sehr zuverlässig. Diese Kombination ist sinnvoll, da auch viele Funktelefone in diesem Frequenzbereich arbeiten.

Funkreichweite und der Einsatzbereich

Sie können sowohl draußen als auch drinnen Alarmanlagen anbringen oder anbringen lassen. Die sogenannte Funkzentrale sollte aber immer innen angebracht werden. LED-Leuchten und Sirenen könne, wenn sie auch für draußen geeignet sind, außen angebracht werden. Sie sollten sich also schon vor dem Kauf darüber im Klaren sein, wo Sie Ihre Alarmanlage später verwenden möchten. Wenn Sie aber nur einen Alarm für Ihr Fenster möchten, der Sie darüber informiert, wenn eine Scheibe zu Bruch geht, reiht Ihnen vielleicht auch schon ein Glasbruchmelder aus.

Alarmanlagen kaufen: Die besten Hersteller und Marken

Ehe Sie sich für einen Hersteller entscheiden, sollten Sie sich zunächst in unserem Alarmanlagen Vergleich die Vorzüge der einzelnen Marken anschauen. Jeder Hersteller unterscheidet sich teilweise doch recht stark und daher ist es wichtig, die Stärken eines jeden Unternehmens zu kennen. Die Eigenschaften, die Sie für wichtig halten, können Sie mit den Herstellern abgleichen.

Die besten Hersteller aus dem Alarmanlagen Vergleich sind:

  • Lupus
  • Multi Kon Trade
  • Olympia

Lupus Alarmanlagen kaufen – Vergleichssieger mit einigen Vorzügen

Die Modelle von Lupus sind der Vergleichssieger im Alarmanlagen Vergleich. Die Vorzüge sprechen eine klare Sprache. So können die einzelnen Modelle durch das Funksystem im gesamten Haus genutzt werden. Die einfache Montage ist ein positiver Aspekt, der Sabotage Schutz und die Bedienung über das Smartphone runden die Modelle optimal ab.

Multi Kon Trade – hohe Qualität und ein umfangreiches Zubehör

Die Produkte aus dem Hause Multi Kon Trade überzeugen im Haus und bieten Ihnen und Ihrer Familie absolute Sicherheit. Die Alarmanlagen sind zuverlässig und eine Bedienung über die kostenlose App sind ebenfalls positiv erwähnenswert. Es gibt absolut keine Fehlalarme und die integrierte Sirene bietet eine sehr gute Lautstärke. Das umfangreiche Zubehör sorgt dafür, dass sich Multi Kon eine sehr gute Bewertung im Alarmanlagen Vergleich sichern kann.

Olympia – der Preis-Leistungssieger im Alarmanlagen Vergleich

Olympia ist eine sehr gute Marke und die Modelle überzeugen mit sehr vielen nützlichen Funktionen. Eine verständliche Anleitung bietet Ihnen eine sehr einfache Montage und es gibt eine Notstromversorgung bei den Modellen. Alles in allem sind die Produkte von Olympia sehr gut verarbeitet und bieten Ihnen in jedem Fall Schutz.

Alarmanlagen kaufen: Was sind die Einsatzfelder?

Der Alarmanlagen Vergleich bietet Ihnen die optimale Möglichkeit, unter Berücksichtigung der wichtigsten Kaufkriterien und besten Hersteller, das für Ihren Bedarf perfekte Produkt zu finden. Wenn Sie Alarmanlagen kaufen möchten, sollten Sie bereits vorab die Kaufkriterien prüfen. So spielen Vernetzung, Frequenzbereich und Funkreichweite eine bedeutsame Rolle.

Die Alarmanlagen sind mittlerweile so fortschrittlich entwickelt, dass Sie jederzeit sicher sind. Die besten Modelle bieten sogar die Möglichkeit, das System über Smartphone zu bedienen. Somit haben Sie jederzeit alles im Blick.

Mit einem Alarmanlagen Test können Sie schauen, ob das von Ihnen präferierte Produkt zu Ihren Vorstellungen passt.

Fazit zum Thema Alarmanlagen

Wenn Ihnen Sicherheit für Ihre Familie wichtig ist, dann sollten Sie sich eine Alarmanlage kaufen. Alarmanlagen bieten im gesamten Haus Sicherheit und schützt Sie vor Einbrechern. Achten Sie vor dem Kauf auf die wichtigsten Kriterien und wählen Sie sorgfältig, was Ihnen bei der zukünftigen Alarmanlage wichtig ist. Sie können Modelle von unterschiedlichen Herstellern kaufen. Im Alarmanlagen Vergleich können Sie ein Produkt finden, dass genau auf Ihren Bedarf abgestimmt ist. Ein Alarmanlagen Test kann Ihnen helfen, sich einen Eindruck von den Modellen zu machen.

 

 

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